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Elizabeth Strout

    6. Januar 1956

    Elizabeth Strout verfasst Romane, die sich mit den Komplexitäten menschlicher Erfahrungen mit tiefem Mitgefühl und scharfer Einsicht auseinandersetzen. Ihre Arbeit wird für ihre intime Darstellung des Alltags gefeiert und erforscht die feinen Nuancen von Erinnerung, Identität und der Suche nach Sinn. Strouts unverwechselbare Erzählstimme und psychologische Tiefe finden tiefen Anklang und bieten den Lesern eine kraftvolle Erkundung des menschlichen Zustands.

    Elizabeth Strout
    Oh, William!
    Bleib bei mir
    Das Leben natürlich
    Die langen Abende
    Am Meer
    Am Meer
    • Am Meer

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      »Wer Elizabeth Strout einmal gelesen hat, will weiterlesen.« FAZ Der SPIEGEL-Bestseller der Pulitzer-Preisträgerin - erstmals im Taschenbuch. »Welch eine Gnade, dass wir nicht wissen, was uns im Leben erwartet.« Elizabeth Strout schreibt die Geschichte von Lucy Barton weiter, ihrer feinsinnigen, von den Härten des Lebens nicht immer verschonten Heldin. Mit ihrem Ex-Mann William sucht sie während des Lockdowns Zuflucht in Maine, in einem alten Haus am Meer. Eine unvergessliche Geschichte über Familie und Freundschaft, die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die Hoffnung, die uns am Leben erhält, selbst wenn die Welt aus den Fugen gerät. Sie hatte es so wenig kommen sehen wie die meisten. Lucy Barton, erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter, erhält im März 2020 einen Anruf von ihrem Ex-Mann - und immer noch besten Freund - William. Er bittet sie, ihren Koffer zu packen und mit ihm New York zu verlassen. In Maine hat er für sie beide ein Küstenhaus gemietet, auf einer abgelegenen Landzunge, weit weg von allem. Nur für ein paar Wochen wollen sie anfangs dort sein. Doch aus Wochen werden Monate, in denen Lucy und William und ihre komplizierte Vergangenheit zusammen sind in dem einsamen Haus am Meer.

      Am Meer
      5,0
    • Am Meer

      Roman

      »Welche Gnade, dass wir nicht wissen, was uns im Leben erwartet.« Der neue Erfolgsroman von SPIEGEL-Bestsellerautorin und Pulitzer-Preisträgerin Elizabeth Strout . Elizabeth Strout schreibt die Geschichte von Lucy Barton weiter, ihrer feinsinnigen, von den Härten des Lebens nicht immer verschonten Heldin. Mit ihrem Ex-Mann William sucht sie während des Lockdowns Zuflucht in Maine, in einem alten Haus am Meer. Eine unvergessliche Geschichte über Familie und Freundschaft, die Zerbrechlichkeit unserer Existenz und die Hoffnung, die uns am Leben erhält, selbst wenn die Welt aus den Fugen gerät. Sie hatte es so wenig kommen sehen wie die meisten. Lucy Barton, erfolgreiche Schriftstellerin und Mutter zweier erwachsener Töchter, erhält im März 2020 einen Anruf von ihrem Ex-Mann - und immer noch besten Freund - William. Er bittet sie, ihren Koffer zu packen und mit ihm New York zu verlassen. In Maine hat er für sie beide ein Küstenhaus gemietet, auf einer abgelegenen Landzunge, weit weg von allem. Nur für ein paar Wochen wollen sie anfangs dort sein. Doch aus Wochen werden Monate, in denen Lucy und William und ihre komplizierte Vergangenheit zusammen sind in dem einsamen Haus am Meer.

      Am Meer
      4,2
    • \"Mir fehlt die Küste von Maine auch«, sagte Olive zu Jack. Und ab da war alles gut. In Crosby, einer kleinen Stadt an der Küste von Maine, ist nicht viel los. Und doch enthalten die Geschichten über das Leben der Menschen dort die ganze Welt. Da ist Olive Kitteridge, pensionierte Lehrerin, die sich auch mit siebzig noch in alles einmischt, so barsch wie eh und je. Da ist Jack Kennison, einst Harvardprofessor, der ihre Nähe sucht. Beide vermissen ihre Kinder, die ihnen fremd geworden sind, woran Olive und Jack selbst nicht gerade unschuldig sind … Ein bewegender Roman, der von Liebe und Verlust erzählt, vom Altern und der Einsamkeit, von Momenten des Glücks und des Staunens.

      Die langen Abende
      4,1
    • Der New-York-Times- Bestseller erstmals im Taschenbuch! In einer Kleinstadt in Maine zu leben, mag romantisch klingen, aber die Wirklichkeit sieht meist anders aus. Die Brüder Jim und Bob Burgess sind deswegen so bald wie möglich nach New York gezogen. Als ihre Schwester Susan, die zu Hause geblieben ist, sie um Hilfe bittet, weil ihr 19-jähriger Sohn sich in ernste Schwierigkeiten gebracht hat, kehren ihre Brüder widerstrebend in die Heimatstadt zurück. Mit ungeahnter Macht holt sie dort jedoch die Vergangenheit wieder ein … Eine aufwühlende Familiengeschichte, vollkommen unsentimental und dabei tief berührend – eine echte Strout eben.

      Das Leben natürlich
      3,9
    • In einer Kleinstadt im Norden der USA kämpft Pastor Tyler Caskey nach dem tragischen Tod seiner Frau mit seinem Glauben und seiner Identität. Der Verlust überwältigt ihn, und während er um den Verlust trauert, bleibt seine fünfjährige Tochter Katherine stumm und zeigt aggressives Verhalten im Kindergarten. Seine andere Tochter, Jeannie, lebt bei Tylers dominanter Mutter, was die Situation zusätzlich belastet. In West Annett, Maine, wo jeder jeden kennt, wird Tyler zunehmend von Klatsch und Misstrauen umgeben. Ehemals geliebt und respektiert, beginnen die Gemeindemitglieder zu zweifeln, ob er in seiner Trauer noch der richtige Seelsorger und Vater ist. Strout zeichnet mit großer Menschenkenntnis ein eindrucksvolles Bild der Kleinstadt und ihrer Bewohner, die sowohl Warmherzigkeit als auch Engstirnigkeit zeigen. Während Tyler verzweifelt versucht, seinen Glauben und seine Berufung zurückzugewinnen, wird er von den wachsenden Zweifeln seiner Gemeinde konfrontiert. Die Geschichte beleuchtet die Herausforderungen des Lebens, den Umgang mit Trauer und die Dynamik einer Gemeinschaft, in der jeder unter Beobachtung steht.

      Bleib bei mir
      3,8
    • Elizabeth Strout ist eine scharfsinnige und mitfühlende Chronistin des Alltags, all der kleinen und großen Dramen, die man Leben nennt. In ihrem neuen Roman erzählt Lucy Barton (die Heldin aus den Romanen »Die Unvollkommenheit der Liebe« und »Alles ist möglich«) von der komplexen und innigen Beziehung zu ihrem ersten Mann William, von den Anfängen, als sie noch studierten, von ihren beiden Töchtern und vom schmerzvollen Ende ihrer Ehe. Doch obwohl sie neue Partner, neue Liebe finden, bleiben sie einander jahrzehntelang verbunden. Und als William Hilfe braucht, ist es Lucy, an die er sich wendet …

      Oh, William!
      3,8
    • Ein drückend heißer Sommer in der Kleinstadt Shirley Falls, New England: Der allseits beliebte Mathematiklehrer Mr. Robertson verlässt die Stadt, Isabelle schneidet ihrer sechzehnjährigen Tochter Amy wutentbrannt die langen blonden Locken ab, und Amy wünscht sich weit weg. Sie hält es kaum noch aus, mit ihrer verhassten und doch geliebten Mutter unter einem Dach zu leben. Und Isabelle, die Amy ganz allein großgezogen hat und stets um Anerkennung kämpfte – Isabelle muss sich eingestehen, dass ihre Wut auf die Tochter nicht nur wegen Mr. Robertson so groß ist; sie ist auch neidisch …

      Amy & Isabelle
      3,8
    • Crosby, eine kleine Küstenstadt in Maine, scheint auf den ersten Blick unspektakulär, doch jeder Bewohner birgt eine eigene Geschichte, die zusammen ein faszinierendes Gesamtbild ergeben. Elizabeth Strout verbindet diese Erzählungen mit liebevoller Ironie und einem feinen Gespür für zwischenmenschliche Beziehungen zu einem unvergesslichen Werk. Im Mittelpunkt steht Olive Kitteridge, eine pensionierte Lehrerin, die oft als überkritisch wahrgenommen wird, da sie zu allem in Crosby eine klare Meinung hat. Doch ihre Selbstlosigkeit und ihr Mitgefühl überraschen immer wieder. Olive mischt sich in das Leben ihrer Mitmenschen ein: Sie beobachtet die Barpianistin, die einer verlorenen Liebe nachtrauert, einen ehemaligen Schüler, der den Lebenssinn verloren hat, ihren Sohn, der sich von ihr bevormundet fühlt, und ihren Mann Henry, der die Ehe mit ihr sowohl als Segen als auch als Fluch empfindet. Während die Menschen in Crosby mit ihren alltäglichen Herausforderungen und Freuden kämpfen, lernt Olive im Alter, das Leben zu schätzen. Strouts Roman thematisiert Liebe, Kummer, Toleranz und Aufbegehren und bietet eine weise, anrührende Betrachtung der menschlichen Natur in all ihrer Verletzlichkeit und Stärke – erfrischend ehrlich und unglaublich schön.

      Mit Blick aufs Meer
      3,8
    • Die Unvollkommenheit der Liebe

      Roman

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Lucy Barton erzählt ihre Geschichte. Sie muss sie erzählen, weil sie auf der Suche nach der Wahrheit ist, als Schriftstellerin wie als Mensch. Und es gibt zu vieles, was ihr Leben geprägt hat und ihr immer noch keine Ruhe lässt. Das wird ihr klar, als sie wegen einer unerklärlichen, lebensbedrohenden Infektion nach einem Routineeingriff längere Zeit im Krankenhaus bleiben muss und plötzlich ihre Mutter an ihrem Bett sitzt. Ihre Mutter, die sie nicht mehr gesehen hat, seit sie ihr Zuhause in einem kleinen Kaff in Illinois verlassen hat. Während sie erschöpft und glücklich der Stimme ihrer Mutter lauscht, die ihr Geschichten von den Leuten aus ihrer Heimat erzählt und was aus ihnen geworden ist, während Mutter und Tochter ein neues Band zu formen scheinen, auch wenn sie nur schweigend aus dem Fenster auf das beleuchtete Chrysler Building gegenüber schauen, kommt alles wieder hoch: die bettelarme Kindheit, die Schwierigkeiten in der Familie, der Mangel an Zärtlichkeit und Zuneigung. Wie der Wunsch, Schriftstellerin zu werden, ihr half, ihre Ängste zu bekämpfen, wie fremd sie sich dennoch manchmal in New York vorkommt. Ihre Ehe mit einem Mann aus einem wohlbehüteten Elternhaus und die vielen Abgründe, die sich zwischen ihnen auftun, trotz des gemeinsamen Lebens und der zwei heißgeliebten Töchter …

      Die Unvollkommenheit der Liebe
      3,8
    • Alles ist möglich

      Roman

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Elizabeth Strout erzählt in ihrem international gefeierten Roman unvergessliche Geschichten über die Menschen einer Kleinstadt, die sich nach Liebe und Glück sehnen, aber oft Kummer und Schmerz erleben. Geschichten über die Natur des Menschen in all seiner Verletzlichkeit und Stärke, über die unendliche Vielfältigkeit des Lebens. Da ist der Hausmeister, der einem Außenseiter helfen will und dabei in eine tiefe Glaubenskrise stürzt. Eine erwachsene Frau sehnt sich immer noch wie ein Kind nach der Liebe ihrer Mutter. Und eine erfolgreiche Schriftstellerin kehrt nach siebzehn Jahren zum ersten Mal in ihre Heimat zurück, um ihre Geschwister zu besuchen ...

      Alles ist möglich
      3,8
    • Tell Me Everything

      A Novel

      • 326 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Set against the backdrop of autumn in Maine, a town lawyer finds himself intertwined in a murder case while forging a deep friendship with acclaimed writer Lucy Barton. As they share walks and discuss their fears and regrets, Lucy connects with the iconic Olive Kitteridge, now in a retirement community. Their afternoons together are filled with storytelling, exploring the lives of those around them, which Olive refers to as "unrecorded lives," ultimately giving new meaning to their experiences and relationships.

      Tell Me Everything
      4,1
    • Writers & Lovers

      Roman

      • 320 Seiten
      • 12 Lesestunden

      »... einfühlsam und präzis.« Michael Luisier in ›SRF 1 BuchZeichen‹ Als ihre Mutter plötzlich stirbt und Luke sie aus heiterem Himmel verlässt, verliert Casey den Boden unter den Füßen. Ohne wirklichen Plan landet sie mit einem Schuldenberg aus dem Studium in Massachusetts, wo sie beginnt, als Kellnerin zu arbeiten. Bei ihren Versuchen, sich aus einem Netz von Abhängigkeiten zu befreien, gerät sie immer wieder in Situationen mit Männern, die ihre Macht gegen sie ausspielen. Die einzige Konstante in ihrem Leben bleibt das Schreiben: Der Roman, an dem sie seit sechs Jahren arbeitet, wird ihr Fluchtort, ihr Schutzraum. Aber ist sie mit 31 Jahren nicht zu alt, um sich an den losen Traum eines Lebens als Schriftstellerin zu klammern? Ihre Entscheidung für das richtige Leben ist auch eine Entscheidung zwischen zwei Männern. Nach dem gefeierten Bestseller ›Euphoria‹ erzählt Lily King in ›Writers & Lovers‹ treffsicher, intelligent und mit ureigenem Humor die Geschichte einer ebenso starken wie zerbrechlichen jungen Frau – und von der Zerrissenheit zwischen den Zwängen der Gesellschaft und den eigenen Träumen von einem anderen Leben.

      Writers & Lovers
      4,0
    • I mille volti del giallo

      Una straordinaria antologia con le migliori storie della narrativa americana gialla di oggi

      • 570 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Il giallo è una vera e propria sfumatura dell'animo umano, un imprevisto dietro l'angolo che in un istante ci catapulta in una dimensione inattesa. E in questa raccolta, a indagare sulle ombre della realtà quotidiana sono le migliori firme della letteratura americana contemporanea: da Michael Connelly, che ci racconta cosa si nasconde dietro l'ennesimo incidente successo nel buio di Mulholland Drive, a Alice Munro, che disvela l'indicibile e crudele segreto risalente all'infanzia di due donne ormai adulte; da James Lee Burke, che ci proietta nei bassifondi della provincia intorno a una New Orleans distrutta dall'uragano Katrina, a Joyce Carol Oates, che illumina la tensione che cova in una casa in una piccola cittadina dello Stato di New York tra un padre cieco e due figlie separate dagli eventi della vita, fino poi a Elizabeth Strout, Holly Goddard Jones e molti altri. Venti storie diverse unite da una grande scrittura e da una capacità magnetica di sorprendere il lettore.

      I mille volti del giallo
      3,0
    • Człowiek, a nie człowiek

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Przystojny, inteligentny, dowcipny i... bezdomny. Nagle niewidzialny dla świata. Jak to się mogło stać…? Łatwiej niż ci się wydaje! „Człowiek, a nie człowiek” to powieść o dramacie jednostki, olbrzymiej roli przypadku w życiu, a także o współczesnym świecie, w którym „wszystko jest znane, lecz nic nie jest rozumiane”, jak w książce pt. „Miłość” pisała Toni Morrison. Markijan Sowa, pół Polak, pół Ukrainiec, zbiegiem kilku nieprzychylnych okoliczności zostaje bezdomnym i zamieszkuje na dworcu kolejowym w Gliwicach. Otacza go wielu, lecz nikt nie jest w stanie – lub nie chce – mu pomóc. Świat biegnie swoim torem, wkraczając w ogromne procesy, które znamy już z historii, media plują papką, ludzie pędzą przed siebie na oślep, a Markijan Sowa dryfując ku zagładzie, tęskni do, najmniejszego choćby, „cienia nadziei”.

      Człowiek, a nie człowiek
      3,0
    • The collected stories of a critically acclaimed, award-winning author, ripe for rediscovery and featuring a foreword by Elizabeth Strout, showcase the remarkable talent of Hilma Wolitzer, who, at 90, remains at the top of her game. Known for elevating ordinary people and everyday occurrences, Wolitzer's short stories, many published in magazines like Esquire and The Saturday Evening Post during the 1960s and 1970s, resonate deeply today. The title story depicts a bystander attempting to comfort a woman overwhelmed by motherhood, while several linked tales explore the evolving relationship between the narrator and her husband through humorous vignettes. Wolitzer's work captures the domestic sphere and ordinary life with wit, candor, and grace. Her stories brilliantly reveal the tensions and contradictions of daily existence, offering insights into a world that was often overlooked at the time and remains relevant now. This collection invites a new generation of readers to embrace a beloved writer, providing a lens into the complexities of life that continues to resonate.

      Today a Woman Went Mad in the Supermarket
      3,7