Sie war die erste Frau der Wissenschaft. Für ihre bahnbrechenden Untersuchungen zur Radioaktivität erhält sie 1903 zusammen mit ihrem Mann Pierre Curie den Nobelpreis für Physik. Marie Curie revolutioniert die Welt der Wissenschaft, 1908 wird sie als erste Professorin an die Sorbonne in Paris berufen, 1911 erhält sie allein den Nobelpreis für Chemie und macht damit in den bisher den Männern vorbehaltenen Disziplinen eine spektakuläre Karriere. Auf der Grundlage von Tagebüchern, Briefen und Notizheften zeichnet die Historikerin Barbara Goldsmith ein einfühlsames Portrait: Wer war diese außergewöhnliche Frau, die für die Wissenschaft ihre Heimat Polen verließ, die gegen alle gesellschaftlichen Widerstände kämpfte, die jahrelang im Dienst der Forschung und des Fortschritts mit radioaktiver Strahlung experimentierte? Wie besessen musste sie gewesen sein, dass sie am Ende ihr Leben für die Wissenschaft gab?
Barbara Goldsmith Reihenfolge der Bücher
18. Mai 1937 – 26. Juni 2016
Diese amerikanische Autorin hinterließ unauslöschliche Spuren in Literatur und Philanthropie. Ihre Werke, die für ihren unverwechselbaren Stil und ihre Tiefe gelobt werden, erforschen komplexe menschliche Beziehungen und gesellschaftliche Fragen. Durch ihre Essays und Artikel berührte sie ein breites Themenspektrum und gewann sowohl kritische Anerkennung als auch eine breite Leserschaft. Ihr bleibendes Erbe ist geprägt von Kunst, Literatur und einem nachhaltigen Beitrag zur Gesellschaft.


- 2005
- 1981
Little Gloria... Happy At Last
- 766 Seiten
- 27 Lesestunden
The circumstances surrounding the highly publicized 1934 custody struggle between her aunt and mother for ten-year-old Gloria Laura Vanderbilt are recounted and dramatized