Dieses Rezeptbuch bietet eine Vielzahl abwechslungsreicher und unvergesslicher Eisrezepte für die Kitchenaid Eismaschine. Neben klassischem Eis kannst du auch köstliche Sorbets zubereiten. Die Rezepte sind unabhängig vom Hersteller und laden dazu ein, die Vielfalt der Eissorten zu entdecken.
Frank Schreiber Bücher






Dieses Rezeptbuch bietet eine Vielzahl abwechslungsreicher und unvergesslicher Eisrezepte für die Kitchenaid Eismaschine. Neben klassischem Eis kannst du auch köstliche Sorbets zubereiten. Die Rezepte sind unabhängig vom Hersteller und laden dazu ein, die Vielfalt der Eissorten zu entdecken.
Im Bereich der autonomen mobilen Roboter ist das Verständnis ihrer Umwelt entscheidend. Die Erkennung und Interpretation der umgebenden Objekte sowie deren potenziellen Aktionen sind notwendig, um Robotern eine sinnvolle Orientierung und vorausschauende Interaktion zu ermöglichen. Diese Fragen der Kognition, Umweltinterpretation und Wissensrepräsentation stellen klassische Herausforderungen der künstlichen Intelligenz dar. Die Arbeit behandelt die Gewinnung von Umgebungsdaten und die erste Analysephase, die sich mit der Erkennung und Ordnung von Objekten beschäftigt. Sie dient als Grundlage für die situative Interpretation von Umgebungen, in denen Objekte in spatio-temporalen Bezug gesetzt werden. Das Ziel ist, ein grundlegendes Verständnis für typische Probleme der Bildverarbeitung bei autonomen mobilen Robotern zu vermitteln und dem Leser einen persönlichen Zugang zu diesem Thema zu ermöglichen. Dazu wird die Struktur eines umwelterkennenden und interpretierenden bildverarbeitenden Systems vorgestellt, beginnend mit der Hardware wie Kameras und dem Aufbau eines omnidirektionalen Sichtsystems. Es werden auch spezifische Algorithmen zur Kalibrierung und Auswertung der Daten erörtert, die für anwendungsspezifische Interpretationen wie Lokalisierung und Objektverfolgung wichtig sind. Abschließend wird die Übertragung einiger Ansätze in den dreidimensionalen Bereich mittels Stereobildverarbeitung behandelt.
Seit den 60er-Jahren entstanden in verschiedenen Naturwissenschaften Konzepte zur Beschreibung selbstorganisierender Systeme. Diese Ansätze haben sich zu einer allgemeinen Strukturwissenschaft entwickelt, die die Theorie selbstorganisierender komplexer Systeme umfasst. Im Zentrum steht ein neuartiger Systembegriff, der nicht auf statische Strukturen, sondern auf ordnungsbildende Prozesse fokussiert. Die Anwendung dieses Konzepts auf diverse Vorgänge in Natur und Gesellschaft beleuchtet auch ältere philosophische und wissenschaftstheoretische Probleme. Besonders im Fokus steht der Disput über die Beziehungen zwischen Wissenschaften und Theorien, die in einer System-Subsystem-Relation beschrieben werden können. Der Autor zeigt, wie benachbarte Theorien durch den Systembegriff der modernen Selbstorganisationsforschung nicht-reduktionistisch verknüpft werden können. Dies eröffnet eine neue Perspektive zur Lösung der anhaltenden Kontroversen zwischen atomistischen, holistischen und emergenztheoretischen Ansätzen in der wissenschaftstheoretischen Debatte.
Die bisherigen Steuerungsinstrumente des deutschen Umweltverwaltungsrechts sind zunehmend inkompatibel mit den Regelungsansätzen des neueren europäischen Umweltrechts. Frank Schreiber widmet sich in seiner Dissertation den Friktionen, insbesondere der Genehmigung im Rahmen des integrierten Umweltschutzes, wie von der IVU-Richtlinie (RL 96/61/EG) gefordert. Zu Beginn wird ein dogmengeschichtlicher Überblick über die Lehre vom Verbot mit Erlaubnisvorbehalt sowie eine Systematisierung des integrierten Umweltschutzes präsentiert. Der Schwerpunkt liegt auf den materiell-rechtlichen Anforderungen der IVU-Richtlinie an die Genehmigung von Industrieanlagen. Dabei werden der Standard der „besten verfügbaren Techniken“, die Festlegung von Emissionsgrenzwerten und die Notwendigkeit der Abkehr von der gebundenen Entscheidung ausführlich behandelt. Der Autor kommt zu dem Schluss, dass Gestaltungsspielräume unerlässlich sind. Zudem werden verfassungsrechtliche Probleme der integrierten Anlagenzulassung, wie das Versagungsermessen und die Grenzen der Genehmigungsbestandskraft, untersucht. Den Abschluss bildet eine Rekonstruktion der Lehre vom Verbot mit Erlaubnisvorbehalt, die die Funktion behördlicher Ermächtigungen zur Rechtsgestaltung beleuchtet. Die Untersuchung richtet sich an Wissenschaftler und Praktiker, die sich mit den Anpassungsproblemen des deutschen Verwaltungsrechts an die gemeinschaftsrechtlichen Anforderungen befassen. Sie bi
Konsensuale Streitbehandlung im sozialgerichtlichen Verfahren
Die Leistungsfähigkeit des Güterichtermodells
Mit dem „Gesetz zur Förderung der Mediation und anderer Verfahren der außergerichtlichen Konfliktbeilegung“ wurde auch in der Sozialgerichtsbarkeit die gerichtsinterne Mediation in das sogenannte Güterichtermodell überführt. Wie der Aufbau eines leistungsfähigen Güterichterangebots an den Sozialgerichten gelingt und wie die beteiligte Richterschaft oder Akteure in den Gerichtsverwaltungen auch mögliche Fehlentwicklungen frühzeitig vermeiden können, präsentiert Dr. Frank Schreiber in diesem vielschichtigen, fundierten Einblick in die konsensuale Streitbeilegung: - Verfassungs- und verfahrensrechtliche Grundlagen der Güterichtertätigkeit - Funktionsbedingungen für die Umsetzung des gesetzlichen Konzepts in die gerichtliche Praxis - Praktische Erfahrungswerte, anhand empirischer Erkenntnisse zur gerichtsinternen Mediation und den Güterichter-Pilotprojekten - Rechtswissenschaftliche Perspektiven des Güterichtermodells im Kontext aktueller Ansätze einer rechtswissenschaftlichen Streitbehandlungslehre Eine praxisnahe, interdisziplinär aufgeschlossene Darstellung, die in der spannungsreichen Frage nach Modernisierungschancen durch adäquate justizförmige Mittel zur konsensualen Streitbeilegung zugleich zu weiterem Dialog einladen möchte.
VO (EG) Nr. 883/2004
- 472 Seiten
- 17 Lesestunden
Die Reihe DSGT-Praktikerleitfäden wird vom Deutschen Sozialgerichtstag e. V. herausgegeben. Getreu dem Motto 'Aus der Praxis für die Praxis' greift sie aktuelle Themen im Zusammenhang mit den einzelnen Büchern des Sozialgesetzbuches auf. Der neue Leitfaden bietet eine praxisnahe Darstellung des Rechts der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung. Schwerpunkte sind der Begriff der Beschäftigung, seine systematische Bedeutung für das gesamte Sozialversicherungsrecht sowie die im Vierten Buch Sozialgesetzbuch (SGB IV) geregelten Verwaltungsverfahren zur Feststellung der Versicherungspflicht. Die exemplarische Behandlung beitragsrechtlicher Fragen, der Besonderheiten in einzelnen Zweigen der Sozialversicherung und von typischen Problemen beim sozialgerichtlichen Rechtsschutz rundet den Praktikerleitfaden ab. Das Werk wendet sich an Rechtsanwälte, Richter, Unternehmens- und Verwaltungsjuristen, die sich sowohl systematisch als auch zügig und praxisnah in diese Grundlagenmaterie des Sozialversicherungsrechts einarbeiten wollen. Darüber hinaus bietet es für jeden in der Personalwirtschaft und Verwaltung Tätigen einen Zugang zur sozialversicherungsrechtlichen Seite der Arbeitswelt.