Vor etwa 60 Jahren war die Berufstätigkeit der Frau gesellschaftlich umstritten, und 60 Prozent der Bundesbürger sprachen sich gegen das „Doppelverdienertum“ aus. Erst 1977 durften Frauen in der BRD ohne Zustimmung ihres Mannes arbeiten, während die DDR bereits in ihrer ersten Verfassung Gleichberechtigung festschrieb. Heute wird arbeitenden Müttern nicht mehr der Vorwurf des „Rabenmutter“-Seins gemacht, doch ein echter Bewusstseinswandel steht noch aus. Die Diskrepanz zwischen rechtlicher Gleichstellung und praktischer Realität bleibt bestehen. In der Diskussion um Gleichstellung stellen sich viele Fragen, darunter die nach einem „neuen Rollenverständnis des Mannes“, oft verbunden mit Begriffen wie Gendermainstreaming und Diversity-Management. Das Thema hat viele Facetten, doch der Kern bleibt: Es geht um gleiche Chancen und nicht um die Bewertung unterschiedlicher Lebensmodelle. In einer modernen Gesellschaft sollte die Frage nach Kind oder Karriere nicht mehr relevant sein. Männliche Persönlichkeiten aus Politik, Recht, Kirche, Kultur und Sport geben Einblicke, ob Männer und Frauen sich auf Augenhöhe begegnen und welche Frauen ihr Leben geprägt haben. Auch die Perspektiven der Frauen zu diesen Themen werden beleuchtet.
Franziska v. Aspern Bücher


Ein Buch von Frauen über Frauen: 25 interessante Frauen erzählen, wie sie ihren Weg gegangen sind, Krisen und Hindernisse überwunden haben und schließlich angekommen sind, wo sie heute stehen – als CFO, Bankerin, Selbständige, Kieferorthopädin oder Home-Managerin.Ein Buch über interessante Frauen, die selbstbestimmt und unbeirrt ihren Weg gegangen sind. Sie haben Chancen wahrgenommen, Entscheidungen getroffen, gemacht, was zu machen war, und sind angekommen: alle übrigens ohne Quote! Einigen war das nicht genug. Sie haben neu entschieden und Neues gewagt: mit Erfolg, und sie sind glücklich.