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Klaus Ender

    2. April 1939 – 18. März 2021
    Einfach danke
    Ich hab dich lieb!
    Ein Samenkorn mit Zuversicht...
    Rügen - Poesie einer Insel
    Aktfotografie II
    Aktfotografie 1963–2019
    • Klaus Enders Werk zählt zur künstlerischen Aktfotografie, in der der weibliche Akt als Ausdruck von Schönheit, Selbstbewusstsein und Sinnlichkeit verstanden wird. Er vermeidet entblößte Nacktheit und legt Wert auf Natürlichkeit, Poesie und Harmonie zwischen Model und Landschaft. Seine sensiblen Aufnahmen prägten die DDR-Aktfotografie.

      Aktfotografie 1963–2019
      4,0
    • Aktfotografie II

      1963–2019

      Der im März 2021 verstorbene Fotograf Klaus Ender, der zu den Pionieren der Aktfotografie gehört, gab »der Nacktheit in der DDR einen natürlichen Glanz«. Mit diesen Worten beschrieb er selbst einmal – ohne zu übertreiben – die Wirkung seiner Arbeit. Dieser natürliche Glanz macht die Einzigartigkeit seines Werkes aus, das zum Kanon künstlerischer Aktfotografie gehört. Erotik steht nicht im Vordergrund, vulgäre Nacktheit vermied der Fotograf. Seine Bilder zeichnen sich durch die Natürlichkeit der Frauenkörper aus, sie halten die Poesie des Augenblicks, die Ungezwungenheit und Harmonie zwischen dem Model und der Umgebung fest. Nach dem zu seinem ersten Todestag veröffentlichten ersten Band erscheint nun die zweite Werkschau des vielfach ausgezeichneten und unvergessenen »Großmeisters der DDR-Aktfotografie«. Die hier versammelten ästhetischen Aufnahmen setzen den weiblichen Körper mit architektonischen Elementen kunstvoll in Szene. Daneben finden sich weitere betörende Aktaufnahmen in der Natur, die zum Markenzeichen Enders gehören. Die zeitlosen Fotografien faszinieren – nicht zuletzt durch den natürlichen Charme der Frauen, deren unwiderstehlichen Reiz Klaus Ender meisterlich einzufangen verstand.

      Aktfotografie II
      3,0