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Martin Liebig

    Krankenhausfinanzierung
    Die Infografik
    Browser-Typografie
    • Browser-Typografie

      Untersuchungen zur Lesbarkeit von Schrift im World Wide Web

      Immer mehr Menschen beziehen Wissen und Nachrichten aus dem Internet. Für viele jüngere Menschen ist der Web-Browser längst das Hauptmedium. Aller Multimedialität zum Trotz findet Information im Web nach wie vor überwiegend klassisch statt – schriftlich. Anbieter mit Qualitätsanspruch kommen also nicht umhin, sich auch mit den Gesetzen und Besonderheiten der Browser-Typografie auseinanderzusetzen. Denn eine schlichte Übersetzung klassischer Typografie-Regeln auf das Medium „Web-Browser“ scheitert oft schon an banalen technischen Besonderheiten. Der Pool verfügbarer „Systemschriften“ ist deprimierend klein und typografische Setzungen verkommen zu Empfehlungen, die Betrachter auch schlichtweg ablehnen können. Im Zentrum steht allerdings die Frage: Wie ist im Medium „Browser“ gute Lesbarkeit herstellbar? Das vorliegende Buch ist der wohl umfassendste Überblick über den Stand der internationalen Web-Typografie-Forschung, der bislang vorgelegt wurde. Dabei wird deutlich, dass viele gern zitierte Dogmen des Webdesigns der wissenschaftlichen Hinterfragung nicht standhalten. Auch eine umfangreiche Studie des Autors förderte einige überraschende Erkenntnisse zutage. Ergänzt werden die Forschungsresultate um fundierte Überlegungen zu den Themen Wahrnehmungspsychologie, Ästhetik, Designtheorie und Usability-Forschung. Zahlreiche Abbildungen und Grafiken machen auch die theoretischeren Passagen anschaulich und nachvollziehbar.

      Browser-Typografie
    • Karten, Diagramme und Schnittzeichnungen kamen vor wenigen Jahren in Zeitungen und Zeitschriften kaum vor. Inzwischen haben Infografiken in den Printmedien und im Internet einen Siegeszug angetreten. Martin Liebig beschreibt anhand von zahlreichen Beispielen das neue Darstellungsmittel in seinem gesamten thematischen und gestalterischen Spektrum. Er zeigt die journalistischen Potenziale von Infografiken auf und geht ausführlich auf die verschiedenen Möglichkeiten von Bildkomposition, Farbgebung und Beschriftung ein. Tipps zu Recherche, Archiven und zur Rechtslage, ein Überblick über die erforderliche Hard- und Software sowie Informationen über entsprechende Aus- und Fortbildungsmöglichkeiten ergänzen dieses Handbuch. Martin Liebig ist Dipl.-Journalist und lebt als freier Autor und Grafiker in Braunschweig. Schwerpunkt seiner Arbeit ist die Konzeption und Gestaltung journalistischer Angebote in Printmedien und im Internet.

      Die Infografik
    • Das Krankenhausfinanzierungsgesetz wird seit seinem Inkrafttreten kontrovers beurteilt. Während aus gesundheitsökonomischer Sicht mehr Wirtschaftlichkeit und Transparenz gefordert werden, steht das duale Finanzierungssystem aus verfassungsrechtlicher Sicht wegen seiner teils kostenunterdeckenden Pflegesätze in der Kritik. Mit dem DRG-Vergütungssystem hat der Gesetzgeber die Diskussion um das richtige Pflegesatzrecht zu beenden versucht, während das duale Finanzierungssystem in seinen Grundzügen unverändert fortbesteht. Nach einer Einführung in das Pflegesatzrecht bildet die verfassungsrechtliche Prüfung der Entgeltbemessung den Schwerpunkt. Sie erfolgt getrennt für Plankrankenhäuser, die wirtschaftlich gesichert werden, indem ihre Investitionskosten im Wege öffentlicher Förderung übernommen werden und sie leistungsgerechte Erlöse aus den Pflegesätzen erhalten, und Vertragskrankenhäuser, die weder öffentlich gefördert werden noch ihre Investitionskosten in die Entgelte einpreisen können.

      Krankenhausfinanzierung