Wer zurückschreckt vor den metaphysischen Auswüchsen der modernen Modallogik, der findet in der Nominalen Modallogik eine metaphysikfreie Alternative. Die Nominale Modallogik benötigt keine imaginierten Welten, um festzustellen, ob ein Name möglicherweise oder notwendigerweise zutrifft. Sie braucht dazu bloß zu prüfen, welche Namen in unserer Welt zutreffen und welche Beziehungen zwischen ihnen bestehen.
Viktor Weichbold Reihenfolge der Bücher




- 2023
- 2017
Das Buch ist eine Kurzversion der „Grundlegung der Nominalen Logik“ (Verlag Dr. Kovac, Hamburg 2017). Es führt in kompakter Weise in die Nominale Logik ein. Die Nominale Logik ist eine neue Art der Logik: sie expliziert die rationalen Strukturen der Sprache. Sie ist keine Theorie einer Kunstsprache, sondern eine Theorie der Rationalität der Alltagssprache. Die Nominale Logik begründet den logisch richtigen (rationalen) Sprachgebrauch auf andere Weise als die Mathematische Logik. Sie benötigt dazu weder Extensionen noch Intensionen, weder Wahrheitsfunktionen noch eine Semantik. Auch ist ihr Formalismus nur spärlich ausgeprägt. Wie kein anderes logisches System macht die Nominale Logik verständlich, was logisches – rationales – Denken ist und worin es gründet.
- 2017
Was ist Rationalität? Was heißt: rational denken? Die Nominale Logik gibt darauf Antwort: sie expliziert die rationalen Strukturen der Sprache. Dabei ist sie keine Theorie einer Kunstsprache, sondern eine Theorie der Rationalität der Alltagssprache. Die Nominale Logik begründet den logisch richtigen (rationalen) Sprachgebrauch auf andere Weise als die Mathematische Logik. Sie benötigt dazu weder Extensionen noch Intensionen, weder Wahrheitsfunktionen noch eine Semantik. Auch ist ihr Formalismus nur spärlich ausgeprägt. Wie kein anderes logisches System macht die Nominale Logik verständlich, was logisch richtiges – rationales – Denken ist und worin es gründet.
- 2011
Entsteht Tinnitus im Ohr? Oder im Kopf? Oder außerhalb des auditiven Systems? Liegt ihm eine Transmitterstörung zugrunde? Oder eine neuronale Hyperaktivität? Oder eine neuroplastische Erweiterung kortikaler Felder? Solche und ähnliche Fragen werden seit Jahrzehnten intensiv untersucht und bis heute kontrovers diskutiert. Entsprechend vielfältig und heterogen sind die Theorien zur Pathogenese des Tinnitus. Das Buch bietet eine verständliche Einführung in alle Theorien, die sich mit der Frage der Tinnituspathogenese befassen, sowie eine ausführliche (und erstmalige) Darlegung des gegenwärtigen Forschungsstandes und seiner Probleme.