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Gabriel Gach

    Krank durch Urlaub?
    Pilgern als alternative Reiseform
    Polen - Reiseführer von Iwanowski
    Grenzüberschreitender Tourismus in Schutzgebieten
    • Grenzüberschreitender Tourismus in Schutzgebieten

      Potenziale, Fallstricke und Perspektiven

      • 424 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Dieses Buch erörtert, welche Hindernisse für den grenzüberschreitenden Tourismus zwischen Nachbarländern wie Polen und Deutschland trotz des Schengener Abkommens bestehen. Am Beispiel von Schutzgebieten im Nordosten Deutschlands und im Nordwesten Polens wird das Phänomen der sozioökonomischen und kulturellen Barrieren für den grenzüberschreitenden Tourismus analysiert. Darüber hinaus werden die Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung in beiden Ländern vorgestellt und sozioökonomische und sozialgeographische Forschungen zu Grenzgebieten, Naturtourismus in Schutzgebieten, nationalen Stereotypen und Vorurteilen diskutiert. Als eine der wenigen Quellmarktstudien zum Schutzgebietstourismus ist diese Studie für Wissenschaftler und Praktiker (Schutzgebietsmanager, Tourismusfachleute) gleichermaßen relevant und bietet ihnen Einblicke für die künftige Forschung und Tourismuspraxis. Inhaltsverzeichnis Schutzgebiete entlang der polnisch-deutschen Grenze: ungenutztes Potential für ein grenzüberschreitendes Reiseziel?.- Grenzüberschreitender Tourismus und Schutzgebiete: Theoretische und konzeptionelle Erkenntnisse.- Grenzüberschreitende Politik und Entwicklung in der Europäischen Union mit Bezug zum Tourismus.- Internationaler Tourismus zwischen Polen und Deutschland.- Tourismus in den Nationalparks Unteres Odertal und Uj cie Warty.- Grenzüberschreitender Tourismus in Schutzgebieten in Deutschland und Polen: Methoden.- Wahrnehmung der deutsch-polnischen Grenze und gegenseitige Einstellungen und Wahrnehmungen zum Nachbarland: Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung (Teil 1).- Grenzüberschreitender Tourismus und Freizeitverhalten in der deutsch-polnischen Grenzregion: Ergebnisse einer repräsentativen Online-Befragung (Zweiter Teil).- Image und Besuch von Schutzgebieten entlang der deutsch-polnischen Grenze unter besonderer Berücksichtigung der Nationalparks Unteres Odertal, Deutschland und Uj cie Warty, Polen: Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage (Dritter Teil) - Barrieren für den grenzüberschreitenden Tourismus in Schutzgebieten in Deutschland und Polen: Ergebnisse einer repräsentativen Online-Umfrage (Teil Vier).- Grenzüberschreitender Tourismus in Schutzgebieten an der deutsch-polnischen Grenze: Synthese.

      Grenzüberschreitender Tourismus in Schutzgebieten
    • Für viele ist Polen noch immer der unbekannte Nachbar im Osten. Wer sich aber aufmacht, das Land zu entdecken, und etwaige Befangenheiten hinter sich lässt, wird überrascht und begeistert sein: Das Reiseziel Polen hat etliches zu bieten: spannende Städte im ganzen Land, Berge im Süden, das Meer im Norden … Vielen gilt die polnische Ostseeküste als die schönste und die Gebirgszüge im Süden sind für die nahe gelegenen Metropolen ein unverzichtbares Erholungsgebiet – im Sommer wie im Winter. Dazwischen locken kulturell interessante und lebendige Großstädte, geschichtsträchtige Baudenkmäler, rustikale Dörfer sowie wilde, unberührte Naturlandschaften neugierige Entdecker an. Polen befindet sich aufgrund seiner geografischen Lage seit jeher an der Schnittstelle zwischen Ost und West, profitiert aber auch von dieser Symbiose. 2018 feierte die Nation ihre 100-jährige Unabhängigkeit und blickt mit Stolz auf eine über tausendjährige Geschichte zurück. Besuchern begegnet man weltoffen und gastfreundlich. Iwanowski’s Reisehandbuch Polen wendet sich primär an Individualreisende und liefert sowohl zahlreiche Hintergrundinformationen als auch praktische Hinweise in acht thematischen Routen zu besonderen Reisezielen. So ist ein schöner und abwechslungsreicher Urlaub garantiert! - Mit Touren entlang der Ostseeküste, Masuren und in die Hohe Tatra - Mit herausnehmbarer Reisekarte und Karten-Download -

      Polen - Reiseführer von Iwanowski
    • Pilgern als alternative Reiseform

      Chancen zur Erschließung von neuen touristischen Räumen, dargestellt am Pommerschen Jakobsweg

      Durch die Entstehung neuer Pilgerwege erhoffen sich die Initiatoren eine touristische Erschließung peripherer Räume. Ähnlich beim Projekt des Pommerschen Jakobsweges, welches das Küstenhinterland des südlichen Ostseeraumes im Zuge der Revitalisierung einer kulturhistorischen Pilgerroute touristisch aufwerten soll. Ziel dieser tourismusgeographischen Studie ist es, das Potential des Pommerschen Jakobsweges im Hinblick auf die Nachfrageseite zu untersuchen und Handlungs-möglichkeiten aufzuzeigen. Die Arbeit dient zudem als Konzeption und Leitlinie für zukünftige Projekte und setzt sich kritisch mit gegenwärtigen Forschungsergebnissen auseinander. Der Fokus der Untersuchung wird dabei auf die reisespezifischen Aspekte des Pilgerns sowie die Funktion des Pilgerweges als touristisches Produkt gelegt. Als Ergebnis wurden fünf Reiseformen herausgearbeitet, die inmitten des alternativen Pilgertourismus eine besondere Rolle übernehmen und die nachgewiesene, starke Nachfrage an peripheren Pilgerwegen mitgestalten.

      Pilgern als alternative Reiseform
    • Der Aufbruch in die Ferne fasziniert die Menschheit seit jeher. Das Streben nach dem Unbekannten hat Menschen aus verschiedenen Gründen reisen lassen, was sowohl Glück als auch Unglück bringen konnte. Reisen bedeutete stets, sich in unbekannte geografische und soziale Regionen zu begeben und damit die persönliche Sicherheit zu riskieren. Heutzutage ist die Ferne weniger unüberwindbar und hat an Fremdartigkeit verloren. Medien, Mobilität und Globalisierung prägen das moderne Reisen, das dennoch seine Faszination bewahrt. Historisch betrachtet hat sich die Sicherheitslage verändert; Reisen ist alltäglich geworden und wird nicht mehr primär mit Gefahren assoziiert. Dies führt zu einem Paradigmenwechsel im Tourismus, mit einer steigenden Nachfrage nach vielfältigen Angeboten und der Erschließung zuvor schwer zugänglicher Regionen. Fernreiseziele sind nun attraktive Urlaubsdestinationen für breitere Massen. Trotz dieser Fortschritte ist das Reisen nicht risikofrei. Besonders in vielen afrikanischen Gebieten können gesundheitliche Risiken auftreten, und etwa die Hälfte der deutschen Fernreisenden klagt über gesundheitliche Probleme, die über Durchfallerkrankungen hinausgehen. Das Buch untersucht das Gesundheitsrisiko von Reisenden, insbesondere hinsichtlich tropischer Infektionskrankheiten, und analysiert, wie verschiedene Entwicklungen das Risikobewusstsein beeinflussen. Es beleuchtet Faktoren, die Touristen einem höheren gesundhei

      Krank durch Urlaub?