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Remo Kroll

    Blutiger Osten 20
    Frauenmorde
    Frauenmorde. Blutiger Osten Band 67
    Mörderfrauen
    Die Tote von Wandlitz und zwei weitere Fälle
    Postraub am Spreekanal
    • Postraub am Spreekanal

      und zwei weitere Verbrechen

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Seit November 1985 tritt in Ostberlin ein ominöser Telefonanrufer in Erscheinung, der sich als Mitarbeiter der 'Neuen Fernseh-Urania' ausgibt, Frauen und Mädchen sexuell belästigt – und Kinder zum Mord oder Selbstmord anstiftet. Im Mai 1977 lauert ein Mann der Raumpflegerin des Postamtes 14 in der Wassergasse in Berlin-Mitte auf – und erbeutet 70.000 Mark. Am Tatort hinterlässt er einen Brief mit dem Schlusssatz: 'Alle Bemühungen sind sinnlos, Sie fassen mich nie!' In Senftenberg wird im Mai 1979 gegen den Arzt Karlheinz Blaurock ermittelt, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Sein Motiv: sexuelle Handlungen an den Opfern vorzunehmen. Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruieren in bewährter Form auf Basis der originalen Akten die realen Tathergänge, analysieren die Ermittlungsansätze, lassen die Leser an der spannungsreichen Aufklärungsarbeit teilhaben und beweisen abermals: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

      Postraub am Spreekanal
      5,0
    • Im Sommer 1988 fährt eine 13-jährige Berlinerin zu Verwandten in den Bezirk Potsdam – und kommt dort nie an. Trotz vieler Hinweise vom Tatort und der Leiche des bei Wandlitz ermordeten Mädchens gelingt es nicht, den Täter zu überführen. Am 1. November 1989 wird der Fall zu den Akten gelegt – über zehn Jahre danach wird er jedoch wieder aufgerollt. Ein hoher Funktionär aus dem Vertrautenkreis um Margot Honecker wurde ermordet. Es beginnt eine der spektakulärsten Fahndungen der DDR-Kriminalgeschichte – vergebens. Erst ein Zufall Jahre später bringt entscheidende Hinweise. Was veranlasste den Oberleutnant aus dem Ministerium für Staatssicherheit, einen perfiden Plan zur Ermordung seiner Ehefrau monatelang umsichtig ins Werk zu setzen? Spielte seine Geliebte eine Rolle? Remo Kroll, aktiver Kriminalist, und Frank-Rainer Schurich, ehedem Professor für Kriminalistik an der HU zu Berlin, stellen drei spannende wahre Kriminalfälle aus DDR-Zeiten vor. Sachbezogen und auf Basis der originalen Akten rekonstruieren sie den Tathergang, analysieren die Ermittlungsansätze und lassen die Leser an der mit unter überraschenden Aufklärung teilhaben, die in zwei Fällen erst Jahre nach den Taten selbst erfolgt – und beweisen damit einmal mehr: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

      Die Tote von Wandlitz und zwei weitere Fälle
      4,0
    • Mörderfrauen

      Drei authentische Kriminalfälle aus der DDR

      • 224 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Berlin-Treptow, 24. April 1968, später Katrin H. steckt die Wohnung ihres Lebensgefährten Alfred M. in Brand, in der sein 13-jähriger Sohn schläft. Um sicherzugehen, dass der Junge in den Flammen umkommt, zertrümmert sie ihm mit einem Hammer den Schädel. Was hat die 24 Jahre junge Frau zu dieser grausamen Tat bewogen? – Am 18. Juli 1969 verlässt Gabriele G. gegen 13 Uhr nach einem offenbar wichtigen Telefonanruf ihre Arbeitsstelle in der Leipziger Straße in Berlin-Mitte. Sie kehrt nicht an ihren Arbeitsplatz zurück und trifft auch am Abend nicht in der elterlichen Wohnung in Pankow ein. Ist der 19-Jährigen, die im sechsten Monat schwanger ist, etwas Schreckliches zugestoßen? – Ralf S. wird am 17. März 1975 von seiner Gattin auf einer Polizeiwache in Wolmirstedt als vermisst gemeldet. Seit dem 8. März sei der 37-Jährige verschwunden. Er bleibt es. Monatelang. Bis am 22. November durch drei Zoolehrlinge am Barleber See in Magdeburg im Buschwerk eine verstümmelte Leiche entdeckt wird … Was lässt Frauen im Zustand des Hasses zu brutalen Mörderinnen werden? Dieser Frage geht das erfolgreiche Autorenduo Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich nach und schlägt damit ein weithin unterbeleuchtetes Kapitel der DDR-Kriminalgeschichte auf. Die True-Crime-Experten schildern auf Basis der originalen Akten drei von Frauen verübte skrupellose Verbrechen und deren aufwühlende Aufklärung

      Mörderfrauen
      3,0
    • Frauenmorde. Blutiger Osten Band 67

      Vier authentische Kriminalfälle aus der DDR,

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In Berlin, Hauptstadt der DDR, tötet der Sektionsgehilfe Hilmar S. am 14. Fe bruar 1969 drei Frauen in ihren jeweiligen Wohnungen. Wie kommt es dazu, dass der brutale Mörder in einen regelrechten Blutrausch verfällt? Mit einem einzigen Faustschlag will der Arbeiter Burkhard Sch. am 6. Mai 1970 der Rentnerin Elise K. in ihrer Wohnung in Lutherstadt Wittenberg das Leben auslöschen. Als ihm dies misslingt, quält er sein Opfer, bis es endlich regungslos daliegt. Beim Anblick der Getöteten gerät er in sexuelle Erregung. Rostock, in der Nacht vom 12. zum 13. Dezember 1972: Prof. Dr. med. habil. Burkhard W., Pharmakologe und Toxikologe, meldet sich bei der Rostocker Volkspolizei und gibt an, dass seine Ehefrau Suizid begangen hätte. Während der Ermittlungen verstrickt er sich immer tiefer in Widersprüche. Ist er der Mörder seiner Gattin? Am Abend des 21. Februar 1977 macht der Mittweidaer Traktorist U. eine schreckliche Entdeckung. Auf der Straße liegt eine junge Frau in einer großen Blutlache. Wenig später kann nur noch ihr Tod festgestellt werden. Was ist passiert? Femizide waren in der DDR ein Tabuthema. Das erfolgreiche Autorenduo Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruiert vier erschütternde Gewaltverbrechen an Frauen auf Basis der originalen Akten und lässt die Leser minutiös und aufwühlend an der Spurensuche und Aufklärung teilhaben.

      Frauenmorde. Blutiger Osten Band 67
      3,0
    • Frauenmorde

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      In Berlin, Hauptstadt der DDR, tötet der Sektionsgehilfe Hilmar S. am 14. Fe bruar 1969 drei Frauen in ihren jeweiligen Wohnungen. Wie kommt es dazu, dass der brutale Mörder in einen regelrechten Blutrausch verfällt? Mit einem einzigen Faustschlag will der Arbeiter Burkhard Sch. am 6. Mai 1970 der Rentnerin Elise K. in ihrer Wohnung in Lutherstadt Wittenberg das Leben auslöschen. Als ihm dies misslingt, quält er sein Opfer, bis es endlich regungslos daliegt. Beim Anblick der Getöteten gerät er in sexuelle Erregung. Rostock, in der Nacht vom 12. zum 13. Dezember 1972: Prof. Dr. med. habil. Burkhard W., Pharmakologe und Toxikologe, meldet sich bei der Rostocker Volkspolizei und gibt an, dass seine Ehefrau Suizid begangen hätte. Während der Ermittlungen verstrickt er sich immer tiefer in Widersprüche. Ist er der Mörder seiner Gattin? Am Abend des 21. Februar 1977 macht der Mittweidaer Traktorist U. eine schreckliche Entdeckung. Auf der Straße liegt eine junge Frau in einer großen Blutlache. Wenig später kann nur noch ihr Tod festgestellt werden. Was ist passiert? Femizide waren in der DDR ein Tabuthema. Das erfolgreiche Autorenduo Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruiert vier erschütternde Gewaltverbrechen an Frauen auf Basis der originalen Akten und lässt die Leser minutiös und aufwühlend an der Spurensuche und Aufklärung teilhaben.

      Frauenmorde
    • Kindermorde

      Fünf authentische Kriminalfälle aus der DDR

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Kindermorde
    • Am 17. April 1972 kommt es in einem beschaulichen Dorf in der DDR zu einem Doppelmord. Die Rentnerin Anna B. und deren Bekannte, die Reichsbahnangestellte Roselinde G., werden erschossen aufgefunden. Handelt es sich um einen Raubmord? Im Juli 1984 verständigt eine Bürgerin die Volkspolizei: Ein Kind wurde von einem unbekannten Mann entführt. Das kleine Mädchen kann wenig später nur noch tot geborgen werden. Seine Verletzungen und der entkleidete Leichnam deuten auf einen Sexualmord hin. Am Donnerstag, den 11. Juni 1987, tötet der im Wachdienst befindliche Soldat der GSSD, Anatoli K., die Brüder Uwe und Christian B. War es Mord an den Teenagern oder Notwehr? Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich schlagen ein Sonderkapitel der DDR-Kriminalgeschichte auf: grausame Bluttaten von Sowjetsoldaten. Was bedeutet das für die polizeilichen Untersuchungen? Das erfolgreiche Autorenduo rekonstruiert in bewährter Form auf Basis der originalen Akten die realen Tathergänge, analysiert die Ermittlungsansätze und lässt die Leser minutiös an der Aufklärung der Verbrechen teilhaben – spannungsreich und aufwühlend!

      Brudermord und zwei weitere Verbrechen von Sowjetsoldaten in der DDR
    • Polizistenmorde

      Vier authentische Kriminalfälle aus der DDR

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Am 13. April 1972 verrichtet der Abschnittsbevollmächtigte Karl L. in seinem beschaulichen Heimatstädtchen seinen alltäglichen Dienst. Als er einen auffälligen Bürger zur Ordnung ruft, wird ihm das zum tödlichen Verhängnis. In der Nacht des 15. Februar 1973 wird der im Streifendienst befindliche Hauptwachtmeister Manfred B. in Berlin-Buch von hinten überfahren und getötet. Der Täter flüchtet, nachdem er dem Polizisten seine Dienstwaffe mit 16 Schuss Munition entwendet hat. Mit einer Maschinenpistole "Kalaschnikow" wird am 15. Januar 1981 der Volkspolizist Gerhard G. in Leipzig erschossen. Die Waffe stammt von einem Posten der NVA. Gegen 22.30 Uhr wird am 21. September 1982 der Schutzpolizist Lutz L. in einem Innenhof in Berlin-Pankow leblos aufgefunden. An seinem Körper werden 14 Stich- und eine Schnittverletzung entdeckt. Vom Täter sowie von der Dienstwaffe des getöteten Polizisten fehlt zunächst jede Spur. Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich schlagen ein bisher unbekanntes Kapitel der DDR-Kriminalgeschichte heimtückische Morde an Angehörigen der Deutschen Volkspolizei. Auf Basis der originalen Akten rekonstruiert das erfolgreiche Autorenduo die realen Tathergänge und lässt die Leser minutiös und mitreißend an der Spurensuche und Aufklärung teilhaben. Gelingt es den Ermittlern, die Schlinge um den Hals der Täter zu legen?

      Polizistenmorde
    • Kurz vor Weihnachten 1964 begleitet eine achtjährige Berlinerin ihren Stiefvater in den Volkspark Friedrichshain - aber nur er allein kommt wieder zu Hause an. Eine alte Dame wird in ihrer Wohnung ermordet. In der Sache wird jahrelang unter großen Anstrengungen gegen den Enkel ermittelt - allein die Beweislage bleibt dünn. Tötungsdelikt gegen Gisela G. aus Berlin-Rahnsdorf - ist wirklich der Ehemann der gesuchte Triebtäter? Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich stellen drei spannende wahre Kriminalfälle aus DDR-Zeiten vor. Sachbezogen und auf Basis der originalen Akten rekonstruieren sie den Tathergang, analysieren die Ermittlungsansätze und lassen die Leser an der mitunter überraschenden Aufklärung teilhaben, die in zwei Fällen erst Jahre nach den Taten selbst erfolgt - und beweisen damit einmal mehr: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

      Tötungsdelikt Gisela G. und zwei weitere Fälle
    • Kurz vor Weihnachten 1964 begleitet eine achtjährige Berlinerin ihren Stiefvater in den Volkspark Friedrichshain – aber nur er allein kommt wieder zu Hause an. Eine alte Dame wird in ihrer Wohnung ermordet. In der Sache wird jahrelang unter großen Anstrengungen gegen den Enkel ermittelt – allein die Beweislage bleibt dünn. Tötungsdelikt gegen Gisela G. aus Berlin-Rahnsdorf – ist wirklich der Ehemann der gesuchte Triebtäter? Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich stellen drei spannende wahre Kriminalfälle aus DDR-Zeiten vor. Sachbezogen und auf Basis der originalen Akten rekonstruieren sie den Tathergang, analysieren die Ermittlungsansätze und lassen die Leser an der mitunter überraschenden Aufklärung teilhaben, die in zwei Fällen erst Jahre nach den Taten selbst erfolgt – und beweisen damit einmal mehr: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

      Tötungsdelikt Gisela G. und zwei weitere authentische Kriminalfälle aus der DDR
    • Schriftenreihe Polizei / Historische Kriminalistik: Serienmorde in der DDR I

      Spezielle Motivlagen in der Kriminalpraxis

      • 260 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Zielgerichtet streift der sadistische Knabenmörder Mario S. Mitte der 1980er Jahre durch Wälder, Parks und Wohngebiete in Neubrandenburg, Strasburg, Berlin und im Kreis Oranienburg. Nichts scheint ihn aufzuhalten, da der NVA-Feldwebel nicht in übliche Täterprofile passt und trotz Verdachtsmomente aufgrund falscher Rücksichtnahmen unbehelligt bleibt. Ein anderer Tatverdächtiger wird gefunden und liefert ein verhängnisvolles Geständnis. Ein wachsamer Familienvater und das beherzte Eingreifen einiger Bürger beenden schließlich das mörderische Treiben. Erst danach wird die Tragweite des Falls erkennbar. Die Umstände erscheinen zunächst wie die Zutaten zu einem bizarren Filmplot. Bei genauer Betrachtung offenbart sich jedoch ein komplexes Geflecht aus Kompetenz- und Ermittlungsebenen, justiziellen Fehlern und Ermittlungsroutinen, sowie einem idealisierten Bild der Berufssoldaten. Auch die psychologischen Hintergründe des falschen Geständnisses und das Phänomen der Selbstbezichtigung werden erörtert, was die Komplexität des Falls weiter erhöht. Warum dennoch Schlimmeres verhindert werden konnte, wird beschrieben. Die Autoren liefern eine detaillierte retrospektive Analyse eines hochkomplexen Kriminalfalls, die im polizeilichen Alltag nicht geleistet werden kann und elementare Erkenntnisse für die Kriminalpraxis liefert.

      Schriftenreihe Polizei / Historische Kriminalistik: Serienmorde in der DDR I
    • Historische Kriminalistik - Schriftenreihe Polizei - 2: Serienmorde in der DDR 2

      Spezielle Motivlagen in der Kriminalpraxis

      • 396 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Serienmorde sind eine herausragende männliche Domäne, die sich durch die zufällige Auswahl von fremden Opfern auszeichnet und die Aufklärung erheblich erschwert. Die Täter leben oft in erschreckender Normalität und verbergen ihr wahres Wesen geschickt. Ein Beispiel ist der sadistische Knabenmörder Erwin Hagedorn, der ungestört in einen Mordrausch verfallen konnte. Er selbst verglich diesen Zustand mit einem Karussell, das sich immer schneller drehte. Das weltweit erste psychologische Täterprofil und Computerauswertungen führten entscheidend zur Überführung Hagedorns und stellten eine Pionierleistung der modernen Kriminalistik dar. Seine umfangreichen Aussagen trugen zur Erstellung eines komplexen Persönlichkeitsprofils bei. Die Autoren analysieren akribisch die Genese des Falls und entschlüsseln die perfide Logik des Abgründigen, was die wahre Kunst der Kriminalistik darstellt. Frauen begangene Serienmorde sind selten und von besonderem Interesse. Ein Beispiel ist der Fall der Säuglingsmörderin Simona K., einer Krankenschwester, die mehrere Säuglingsmorde beging. Ihre Motivation lag in der maximalen Rufschädigung des neuen Oberarztes, den sie verachtete. Ihr Hass und ihre introvertierte Persönlichkeitsstruktur führten sie zum Todesengel.

      Historische Kriminalistik - Schriftenreihe Polizei - 2: Serienmorde in der DDR 2
    • Postraub am Spreekanal

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Seit November 1985 tritt in Ostberlin ein ominöser Telefonanrufer in Erscheinung, der sich als Mitarbeiter der »Neuen Fernseh-Urania« ausgibt, Frauen und Mädchen sexuell belästigt – und Kinder zum Mord oder Selbstmord anstiftet. Im Mai 1977 lauert ein Mann der Raumpflegerin des Postamtes 14 in der Wassergasse in Berlin-Mitte auf – und erbeutet 70.000 Mark. Am Tatort hinterlässt er einen Brief mit dem Schlusssatz: »Alle Bemühungen sind sinnlos, Sie fassen mich nie!« In Senftenberg wird im Mai 1979 gegen den Arzt Karlheinz Blaurock ermittelt, der die Bevölkerung in Angst und Schrecken versetzt. Sein Motiv: sexuelle Handlungen an den Opfern vorzunehmen. Remo Kroll und Frank-Rainer Schurich rekonstruieren in bewährter Form auf Basis der originalen Akten die realen Tathergänge, analysieren die Ermittlungsansätze, lassen die Leser an der spannungsreichen Aufklärungsarbeit teilhaben und beweisen abermals: Verbrechen lohnt sich (doch) nicht!

      Postraub am Spreekanal