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Claudia Langer

    Weltstücke
    Jerusalem und Athen
    Die Generation man müsste mal
    • 2022

      Jerusalem und Athen

      Meister Eckharts Transformation der aristotelischen Lehre von der Seele, der Vernunft und vom guten Leben

      Die vorliegende Untersuchung erbringt einen akribisch aus den Texten erarbeiteten Nachweis der Rezeption aristotelischer, peripatetischer und neuplatonischer Schriften durch Meister Eckhart. Sie zeigt detailliert, wie er durch Abgrenzung gegen den naturalistischen Ansatz "des Philosophen", durch Umpolung, aber auch integrierende Adaption aristotelischer Theoreme die Konturen seiner Theologie schärft und zugleich Konzepte und Modelle für die Formulierung einer christlichen Mystik von hoher Originalität gewinnt. Eckharts produktive Aristoteles-Rezeption kann zur Reflexion von Elementen unseres gegenwärtigen Selbst- und Weltverständnisses beitragen. Sie ist auch ein Beispiel für die Mobilisierung einer spirituellen Subjektivität gegen institutionelle Verfestigungen.

      Jerusalem und Athen
    • 2012

      Man müsste mal … weniger Fleisch essen, langsamer fahren, weniger fliegen, zu Ökostrom wechseln und überhaupt keine Dinge kaufen oder tun, die … ja was? das Leben unserer Kinder, ja unserer Enkel und Urenkel ruinieren. Denn sie werden uns fragen; Was habt ihr getan? Nein, es geht nicht eine Nummer kleiner, denn der Klimawandel ist längst da, wir ersticken in Wohlstandsmüll und stressen uns digital bis zum finalen Burn-out. Nein, es sind nicht die anderen, in China, Indien, Afrika oder sonst wo. Wir selbst sind es, die Generation Man-müsste-mal, die sich so gut eingerichtet hat in der neuen grünen Mitte unserer ach so schönen, achtlos hingenommenen Demokratie. Es ist an uns allen, pardon, den Arsch hochzukriegen, um endlich die Welt zu retten. Nein, kein bisschen weniger. Ja, das ist Utopie. Aber eine Gesellschaft ohne Utopie, ohne eine Vorstellung, wie sie leben will, wird nicht überleben. Die Gründerin von utopia. de hält uns den Spiegel vor: In ihrer Streitschrift gegen unsere Leitkultur der Verschwendung und gegen die ökologische Behaglichkeit rechnet Claudia Langer ab mit unserer Faulheit und Mutlosigkeit und verlangt entschieden danach, uns selbst zu ermächtigen.

      Die Generation man müsste mal
    • 2010

      Weltstücke

      World Trip Goodies

      • 132 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Nach seiner prämierte Fotostudie folgt Thomas Kalaks Buch, in dem er individuelle Mitbringsel von seinen Reisen präsentiert. Sein kreativer Blick hat skurrile, witzige und außergewöhnliche Souvenirs aus vielen Ländern entdeckt, die persönliche Erinnerungen an fremde Orte widerspiegeln. Die Auswahl reicht von kunstvollen Artefakten bis zu coolen Designstücken aus entlegenen Souvenirgeschäften. Kalak bereist seit 20 Jahren die Welt für bedeutende Touristik-Unternehmen, liefert Fotos, entwickelt Konzepte für Bücher und Fotoausstellungen und hat auch an prämierten Werken anderer Künstler mitgewirkt. Das Buch ist eine Hommage an die Freiheit des Reisens, die nicht jedem gegeben ist, und feiert die persönliche Freiheit beim Entdecken. Kalak sucht das Außergewöhnliche abseits der Touristenpfade und präsentiert eine globale Sammlung wundersamer Dinge, die durch den Entdecker ihren Wert erhalten. Zu den Objekten gibt es kurze Bildunterschriften sowie unterhaltsame Texte namhafter Autoren, die das Thema Reisen und Souvenirs aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Entstanden ist ein abwechslungsreiches Sammelsurium kurioser Einzelstücke, verpackt in einem überdimensionalen Reisepass voller Fotos und Texte. Dieses charmante Dokument wird jeder Globetrotter nicht wieder hergeben wollen.

      Weltstücke