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Robert Trivers

    Robert L. Trivers ist eine prägende Figur der Evolutionsbiologie, die unser Verständnis der sozialen Evolution maßgeblich geprägt hat. Er ist bekannt für seine bahnbrechenden Theorien über reziproken Altruismus, elterliche Investitionen und den Konflikt zwischen Eltern und Nachkommen. Seine Arbeit umfasst auch aufschlussreiche Analysen von Selbsttäuschung und intragenomischem Konflikt. Trivers' analytische Strenge und seine tiefgehenden Einblicke in die Dynamik des sozialen Verhaltens machen ihn zu einem herausragenden Denker der Evolutionstheorie.

    Natural Selection and Social Theory
    Betrug und Selbstbetrug
    • Betrug und Selbstbetrug

      • 528 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Warum betrügen wir? Robert Trivers‘ provozierende Antwort: Lügen ist die erfolgreichste Form der menschlichen Kommunikation. Wir sind Betrüger. Wir betrügen unsere Partner, Freunde, Kollegen, Mitmenschen. Wir betrügen im Privaten und auf dem glatten Parkett der internationalen Politik - mit großem Erfolg. Aber vor allem betrügen wir uns selbst. Wir halten uns für klüger, schöner, besser, als wir wirklich sind. Und das ist auch gut so, sagt Robert Trivers. Denn je besser man sich selbst etwas vormachen kann, umso überzeugender lassen sich die Mitmenschen zum Narren halten. Nachhaltiger Selbstbetrug ist das beste Mittel zum Erfolg. Trivers hat eine allgemeine Theorie der Täuschung und Selbsttäuschung entwickelt, die auf den neuesten Erkenntnissen der Evolutionsbiologie gründet und erklärt, wie wir denken und handeln.

      Betrug und Selbstbetrug
      3,7
    • Robert Trivers is a pioneering figure in the field of sociobiology. For Natural Selection and Social Theory, he has selected eleven of his most influential papers, including several classic papers from the early 1970s on the evolution of reciprocal altruism, parent-offspring conflicts, and asymmetry in sexual selection, which helped to establish the centrality of sociobiology, as well as some of his later work on deceit in signalling, sex antagonistic genes, and imprinting. Trivers introduces each paper, setting them in their contemporary context, and critically evaluating them in the light of subsequent work and further developments. The result is a unique portrait of the intellectual development of sociobiology, with valuable insights for evolutionary biology, anthropology, and psychology.

      Natural Selection and Social Theory
      4,4