Jean M. Auel Bücher
Diese Autorin ist vor allem für ihre historischen Romane bekannt, die im prähistorischen Europa angesiedelt sind. Ihre Werke erforschen die komplexen Interaktionen zwischen verschiedenen menschlichen Spezies in der Antike. Durch fesselndes Erzählen entführt sie die Leser in die Welt unserer Vorfahren und bietet Einblicke in deren Leben und Kultur. Ihre Fähigkeit, die Vergangenheit mit detaillierter Recherche und fantasievoller Erzählung zum Leben zu erwecken, macht ihre Arbeit für die Leser fesselnd.







Das Tal der Pferde: ein Roman aus dem Morgenrot des Menschen
- 601 Seiten
- 22 Lesestunden
Dies ist die Geschichte von Ayla und Jondalar, eine Geschichte vom Überleben und von einer großen Liebe. Es ist die Geschichte der Erdenkinder, die vor 30000 Jahren die Welt begriffen und begannen, sie zu erobern. Ayla ist ein unvergeßliche Frauengestalt, die - allein im Tal der Pferde lebend - in einer feindlichen Umwelt zu überleben lernt. Als Gefährten hat sie ein junges Wildpferdfüllen und ein Höhlenlöwenjunges, das von seiner Mutter zurückgelassen wurde. Jondalar, der zu den \"Anderen\" gehört, ist ein kundiger Werkzeugmacher, der an der Quelle des großen Mutter Flusses, der Donau, lebt, bis er zu seiner abenteuerlichen Reise aufbricht. Als Ayla und Jondalar einander begegnen, enden ihre Einzelschicksale und ihr gemeinsames Leben beginnt, das Leben der Menschen, die unsere Vorfahren sind. [Quelle: Klappentext]
Band 3 der Steinzeit-Saga von Jean M. Auel Im dritten, mitreißenden Band aus dem Zyklus «Die Kinder der Erde» treffen Ayla und Jondalar auf die Mammutjäger, die wie sie zur Gruppe der Cro-Magnon-Menschen gehören. Sie werden von dem Stamm als vollwertige Mitglieder aufgenommen. Das Schicksal scheint ihnen endlich gewogen, doch Ayla steht plötzlich zwischen zwei Männern ...
Diese abenteuerliche Geschichte spielt vor dreißigtausend Jahren in der letzten Eiszeit. Ayla und ihr Gefährte Jondalar brechen von der Küste des Schwarzen Meeres auf, um das Land der Zelandonii in der Dordogne zu erreichen, Jondalars Heimat. Europa ist noch nicht übervölkert, und im Tal der Donau begegnen sie seltenen Lagerstätten, bewohnt von Neandertalern und Cro-Magnon-Menschen. Beide Völker sind Jäger und Sammler, und viele ihrer Praktiken, die für Ayla und Jondalar alltäglich sind, wie das Reiten und der Umgang mit Tieren, wecken sowohl Angst als auch Respekt. Ayla, als Waise unter den Clanbewohnern aufgewachsen, gehört beiden Gruppen an und beherrscht ihre Sprachen sowie die Heilkunst. Ihre Fähigkeiten als Jägerin führten zu ihrer Ausstoßung aus dem Clan, wo Frauen die Jagd verboten ist. Sie kennt sich mit Kräutern aus, zähmt Tiere und hat eine besondere Verbindung zu den Naturgeistern. Gemeinsam mit Jondalar, mit dem sie die Liebe teilt, begegnet sie auf ihrer Reise treuen Freunden und erbitterten Gegnern. Doch in Kenntnissen, Fertigkeiten und Erfindungsreichtum übertrifft sie alle.
Krásná Ajla, kromaňoská dívka vyhnaná z klanu Velkého medvěda, se vydává na dlouhou osamělou pouť nekonečnou stepí za lidmi svého druhu. V rozsáhlém údolí, které jí skýtá dostatek možností pro přečkání zimy, svou cestu přeruší. Bojuje s divokou zvěří i s nemocemi, avšak žije v souladu s tajemnými silami, které ovládají její život. Je stále obratnější lovkyní i léčitelkou. Ale koho má ve svém osamění léčit? Chce hledat sobě podobné lidi, ale současně má strach z toho, co se stane, až se s nimi setká. První člověk, kterého za dramatických okolností najde, je současně i prvním mužem, ke kterému pocítí velkou lásku - Jondalar.



