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Mark Leibovich

    Mark Leibovich ist leitender nationaler Korrespondent für The New York Times Magazine mit Sitz in Washington, D.C. Er nutzt seine Schreibkunst, um die sich wandelnde Medienlandschaft und Politik aufzudecken. Seine Berichterstattung ist bekannt für ihre Tiefe und ihren scharfen Blick hinter die Kulissen der Macht.

    Big Game
    Politzirkus Washington
    • Big Game

      The NFL in Dangerous Times

      • 400 Seiten
      • 14 Lesestunden

      From the #1 New York Times bestselling author of *This Town*, this book offers a sharp examination of pro football, America's cultural juggernaut, during a time of immense success and underlying anxiety. Mark Leibovich, a lifelong New England Patriots fan, reflects on his obsession with the sport, particularly during the Tom Brady/Bill Belichick era, which transformed the team into a dominant force and polarized its fan base. While building a career in political journalism, Leibovich attempted to connect with Brady for a profile, only to be surprised when the quarterback agreed to let him shadow him during the 2014 season—a pivotal year marked by a Super Bowl victory and the infamous Deflategate scandal. This four-year journey takes Leibovich deep into the NFL, capturing the essence of what may be considered "peak football," showcasing the sport's financial success and cultural significance while hinting at its impending challenges. He explores the NFL's explosive revenue growth alongside the unsettling realities of player safety, particularly concerning concussions. As the league intersects with America's culture wars, Leibovich navigates this tumultuous landscape while keeping a close eye on Brady and the Patriots, culminating in the 2017-2018 season. This engaging narrative reveals that while pro football may not be the sport America needs, it is undeniably the one we deserve.

      Big Game2018
      3,5
    • Politzirkus Washington

      Wer regiert eigentlich die Welt?

      • 428 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Mark Leibovich, Chef-Korrespondent des New York Times Magazines, bietet in seinem Buch einen tiefen Einblick in den Washingtoner Politikbetrieb. Er zeigt auf, wie in der amerikanischen Hauptstadt trotz zahlreicher Skandale und verlorener Wahlen ein entspanntes gesellschaftliches Leben möglich ist. Washington wird als Hauptstadt des Vergessens dargestellt, wo Schamlosigkeit das politische Geschehen prägt und Geld eine zentrale Rolle spielt. Leibovich thematisiert das enge Verhältnis von Presse, Wirtschaft und Politik und betont, dass Geld Washington in den letzten Jahren stark verändert hat. Die Stadt hat sich zur wohlhabendsten Region der USA entwickelt, und der Einfluss von Geld auf die Politik ist größer denn je. Während viele einst nach Washington kamen, um positive Veränderungen zu bewirken, zieht es zunehmend Menschen an, die vor allem reich werden möchten. Rund um die Hauptstadt befinden sich sieben der zehn wohlhabendsten Bezirke des Landes. Leibovich liefert faszinierende Belege für die Verknüpfung von Politik, Wirtschaft und Medien und zeigt, wie oft die Grenzen zur Korruption verschwommen sind. Laut dem Center for Responsive Politics sind 412 ehemalige Kongressmitglieder als Lobbyisten aktiv, während viele andere als „Berater“ hohe Jahresgehälter beziehen.

      Politzirkus Washington2013
      3,5