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Wolfgang Amadeus Mozart

    27. Januar 1756 – 5. Dezember 1791

    Wolfgang Amadeus Mozart war ein außerordentlich begabter und einflussreicher Komponist der Klassik, dessen Werke bis heute als Höhepunkte der symphonischen, konzertanten, Kammermusik, Klaviermusik, Opern- und Chormusik gelten. Schon in seiner frühesten Kindheit zeigte er sein außergewöhnliches Talent, und sein Stil, der sich aus der Aufnahme vielfältiger Einflüsse entwickelte, umfasste sowohl Leichtigkeit und Anmut als auch dunkle Leidenschaft. Mozarts Musik verkörperte oft die Vision einer Menschheit, die „durch Kunst erlöst, vergeben und mit der Natur und dem Absoluten versöhnt“ ist. Sein Einfluss auf die nachfolgende westliche Kunstmusik ist tiefgreifend und sein Talent wurde auch von seinen Zeitgenossen bewundert.

    Wolfgang Amadeus Mozart
    Mozart zum Vergnügen
    Dein ewig getreuer Mozart
    Die Zauberflöte. Eine märchenhafte Oper.
    Curios!. 66 lyrische Scherzi
    Cosi fan tutte
    Idomeneo
    • Idomeneo

      • 113 Seiten
      • 4 Lesestunden

      "Nachdem Ersten Akt sagte mir der Churfürst überlaut Bravo. - weil er nicht wuste, ob er so lange da bleiben kann, so muste man ihm die Concertirende aria und das Donnerwetter zu anfangs zweyten Ackt machen.- nach diesem gab er mir wieder auf das freundlichste seinen Beyfall, und sagte lachend; - 'man sollte nicht meynen, daß in einem so kleinen kopf, so was grosses stecke.'" Mozart in einem Bericht vom 27. Dezember 1780 über eine Probe zu 'Idomeneo' in München

      Idomeneo
      5,0
    • Attila Csampai, geboren 1949 in Budapest, Studium der Musikwissenschaft, Theatergeschichte, Philosophie, Soziologie und Mathematik in München. Seit 1983 Musikredakteur und Moderator beim Bayerischen Rundfunk; umfangreiche Rezensionstätigkeit in Musikzeitschriften und Schallplattenmagazinen, Juror bei Schallplattenpreisen und Musikwettbewerben, wissenschaftliche Leitung der Toblacher Mahler-Wochen, zahlreiche Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen. Dietmar Holland, geboren 1949, Studium der Musikwissenschaften, Philosophie und Theatergeschichte in München. Freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk sowie bei der «Neuen Musikzeitung». Zahlreiche Veröffentlichungen.

      Cosi fan tutte
      4,4
    • Wolfgang Amadeus Mozart, ein musikalisches Genie und Sprachspieler, zeigt in seinen Briefen einen abseitigen Humor und Wortakrobatik. Dieser Band arrangiert seine witzigsten Briefpassagen zu Versen und präsentiert Mozarts skurrile Albernheiten und derben Scherze, die Leser bis heute amüsieren und irritieren.

      Curios!. 66 lyrische Scherzi
      4,0
    • Die Zauberflöte. Eine märchenhafte Oper.

      Große Klassik kinderleicht. DIE ZEIT-Edition. (Buch mit CD)

      • 32 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Tamino soll gemeinsam mit dem lustigen Vogelfänger Papageno die schöne Prinzessin Pamina befreien, denn der gefürchtete Fürst Sarastro hält sie in seiner Burg gefangen. Damit ihr waghalsiger Rettungsplan gelingt, lässt Paminas Mutter, die Königin der Nacht, Tamino und Papageno eine Zauberflöte sowie ein Glockenspiel übergeben. Damit können die Retter Böses in Gutes verwandeln und wilde Tiere im Wald zähmen. Tamino und Papageno bestehen schwierige Prüfungen, bis sich alle glücklich in den Armen liegen. Die Märchenoper von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) erzählt Bert Alexander Petzold spannend und lustig für Kinder ab fünf Jahren. Der Illustratorin Helena Perez Garcia gelingt es meisterhaft, durch neuartige, farbenfrohe Bilder die ereignisreiche Handlung verständlich zu gestalten. Dem Buch liegt eine CD bei, auf der eine inszenierte Lesung mit Antje Hamer mit Geräuschen und den schönsten Opernauszügen zu hören ist. Das Buch erscheint innerhalb der Serie »Große Klassik kinderleicht. DIE ZEIT-Edition«.

      Die Zauberflöte. Eine märchenhafte Oper.
      4,0
    • Wolfgang Amadeus Mozart in seinen galanten Briefen – zum 250. Geburtstag (27. Januar 2006) Wolfgang Amadeus Mozart war nicht nur ein genialer Komponist und Virtuose. Seine überquellende Korrespondenz zeigt ihn auch als begnadeten Briefschreiber – nicht zuletzt in seinen galanten Briefen. In diesen Briefen gewinnt auf andere Weise das Leben dieses Kinderstars, Klaviervirtuosen und Opernkomponisten Konturen. Da sind die Briefe zwischen Mozart und seiner Kusine Anna Maria Thekla – die 'Bäsle'-Briefe, die zwischen 1777 und 1782 zwischen Vetter und Kusine ausgetauscht wurden und deren Ausdrucksweise und Tonfall sie berühmt gemacht haben. Da ist der einzig erhaltene Brief an seine liebste Freundin Aloysia von 1778. Und schließlich: die Briefe an seine Frau Constanze, berührende Zeugnisse seiner Ehe bis zum frühen Tod 1791.

      Dein ewig getreuer Mozart
      4,0
    • Mozart zum Vergnügen

      • 139 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In ihrer Unverblümtheit sind Mozarts Briefe auch heute noch eine höchst vergnügliche Angelegenheit. Aus dem reichen Angebot scherzhafter und unterhaltsamer Passagen und Bonmots ist in diesem Band das Beste zusammengestellt. Er gewährt einen farbenreichen und sehr unmittelbaren Einblick in Mozarts Lebensumstände, seine Dienstverhältnisse und Arbeitsweise. Im Anhang informiert eine Zeittafel über Mozarts wichtigste Lebensstationen.

      Mozart zum Vergnügen
      4,0
    • Die von Rudolph Angermüller, dem wissenschaftlichen Leiter des Mozarteums, erstmals 1990 vorgelegte Ausgabe vereint die Textbücher aller 22 Opernwerke, die Mozart zwischen 1767 und 1791 komponiert hat. Die Textfassungen folgen der Neuen Mozart-Ausgabe, die Übersetzungen sind zum besseren Verständnis von Inhalt und Handlung in Prosa ausgeführt. Jedem Libretto sind Informationen zu Werkentstehung, Aufführung und Besetzung vorangestellt. Damit liegt ein Kompendium vor, das nicht nur in die Stoffe der Mozart-Opern einführt, sondern auch Einblicke in die Arbeit der über 15 Librettisten gewährt - allen voran Lorenzo Da Ponte, der die Textbücher für die Bühnenmagneten 'Die Hochzeit des Figaro', 'Don Giovanni' und 'Cosi fan tutte' schrieb.

      Wolfgang Amadeus Mozart, sämtliche Opernlibretti
      4,0
    • Briefe

      • 447 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1865.

      Briefe
      4,2
    • Guten Morgen, liebes Weibchen!

      • 149 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Mozarts Briefe an seine Frau Constanze erscheinen in einer exquisiten bibliophilen Ausgabe. Der erste Brief, ein liebevoller Gruß an die Langschläferin, zeugt von einer Ehe, die trotz ihrer Herausforderungen fast neun Jahre lang von Intimität und Vertrauen geprägt war. Um Constanze Weber zu heiraten und eine Familie zu gründen, stellte Mozart sogar die Beziehung zu seinem dominanten Vater auf die Probe. Über das gemeinsame Leben in Wien und die Höhen und Tiefen ihrer Ehe, aus der sechs Kinder hervorgingen, ist wenig bekannt. Doch in den Briefen, die Mozart in seinen letzten Lebensjahren während seiner Reisen nach Prag, Berlin und Frankfurt an Constanze schrieb, sowie denen aus Wien nach Baden, wird ihre menschliche und erotische Vertrautheit lebendig. Diese Briefe sind Zeugnisse einer zärtlichen, fast verzweifelten Liebe, in der Mozart in Zeiten wachsender Einsamkeit und gesellschaftlicher Isolation Halt suchte. Zum ersten Mal werden Mozarts Briefe an Constanze in einer speziellen Edition zusammengefasst, mit ausführlichem Kommentar und ansprechender Ausstattung. Silke Leopold, eine der renommiertesten Musikwissenschaftlerinnen Deutschlands, hat zahlreiche Werke zu Musik und Oper veröffentlicht.

      Guten Morgen, liebes Weibchen!
      4,2