Wolfgang Amadeus Mozart Bücher
Wolfgang Amadeus Mozart war ein außerordentlich begabter und einflussreicher Komponist der Klassik, dessen Werke bis heute als Höhepunkte der symphonischen, konzertanten, Kammermusik, Klaviermusik, Opern- und Chormusik gelten. Schon in seiner frühesten Kindheit zeigte er sein außergewöhnliches Talent, und sein Stil, der sich aus der Aufnahme vielfältiger Einflüsse entwickelte, umfasste sowohl Leichtigkeit und Anmut als auch dunkle Leidenschaft. Mozarts Musik verkörperte oft die Vision einer Menschheit, die „durch Kunst erlöst, vergeben und mit der Natur und dem Absoluten versöhnt“ ist. Sein Einfluss auf die nachfolgende westliche Kunstmusik ist tiefgreifend und sein Talent wurde auch von seinen Zeitgenossen bewundert.







Attila Csampai, geboren 1949 in Budapest, Studium der Musikwissenschaft, Theatergeschichte, Philosophie, Soziologie und Mathematik in München. Seit 1983 Musikredakteur und Moderator beim Bayerischen Rundfunk; umfangreiche Rezensionstätigkeit in Musikzeitschriften und Schallplattenmagazinen, Juror bei Schallplattenpreisen und Musikwettbewerben, wissenschaftliche Leitung der Toblacher Mahler-Wochen, zahlreiche Zeitschriften- und Buchveröffentlichungen. Dietmar Holland, geboren 1949, Studium der Musikwissenschaften, Philosophie und Theatergeschichte in München. Freier Mitarbeiter beim Bayerischen Rundfunk sowie bei der «Neuen Musikzeitung». Zahlreiche Veröffentlichungen.
Wolfgang Amadeus Mozart, ein musikalisches Genie und Sprachspieler, zeigt in seinen Briefen einen abseitigen Humor und Wortakrobatik. Dieser Band arrangiert seine witzigsten Briefpassagen zu Versen und präsentiert Mozarts skurrile Albernheiten und derben Scherze, die Leser bis heute amüsieren und irritieren.
Die Zauberflöte. Eine märchenhafte Oper.
Große Klassik kinderleicht. DIE ZEIT-Edition. (Buch mit CD)
- 32 Seiten
- 2 Lesestunden
Tamino soll gemeinsam mit dem lustigen Vogelfänger Papageno die schöne Prinzessin Pamina befreien, denn der gefürchtete Fürst Sarastro hält sie in seiner Burg gefangen. Damit ihr waghalsiger Rettungsplan gelingt, lässt Paminas Mutter, die Königin der Nacht, Tamino und Papageno eine Zauberflöte sowie ein Glockenspiel übergeben. Damit können die Retter Böses in Gutes verwandeln und wilde Tiere im Wald zähmen. Tamino und Papageno bestehen schwierige Prüfungen, bis sich alle glücklich in den Armen liegen. Die Märchenoper von Wolfgang Amadeus Mozart (1756–1791) erzählt Bert Alexander Petzold spannend und lustig für Kinder ab fünf Jahren. Der Illustratorin Helena Perez Garcia gelingt es meisterhaft, durch neuartige, farbenfrohe Bilder die ereignisreiche Handlung verständlich zu gestalten. Dem Buch liegt eine CD bei, auf der eine inszenierte Lesung mit Antje Hamer mit Geräuschen und den schönsten Opernauszügen zu hören ist. Das Buch erscheint innerhalb der Serie »Große Klassik kinderleicht. DIE ZEIT-Edition«.
Sämtliche Opernlibretti
- 1050 Seiten
- 37 Lesestunden
Die von Rudolph Angermüller, dem wissenschaftlichen Leiter des Mozarteums, erstmals 1990 vorgelegte Ausgabe vereint die Textbücher aller 22 Opernwerke, die Mozart zwischen 1767 und 1791 komponiert hat. Die Textfassungen folgen der Neuen Mozart-Ausgabe, die Übersetzungen sind zum besseren Verständnis von Inhalt und Handlung in Prosa ausgeführt. Jedem Libretto sind Informationen zu Werkentstehung, Aufführung und Besetzung vorangestellt. Damit liegt ein Kompendium vor, das nicht nur in die Stoffe der Mozart-Opern einführt, sondern auch Einblicke in die Arbeit der über 15 Librettisten gewährt - allen voran Lorenzo Da Ponte, der die Textbücher für die Bühnenmagneten 'Die Hochzeit des Figaro', 'Don Giovanni' und 'Cosi fan tutte' schrieb.
Wolfgang Amadeus Mozart in seinen galanten Briefen – zum 250. Geburtstag (27. Januar 2006) Wolfgang Amadeus Mozart war nicht nur ein genialer Komponist und Virtuose. Seine überquellende Korrespondenz zeigt ihn auch als begnadeten Briefschreiber – nicht zuletzt in seinen galanten Briefen. In diesen Briefen gewinnt auf andere Weise das Leben dieses Kinderstars, Klaviervirtuosen und Opernkomponisten Konturen. Da sind die Briefe zwischen Mozart und seiner Kusine Anna Maria Thekla – die 'Bäsle'-Briefe, die zwischen 1777 und 1782 zwischen Vetter und Kusine ausgetauscht wurden und deren Ausdrucksweise und Tonfall sie berühmt gemacht haben. Da ist der einzig erhaltene Brief an seine liebste Freundin Aloysia von 1778. Und schließlich: die Briefe an seine Frau Constanze, berührende Zeugnisse seiner Ehe bis zum frühen Tod 1791.
Mozart zum Vergnügen
- 139 Seiten
- 5 Lesestunden
In ihrer Unverblümtheit sind Mozarts Briefe auch heute noch eine höchst vergnügliche Angelegenheit. Aus dem reichen Angebot scherzhafter und unterhaltsamer Passagen und Bonmots ist in diesem Band das Beste zusammengestellt. Er gewährt einen farbenreichen und sehr unmittelbaren Einblick in Mozarts Lebensumstände, seine Dienstverhältnisse und Arbeitsweise. Im Anhang informiert eine Zeittafel über Mozarts wichtigste Lebensstationen.
Nachdruck der Originalausgabe aus dem Jahr 1865.
Guten Morgen, liebes Weibchen!
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Mozarts Briefe an seine Frau Constanze erscheinen in einer exquisiten bibliophilen Ausgabe. Der erste Brief, ein liebevoller Gruß an die Langschläferin, zeugt von einer Ehe, die trotz ihrer Herausforderungen fast neun Jahre lang von Intimität und Vertrauen geprägt war. Um Constanze Weber zu heiraten und eine Familie zu gründen, stellte Mozart sogar die Beziehung zu seinem dominanten Vater auf die Probe. Über das gemeinsame Leben in Wien und die Höhen und Tiefen ihrer Ehe, aus der sechs Kinder hervorgingen, ist wenig bekannt. Doch in den Briefen, die Mozart in seinen letzten Lebensjahren während seiner Reisen nach Prag, Berlin und Frankfurt an Constanze schrieb, sowie denen aus Wien nach Baden, wird ihre menschliche und erotische Vertrautheit lebendig. Diese Briefe sind Zeugnisse einer zärtlichen, fast verzweifelten Liebe, in der Mozart in Zeiten wachsender Einsamkeit und gesellschaftlicher Isolation Halt suchte. Zum ersten Mal werden Mozarts Briefe an Constanze in einer speziellen Edition zusammengefasst, mit ausführlichem Kommentar und ansprechender Ausstattung. Silke Leopold, eine der renommiertesten Musikwissenschaftlerinnen Deutschlands, hat zahlreiche Werke zu Musik und Oper veröffentlicht.
„Ich sah aber mit ganzem Vergnügen zu, wie alle diese leute auf die Musick meines figaro, in lauter Contretänze und teutsche verwandelt, so innig vergnügt herumsprangen; - denn hier wird von nichts gesprochen als vom - figaro; nichts gespielt, geblasen, gesungen und gepfiffen als - figaro: keine Opera besucht als - figaro und Ewig figaro; gewis grosse Ehre für mich.“ Mozart, in einem Brief vom 15. Januar 1787 aus Prag
Don Giovanni
Oper
„Wie es mit der Musik dort steht, wo Sie sich jetzt befinden, ahne ich nur in Umrissen. Ich habe die Vermutung, die ich in dieser Hinsicht hebe, einmal auf die Formel gebracht: Ich sei nicht schlechthin sicher, ob die Engel, wenn sie im Lobe Gottes begriffen sind, gerade Bach spielen - ich sei aber sicher, daß sie, wenn sie unter sich sind, Mozart spielen und daß ihnen dann doch auch der liebe Gott gerne zuhört.“ Karl Barth, Dankbrief an Mozart (1955)
Die Bäsle-Briefe
- 74 Seiten
- 3 Lesestunden
Die Briefe, die Mozart als junger Mann an seine Kusine Maria Anna Thekla geschrieben hat, sind in ihrem anarchischen Wortwitz, ihrer drastischen Direktheit und obszönen Derbheit ein einzigartiges Zeugnis deutscher Briefkultur. In der Rolle des Hanswurst ist ihm jede Albernheit recht, um gesellschaftliche Konventionen zu attackieren. Mit großer Lust an fäkaler Komik parodiert Mozart den ganzen Fundus repräsentativer Kunstformen und höfischen Dekorums und macht sie lustvoll zunichte.
"Wie oft kann man nicht z. B. das Gerede hören, der Text der 'Zauberflöte' sei gar zu jämmerlich, und doch gehört dieses Machwerk zu den lobenswerten Opernbüchern. Das Reich der Nacht, die Königin, das Sonnenreich, die Mysterien, Einweihungen, die Weisheit, Liebe, die Prüfungen und dabei die Art einer mittelmäßigen Moral, die in ihrer Allgemeinheit vortrefflich ist, - das alles, bei der Tiefe, der bezaubernden Lieblichkeit und Seele der Musik, weitet und erfüllt die Phantasie und erwärmt das Herz." Georg Wilhelm Friedrich Hegel
Johann Gottlieb Stephanie, Wolfgang Amadeus Mozart: Die Entfuhrung aus dem Serail. Libretto Komponiert von Wolfgang Amadeus Mozart. Urauffuhrung am 16.07.1782, Burgtheater, Wien. Neuausgabe mit einer Biographie des Autors. Herausgegeben von Karl-Maria Guth. Berlin 2016. Textgrundlage ist die Ausgabe: Wolfgang Amadeus Mozart: Die Entfuhrung aus dem Serail. Ein Singspiel in drei Aufzugen, nach Bretzner, aufgefuhrt im k.k. Nationalhoftheater, Wien: [o. V.], 1782. Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgefuhrt. Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage. Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.
Così fan tutte
Komische Oper
The Magic Flute
Die Zauberflote
Symphonieen
Partitur
Bläserduette
Eingerichte Fur C- und F- Blockflote
Neue Ausgabe Sämtlicher Werke
Serie VIII Kammermusik
Neue Ausgabe sämtlicher Werke
Serie IX. Klaviermusik
Mozart. Sonate
A-dur / La-majeur / A-major
Play Mozart
- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
Don Giovanni
Oper in zwei Akten
Don Juan
Oper in zwei Aufzügen
Mozart Streichquartett
D moll, Ré mineur, D minor
U.E 238. W. A. Mozart Klavierwerke II. Oeuvres Pour Piano / Piano Works
Phantasien und Rondos
Klavierwerke
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
Misero! O sogno - Aura, che intorno spiri
- 16 Seiten
- 1 Lesestunde
Mozart Bärenreiter Urtext III
Die dreizehn frühen Strechquartette. The Thirteen Early String Quartets
Mozart Bärenreiter Urtext IV
Die dreizehn frühen Strechquartette. The Thirteen Early String Quartets
Die dreizehn frühen Streichquartette
The Thirteen Early String Quartets
Mozarts italienische Texte mit deutscher Übersetzung 6
Mozart la Finta Giardiniera
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden









































































