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George Prochnik

    1. Januar 1961

    George Prochnik ist Autor von Essays, Gedichten und Belletristik, die in zahlreichen Zeitschriften erschienen sind. Seine Arbeit befasst sich oft mit tiefgreifenden Fragen der menschlichen Existenz und der Suche nach Sinn in einer komplexen Welt. Prochnik's Prosa ist bekannt für ihre fantasievolle Qualität und aufschlussreiche Auseinandersetzung mit Psychologie und Kultur. Sein Schreiben lädt die Leser ein, über Stille, Bedeutung und die Komplexität der menschlichen Erfahrung nachzudenken.

    I Dream with Open Eyes: A Memoir
    Heinrich Heine
    Das unmögliche Exil
    • 2022

      I Dream with Open Eyes: A Memoir

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden
      3,7(9)Abgeben

      Exploring themes of family history and future aspirations, the narrative delves into personal imagination as a powerful force for social transformation. It captures a journey of self-discovery and renewal, highlighting how individual experiences can inspire broader societal shifts.

      I Dream with Open Eyes: A Memoir
    • 2021

      Heinrich Heine

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden
      4,1(21)Abgeben

      A thematically rich, provocative, and lyrical study of one of Germany’s most important, world-famous, and imaginative writers "A concise, fast-paced biography of the German poet, critic, and essayist. . . . A discerning portrait of the writer and his times."— Kirkus Reviews Heinrich Heine (1797–1856) was a virtuoso German poet, satirist, and visionary humanist whose dynamic life story and strikingly original writing are ripe for rediscovery.   In this vividly imagined exploration of Heine’s life and work, George Prochnik contextualizes Heine’s biography within the different revolutionary political, literary, and philosophical movements of his age. He also explores the insights Heine offers contemporary readers into issues of social justice, exile, and the role of art in nurturing a more equitable society.   Heine wrote that in his youth he resembled “a large newspaper of which the upper half contained the present, each day with its news and debates, while in the lower half, in a succession of dreams, the poetic past was recorded fantastically like a series of feuilletons.”   This book explores the many dualities of Heine’s nature, bringing to life a fully dimensional character while also casting into sharp relief the reasons his writing and personal story matter urgently today.

      Heinrich Heine
    • 2016

      Das unmögliche Exil

      Stefan Zweig am Ende der Welt

      • 397 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Um 1930 war Stefan Zweig zum weltweit meistübersetzten lebenden Schriftsteller avanciert. Doch dieser Erfolg des 1881 geborenen Wieners wurde schon bald überschattet vom Machtantritt Hitlers. Der Kosmopolit verließ den alten Kontinent und ließ sich 1941 in dem von ihm als "Land der Zukunft" gepriesenen Brasilien nieder. "Endlich ein Ruhepunkt", hoffte er nach seiner Ankunft in der tropischen Stadt Petrópolis. Ein halbes Jahr später, am 23. Februar 1942, schieden er und seine junge Frau Lotte "aus freiem Willen und mit klaren Sinnen“ aus dem Leben. Am Tag, da er seinen Pass verlor, im Alter von 58 Jahren, habe er entdeckt, bekannte Stefan Zweig, "dass man mit seiner Heimat mehr verliert als einen Fleck umgrenzter Erde". Ausgerechnet diesem in Wien geborenen Weltbürger entglitt im Exil zunehmend das Leben. Höchst einfühlsam erzählt George Prochnik, selbst Nachfahre von Wiener Emigranten, diese tragische Geschichte eines Aufbruchs in die neue Welt, der von England über die USA nach Brasilien führt. Zugleich macht er sichtbar, welche Abgründe die geistige Welt des alten Europa, die Zweig in seinen nachgelassenen Erinnerungen so grandios heraufbeschworen hat, von der Nord- und Südamerikas trennten.

      Das unmögliche Exil