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Helen Levitt

    Helen Levitt war eine amerikanische Fotografin, die für ihre Straßenfotografie in New York City gefeiert wurde. Ihre Arbeit konzentrierte sich auf die Erfassung der flüchtigen Welt von Kinderkreidezeichnungen auf Gehwegen und der Kinder, die sie schufen, und enthüllte die verborgene Schönheit des Alltags. Levitt experimentierte mit verschiedenen Medien, darunter Film, und ihr fotografischer Ansatz war tief in der visuellen Sprache der Straße verwurzelt. Ihre Werke, die oft als gleichzeitig gefeiert und unbekannt beschrieben werden, bieten eine einzigartige Perspektive auf die urbane Kultur.

    Road Atlas
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    Helen Levitt
    • 2018

      Helen Levitt

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden
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      Helen Levitt (1913–2009) ist eine der wichtigsten Vertreterinnen der Street Photography. Als leidenschaftliche Beobachterin und Chronistin des New Yorker Straßenlebens fotografiert sie ab den 1930er-Jahren die Bewohner der ärmeren Stadtviertel wie der Lower Eastside und Harlem. Mit einem Blick für surreale und ironische Details hält sie über viele Jahrzehnte die Menschen in dynamischen Kompositionen fest. Ihre unsentimentale Bildsprache eröffnet ein humorvolles und theatralisches Schauspiel abseits moralischer und sozialdokumentarischer Klischees. Bereits 1959 etabliert Helen Levitt Farbe als künstlerisches Ausdrucksmittel und zählt somit zu den frühesten Vertretern der New Color Photography. Das Buch zur Retrospektive in der Albertina führt rund 130 ihrer ikonischen Werke zusammen. Einige der Bilder stammen aus Helen Levitts persönlichem Nachlass und werden hier zum ersten Mal öffentlich gezeigt.

      Helen Levitt
    • 2011

      Road Atlas

      Straßenfotografie von Helen Levitt bis Pieter Hugo; Katalogbuch zur Ausstellung in Rüsselsheim, Opelvillen, 17.08.-16.10.2011; in ... 2013; in Frankfurt a.M., DZ Bank, Sommer 2013

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Straße als Schauplatz des Alltags und urbanes Merkmal übt von jeher eine besondere Faszination auf Fotografen aus. Im Road Atlas werden erstmals 166 Fotografien aus der DZ BANK Kunstsammlung zum Thema Straße vereint: 29 Positionen und 70 Jahre Straßenfotografie. Die Straße hat in der Fotografie bis heute eine besondere Bedeutung. Sie ist Merkmal einer urbanen Landschaft und gleichzeitig ein Ort der Begegnung, statische und bewegte Elemente sind ihr Kennzeichen. Die Fotografien halten Gebäudeansichten, Alltagssituationen sowie radikale Veränderungen im Bild fest und dokumentieren so Zeiten des Wohlstands, der Stagnation und Spuren des Verschwindens städtischer Räume. Darüber hinaus zeigen sie Menschen, Bewohner und Akteure des urbanen Raums. Straßen sind Verbindungsstränge zwischen Städten und bringen Menschen zusammen, gleichzeitig sind sie Zeichen von Distanzen, die die Menschen separieren und sie vereinsamen lassen. Mit über 6000 fotografischen Werken von mehr als 550 Künstlern zählt die DZ BANK Kunstsammlung zu den bedeutendsten Kunstsammlungen, die sich mit dem fotografischen Bild auseinandersetzt. Die ausgewählten Fotografien zeigen Straßen rund um den Globus – von der Nachkriegsfotografie bis heute. Insgesamt verdeutlichen 29 künstlerische Positionen mit 166 Werken 70 Jahre Straßenfotografie.

      Road Atlas
    • 2005

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      The Color Photographs of Helen Levitt

      • 120 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Helen Levitt’s photographs are celebrated for their beauty and perceptiveness, creating a unified view of the world that serves as a subtle yet powerful manifesto of observation. Renowned for her iconic black-and-white street photography, Levitt also had a lesser-known archive of color work, now compiled for the first time in this monograph. In the late 1950s, she received Guggenheim grants to capture color images on the streets of New York, where she had previously worked in black-and-white. Unfortunately, many of her best color photographs were stolen in 1970, forcing her to restart her efforts. In 1974, her new work was showcased as a continuous slide projection at the Museum of Modern Art, marking one of the first exhibitions of serious color photography. This collection features over one hundred photographs, including eight from the original 1959-60 series, with more than half never before exhibited or published. This remarkable monograph stands as a worthy successor to her earlier works, including her extensive color collection in "Crosstown" and her intimate black-and-white volume, "Here and There," which highlighted previously unknown images taken over six decades.

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