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Anne Folkertsma

    Auerhaus
    Wolfszeit
    Nastjas Tränen
    • Nastjas Tränen

      • 192 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Nach dem Bestseller «Sie kam aus Mariupol» ein Frauenschicksal über Herkunft, Heimatlosigkeit, über Freundschaft, Geborgenheit und Liebe. Als Natascha Wodin 1992 nach Berlin kommt, sucht sie jemanden, der ihr beim Putzen hilft. Am Ende fällt die Wahl auf eine Frau aus der Ukraine – dem Herkunftsland ihrer Mutter, die im Zweiten Weltkrieg als Zwangsarbeiterin nach Deutschland verschleppt wurde. Für Natascha Wodin ist es, als würde sie von ihrem Schicksal erneut eingeholt. Im Heimweh dieser Ukrainerin, mit der sie mehr und mehr eine Freundschaft verbindet, erkennt sie das Heimweh ihrer Mutter wieder, die daran früh zerbrochen ist. Jetzt, Jahre später, zeichnet sie mit verhaltener, tief anrührender Poesie das Porträt von Nastja, einer kämpferischen Frau.

      Nastjas Tränen
      4,2
    • Wolfszeit

      Ein Jahrzehnt in Bildern. 1945 – 1955

      "Der Neubeginn, neu gesehen" präsentiert ein einzigartiges Panorama der Nachkriegszeit von 1945 bis zum Wirtschaftswunder. Harald Jähner entdeckt in Archiven beeindruckende Fotografien, die das Zusammenspiel von Schrecken und Lebensfreude zeigen. Er erzählt die Geschichten hinter den Bildern und beleuchtet die Mentalität und den Alltag dieser prägenden Jahre.

      Wolfszeit
      4,1
    • Auerhaus

      Lektüre

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Im Auerhaus, einer außergewöhnlichen Schüler-WG auf dem Dorf, geben sich sechs Freunde ein Versprechen: Ihr Leben soll nicht nach Schema F verlaufen – Birth, School, Work, Death. Sie wollen ihr Leben zu etwas Besonderem machen. Und vor allem das ihres besten Freundes Frieder retten. Denn der ist sich gar nicht so sicher, warum er überhaupt leben soll. Die Geschichte eines unvergesslichen Sommers, in der das Ringen der Freunde um Glück und Ideale letztlich auch zu einem Kampf um Leben und Tod wird.

      Auerhaus
      3,6