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Serafina Morrin

    Implizites Kultur- und Sprachwissen
    Spielräume der Ordnungen
    Qualitative und quantitative Forschungsmethoden im Vergleich
    Kohlbergs Stufenmodell der Moralentwicklung versus Gilligans Theorie einer Fürsorge- und Gerechtigkeitsmoral
    • Die Einleitung bietet einen Überblick über die zentralen Themen und Fragestellungen des Buches. Sie skizziert die grundlegenden Konzepte, die im weiteren Verlauf vertieft werden, und stellt die Relevanz des Themas in einem breiteren Kontext dar. Zudem werden die Zielsetzungen des Buches und die Methodik, die zur Analyse verwendet wird, umrissen. Der Leser erhält einen ersten Einblick in die Argumentationsstruktur und die wichtigsten Aspekte, die im Verlauf behandelt werden.

      Kohlbergs Stufenmodell der Moralentwicklung versus Gilligans Theorie einer Fürsorge- und Gerechtigkeitsmoral
    • Die Studienarbeit beleuchtet den Entstehungsprozess der empirischen Pädagogikforschung und die Trennung von qualitativer und quantitativer Forschung. Sie argumentiert, dass Bildung und Erziehung als Wissenschaft durch das Zusammenspiel von Philosophie und Pädagogik geprägt sind, was auf die Entwicklungen im Jahrhundert der Pädagogik zurückzuführen ist. Der geisteswissenschaftliche Ansatz dominierte bis zum Zweiten Weltkrieg und beeinflusste maßgeblich die pädagogische Forschung. Die Arbeit bietet somit einen tiefen Einblick in die historischen und theoretischen Grundlagen der Pädagogik.

      Qualitative und quantitative Forschungsmethoden im Vergleich
    • Spielräume der Ordnungen

      Empirische Ergebnisse und erziehungswissenschaftliche Reflexionen zu theaterpädagogischen Settings mit 'neu zugewanderten Kindern'

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die Studie untersucht das Zusammenleben und die Deutung fremder Welten im Kontext von Migration aus einer ästhetisch-theatralen Perspektive. Dabei wird analysiert, wie in theaterpädagogischen Settings mit geflüchteten Kindern soziale Ordnungen gestaltet werden. Die Autorin entwickelt ein Analyseverfahren basierend auf einer Videografie, das die Besonderheiten ästhetisch-theatraler Spielsituationen erfasst. Die Ergebnisse verdeutlichen die Verbindung zwischen Vorstellungskraft und der Schaffung sozialer Ordnungen in diesen Kontexten.

      Spielräume der Ordnungen
    • Implizites Kultur- und Sprachwissen

      Hervorbringen von Transritualität und mimetische Aneignung von Sprache in einer Berliner Willkommensklasse

      Die Studie untersucht Sprach- und Kulturwissen der Schülerinnen und Schüler einer Willkommensklasse einer Berliner Grundschule. Dabei wird Wissen nicht nur als etwas betrachtet, was sich testen und abfragen lässt, sondern das auch inkorporiert sein kann. Da implizites Wissen jedoch nie in vollem Maße benannt werden kann, fokussiert sich diese Studie auf den Aufführungscharakter von Handlungen. Implizites Wissen kann sich in mimetischen Akten zeigen, in denen der Mensch sich die wahrgenommene Welt kreativ aneignet. Als verinnerlichtes Körperwissen kann es in mimetischen Handlungsakten dargestellt und somit erforschbar werden.

      Implizites Kultur- und Sprachwissen