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Robert Merle

    29. August 1908 – 27. März 2004

    Robert Merle war ein Meister stilistischer Vielseitigkeit, der sich mit seinem Schreiben verschiedenen Genres und Formaten widmete. Sein literarisches Erbe umfasst satirische Darstellungen des Kalten Krieges ebenso wie dystopische Zukunftsvisionen. Mit unglaublicher Leidenschaft für historische Genauigkeit begann er auch eine umfangreiche Serie, die im Frankreich des 16. und 17. Jahrhunderts spielt, und schrieb sie sogar in der damaligen französischen Sprache, um seine bemerkenswerten Fähigkeiten unter Beweis zu stellen.

    Robert Merle
    Die gute Stadt Paris
    Die Rosen des Lebens
    Inspector Swanson und das Kabinett der Kuriositäten. Ein viktorianischer Krimi
    Ein Kardinal vor LaRochelle
    Inspector Swanson und der Magische Zirkel
    Der Tod ist mein Beruf
    • Mit diesem Roman wurde Robert Merle weltberühmt. Wenige Jahre nach dem Krieg und bereits 1957 in deutscher Übersetzung, erschien dieser authentische Roman über die Geschichte des Lagerkommandanten von Auschwitz: Es ist die Psychostudie eines Massenmörders von der Kindheit bis zur Hinrichtung. Nach den Dokumenten des Nürnberger Prozesses schildert Merle die langsame "Perfektionierung" der Todesfabrik von Auschwitz. Nicht Bosheit oder Brutalität brachten diesen Mann dazu, täglich unschuldige Menschen zu Tausenden zu vernichten, sondern seine Vorstellung von Ehre, Gründlichkeit und Respekt vor einem Staat und seinen Führern - "ein Mann der Pflicht", so Merle, "und gerade darin ist er ein Ungeheuer". Eine hochaktuelle, fesselnde Lektüre zum Thema Auschwitz gerade für junge Leser.

      Der Tod ist mein Beruf
      4,6
    • London 1894. The Great Van Dyke, einer der berühmtesten Illusionisten der Welt, ist für seine gefährlichen und atemberaubenden Zauberkunststücke bekannt. Als Van Dyke bei der Vorführung der spektakulären „Wasserfolter“ nur knapp dem Tod entrinnt und ein weiterer Zauberkünstler bei einem misslungenen Trick im Adelphi Theater beinahe getötet wird, beginnt das Team um Chief Inspector Donald Swanson zu ermitteln. Schnell stellt sich heraus, dass jemand die Requisiten manipuliert hat. Und Swanson ist sich sicher: Einer aus Van Dykes eigenem Ensemble muss der Täter sein. Wenn er ihn nicht bald findet, geht der nächste Anschlag womöglich tödlich aus …

      Inspector Swanson und der Magische Zirkel
      4,6
    • Erzählt wird die Geschichte dreier Generationen der Adelsfamilie Siorac während des dramatischen Jahrhunderts von 1550 bis 1643, das erschüttert wurde von blutigen Glaubenskriegen zwischen Katholiken und Protestanten und den Kämpfen für ein starkes französisches Königtum. Wie gern wäre Pierre-Emmanuel de Siorac, nach den entbehrungsreichen Monaten im Feldlager auf der Insel Ré, mal wieder auf sein Gut Orbieu geritten, um ein heißes Bad und die zärtlichen Arme seiner Louison zu genießen - aber Urlaub gewährt Ludwig nicht. Denn die Hugenotten von La Rochelle haben dem König den Krieg erklärt und warten auf die englische Flotte, den großen protestantischen Verbündeten. Ihre trotzige Sicherheit gewinnen sie aus der Überzeugung, daß die hochbefestigte Zitadelle durch ihre weite Öffnung zum Meer für die nur von der Landseite her belagernden königlichen Truppen uneinnehmbar ist. Richelieu aber, des Königs Minister, betreibt fieberhaft den Aufbau einer französischen Flotte und faßt den verwegenen Plan, mit einer gewaltigen Palisade mitten durchs Meer die weite Bucht vor La Rochelle zu verschließen ...

      Ein Kardinal vor LaRochelle
      4,4
    • London 1896: Während der Empire of India & Ceylon Exhibition verschwindet Heather Millers Verlobter während einer Riesenradfahrt. Am nächsten Tag wird eine Leiche in einem Kuriositätenkabinett gefunden, mit einem indischen Dolch als Tatwaffe, dessen Griff ein Taschentuch von dem Vermissten umwickelt. Chief Inspector Donald Swanson ermittelt.

      Inspector Swanson und das Kabinett der Kuriositäten. Ein viktorianischer Krimi
      4,5
    • Die Rosen des Lebens

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der Meister des historischen Romans 'Jetzt bin ich König', sagt der sechzehnjährige Ludwig nach gelungenem Staatsstreich, als der mächtige Günstling seiner Mutter Maria von Medici erschossen auf der Brücke zum Louvre liegt. Mit diesem Theatercoup beginnt der sechste Band der Romanfolge 'Fortune de France', in der Robert Merle historisch verlässlich, mit viel Witz und feiner Ironie ein dramatisches französisches Jahrhundert erzählt. Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.

      Die Rosen des Lebens
      4,4
    • Die gute Stadt Paris

      Roman

      • 706 Seiten
      • 25 Lesestunden

      Sommer 1572. Der junge Pierre de Siorac, Sohn eines hugenottischen Edelmannes aus dem Périgord und gerade frischgebackener Mediziner, muß sich – wegen eines Duells von des Todesstrafe bedroht – in die Hauptstadt flüchten, die Gnade des Königs zu erflehen. Er ist tolerant im Glauben und schlagfertig, listig, intelligent im Leben, dazu von unwiderstehlicher Ausstrahlung auf Frauen – Talente, die ihm bei seinem gefahrvollen Vorhaben sehr von Nutzen sind. Er lernt das Paris der kleinen Leute kennen, aber auch den prunkvollen, düsteren Louvre. Er hofiert hohe Damen, die wahre Kokotten sind. Er begegnet den Günstlingen der Prinzen und den großen Geistern der Zeit. Seinem Geschick verdankt er es, dass er schließlich dem König vorgestellt wird und seine Begnadigung erlangt. – Aber in Frankreich tobt seit zehn Jahren ein mörderischer Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten, der in der Nacht des 24. August – der Hochzeitsnacht der katholischen Königstochter Marguerite mit dem „Ketzer“ Henri de Navarre – ihren blutigen Höhepunkt erreicht. Und auch Pierre de Siorac wird in den Strudel der Bartholomäusnacht gerissen.

      Die gute Stadt Paris
      4,4
    • Der Tag bricht an

      • 479 Seiten
      • 17 Lesestunden

      'Ein Feuerwerk an Geist, Witz und Ironie.' Passauer Neue Presse Frankreich, um 1600. Pierre de Siorac, Henri Quatres charmanter, kluger Diplomat, muss die Pferde satteln und in geheimer Mission nach Rom und Madrid reisen. Die beiden europäischen Häupter des Katholizismus machen Front gegen die Toleranzpolitik des französischen Königs. Allerorts schärft man die Dolche und Argumente - Henri Quatre schwebt in Gefahr. Über soviel Politik vergisst Pierre jedoch nicht die Süsse des Lebens und verführt so manche gefährliche Frau, bevor er erfolgreich zurückkehrt. 'Die feine Ironie, die Sprachmächtigkeit, die farbigen Szenen machen jeden Band der 'Fortune de France' zum anregenden Vergnügen.' BuchMarkt 'Unbändige Fabulierlust und gewinnender Charme' Lausitzer Rundschau Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.

      Der Tag bricht an
      4,3
    • Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper

      Ein viktorianischer Krimi

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden

      London, East End, 1888: Ein unheimlicher Killer verübt im Stadtteil Whitechapel eine bis dahin beispiellose Mordserie, der ausschließlich Prostituierte zum Opfer fallen. Er nennt sich selbst »Jack the Ripper«. Scotland Yards Chief Inspector Donald Swanson und sein Team werden auf den Fall angesetzt. Sie bekommen unerwartete Unterstützung von Oscar Wilde und Lewis Carroll. Doch alle Versuche, Licht ins Dunkel zu bringen, scheitern. Wer ist der perfide Killer? Und warum ordnet der Commissioner von Scotland Yard die Vernichtung von Beweismaterial an? Ist am Ende etwas dran an den Gerüchten, das britische Königshaus selbst habe seine Finger im Spiel?

      Inspector Swanson und der Fall Jack the Ripper
      4,3
    • Fortune de France

      Roman

      • 414 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Frankreich im 16. Jahrhundert - es tobt der Glaubenskrieg zwischen Katholiken und Hugenotten. Die Christen beider Parteien metzeln einander fröhlich nieder: es fällt ja so schwer, den Glauben des anderen zu ertragen. Noch in der kleinen Welt von Burg Mespech im Périgord spürt der junge Pierre de Siorac den Riss, der durch das Land geht. Sein Vater, der Barron, ist Anhänger der reformierten Religion und zwingt die Kinder wie auch das Gesinde, sich gleichfalls zu bekehren. Die Mutter bleibt Papistin, ein nie nachlassender Grund für Konflikte. Und trotzdem ist für Pierre die Burg der Ort, an dem er sich geborgen fühlt. Hier lernt er fechten, reiten, lieben und bildet die Talente aus, die er dereinst - in den folgenden Bänden der Romanserie - dem guten König Henri Quatre leihen wird. „Fortune de France“ - Schicksal Frankreichs - ist ein unterhaltsamer und zudem genau recherchierter historischer Roman, „... und wenn ich mir die geschichtlichen Hintergrundinformationen allein zusammensuchte, dann nicht aus hugenottischer Sparsamkeit, sondern weil es mir großes Vergnügen bereitete und ich mit keine der vielen amüsanten, bunten, schrecklichen oder pikanten Einzelheiten entgehen lassen wollte, von denen die Memoiren jener Zeit übervoll sind.“ (Robert Merle)

      Fortune de France
      4,3
    • Eine utopische Robinsonade Im Schutze einer hohen Felswand gelegen, hat die mittelalterliche Burg Malevil die atomare Verwüstung der Erde überdauert. Ihre Bewohner haben für begrenzte Zeit noch Lebensmittel, etwas Vieh, Saatgut. Sie müssen sich der Bedrohung durch Plünderer und Söldnerbanden erwehren, und der Rückfall in eine durch Mangel bedingte Barbarei stellt ihr Überleben täglich aufs neue in Frage. Doch mit der dem Menschengeschlecht eigenen Unverdrossenheit und Energie wagen sie das Abenteuer eines neuen Anfangs. Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.

      Malevil oder die Bombe ist gefallen
      4,3
    • Noch immer schwelt die Glut

      • 533 Seiten
      • 19 Lesestunden

      Pierres Charme, sein perfekter Degen und sein gutes Englisch auf internationalem Parkett machen ihn in dieser gefährlichen Auseinandersetzung zum Helden par excellence. 'Robert Merle ist einer der ganz wenigen französischen Schriftsteller, der sowohl den Erfolg beim Publikum als auch die Achtung der Kritik errungen hat.' Le Figaro Robert Merle wurde 1908 in Tébessa in Algerien geboren. Nach Schule und Studium in Frankreich war er von 1940 bis 1943 in deutscher Kriegsgefangenschaft. 1949 erhielt er den Prix Goncourt für seinen ersten Roman 'Wochenende in Zuydcoote', 1952 gelang ihm ein weltweiter Erfolg mit 'Der Tod ist mein Beruf'. Robert Merle starb im März 2004 in seinem Haus in Montfort-l'Amaury in der Nähe von Paris.

      Noch immer schwelt die Glut
      4,3
    • Inspector Swanson und die Bibliothek des Todes

      Ein viktorianischer Krimi

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      England 1895 – Oscar Wilde kämpft in London um seinen Ruf und seine Karriere, als sich in Oxford ein brutales Verbrechen ereignet: Ein angesehener Professor für englische Literatur wird in der Bodleian Library erschlagen aufgefunden. War es der Racheakt eines Studenten? Neid unter Kollegen? Oder liegt das Motiv vielmehr in einem alten, geheimnisvollen Buch, das seit dem Mord verschwunden ist? Chief Inspector Swanson und sein Team sind mit einem undurchdringlichen Netz aus Lügen, Verstrickungen und Intrigen konfrontiert.

      Inspector Swanson und die Bibliothek des Todes
      4,0
    • London 1896 – Im Crystal Palace Park stirbt eine Frau unter den Rädern einer neuartigen Motordroschke – ein tragischer Unfall, wie es scheint. Doch Chief Inspector Swanson schöpft Verdacht, denn der Bruder der Toten ist kurz zuvor spurlos und unter mysteriösen Umständen aus dem Gefängnis in Wicklow verschwunden. Als dann unweit der Haftanstalt – in dem kleinen irischen Küstenstädtchen Bray – die verstümmelte Leiche eines seit Monaten vermissten Mannes inmitten okkulter Symbole gefunden wird, haben selbst die irischen Behörden nur eine Erklärung: Die berüchtigte Hexe von Bray sucht sich nach zwanzig Jahren abermals ihre Opfer. Inspector Swanson und sein Team werden nach Irland geschickt, um dem Spuk ein Ende zu bereiten ...

      Inspector Swanson und die Hexe von Bray
      4,0
    • In unseren grünen Jahren

      Roman

      • 456 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Ganz in Dumas'scher Tradition spiegelt Robbert Merle die „große“ Geschichte der Glaubenskämpfe in der „kleinen“ Lebensgeschichte des Ritters Pierre de Siorac und seiner Familie. Der Ich-Erzähler und Held Pierre, dessen Bedachtheit in seinem Tun ebenso groß ist wie seine Unbedachtheit vor seinem Tun (so sein Vater), macht sich 1566 auf den Weg aus dem Périgord nach Montpellier, um dort Medizin zu studieren. Doch schon nach kurzer Zeit überstürzen sich die Ereignisse. Der Machtkampf zwischen Papstreuen und Hugenotten bricht offen aus, und Pierre de Siorac muß fliehen. Mit leicht irionisierendem Erzählstil und historisierendem Sprachduktus wird ein farbenprächtiges Sittengemälde jener Zeit entworfen.

      In unseren grünen Jahren
      4,3
    • Nachdem die Meuterer der "Blossom" der brutalen Tyrannei ihres Kapitäns entronnen sind, wollen sie auf einer einsamen Südseeinsel ein neues, freies Leben beginnen. Doch schon bald triumphieren Barbarei, Hass und Zwietracht über die Ideale der Gleichheit und Brüderlichkeit, die sie sich selbst gesetzt haben.

      Die Insel
      4,3
    • Der wilde Tanz der Seidenröcke

      Roman

      • 470 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Der Hof tanzt, und ein König wird ermordet Der junge Pierre-Emmanuel, Sioracs Sohn, wächst am frivolen Hof Henri Quatres auf. Dieser Hof amüsiert sich, vögelt, tanzt – sein leidenschaftlicher und oft verliebter König an erster Stelle. Aber noch dreißig Jahre nach der Bartholomäusnacht schwelt der fanatische Haß der Katholischen Liga, und der Königsmörder steht bereits in der Menge. "Alexandre Dumas pflegte zu sagen: 'Wenn ich die Geschichte auch vergewaltigt habe, so habe ich ihr doch schöne Kinder gemacht.' Robert Merle beweist seit über zwanzig Jahren, daß man ihr auch wunderschöne Kinder machen kann, indem man sie respektiert." Madame Figaro

      Der wilde Tanz der Seidenröcke
      4,2
    • Als Adrian bei eBay einen geheimnisvollen Koffer ersteigert, ist nichts mehr, wie es vorher war. Seine Tante wird ermordet und auch Adrians eigenes Leben ist in Gefahr. Zusammen mit dem ehemaligen Agenten Talbot und der gerissenen Taschendiebin Isabella flieht er quer durch Europa, um das Geheimnis des Koffers zu ergründen. Dicht auf den Fersen ist ihnen nicht nur die Night's Agency, der geheimste Geheimdienst Großbritanniens, sondern auch ein unsichtbarer Wissenschaftler und ein skrupelloser Killer. Enthält der Koffer wirklich das Vermächtnis des Doktor Frankenstein?

      Das Frankenstein-Projekt
      4,0
    • Der König ist tot

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Der König ist tot, es lebe der König! König Ludwig führt die letzten Kriege gegen Spanien, lässt den letzten Verschwörer enthaupten, und auch ein Thronfolger wird ihm endlich geboren. In ebenso geistreichen wie galanten Dialogen, in den Amouren einflussreicher Hofdamen, in der ernsten Politik wie im Geschwätz liebreicher Kammerzofen lässt der Autor die dramatische Epoche der französischen Religionskriege ein letztes Mal lebendig werden – zum wahrhaft krönenden Abschluss seines dreizehnbändigen Romanzyklus. „Dramatische Spannung, viel Gefühl und unbändige Lebenslust – alle Zutaten, die es braucht, um den Leser wunschlos glücklich zu machen.“ Le Figaro

      Der König ist tot
      4,2
    • Das Königskind

      • 478 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Fortune de France - Schicksal Frankreichs: König Henri Quatre ist ermordet, und schon ist sein großes Werk, die Toleranz zwischen Katholiken und Protestanten, in Gefahr. Sein kleiner Sohn, gerade neun Jahre alt, wird beargwöhnt, isoliert, bespitzelt von der eigenen Mutter, der machtgierigen Maria von Medici, und ihrem italienischen Günstling Concini. Robert Merle, der den Wortlaut des Edikts von Nantes ebensogut kennt wie die Dessous einer Hofdame, erzählt die dramatische Jugend Ludwigs XIII. Sieben Jahre braucht er - und verschwiegene Freunde wie seinen Ersten Kammerherrn Pierre-Emmanuel de Siorac - bis er durch einen Staatsstreich endlich König wird.

      Das Königskind
      4,2
    • Lilie und Purpur

      • 463 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Intrigen, Verschwörungen, Morde und ein charmanter junger Held: Geschichte pur und doch beste Unterhaltung. Pierre-Emmanuel de Siorac, Kammerherr und Dolmetsch des jungen Königs Ludwig XIII., ist nun im besten Mannesalter von zweiunddreißig Jahren. Er hat eine zärtliche Liaison in Paris und eine ebenso zärtliche auf seinem Gut in Orbieu, ist somit ein unabhängiger junger Mann. Doch zum Lieben kommt er derzeit nicht viel. Die drei bewegten Jahre von 1624 bis 1627 fordern sein ganzes diplomatisches Geschick: Der Adel intrigiert, Ludwigs Bruder konspiriert, Kardinal Richelieu, des Königs genialer Minister, erhält Morddrohungen. Und am Horizont vor La Rochelle erscheinen die ersten englischen Schiffe. "Der Doyen unserer Romanciers ist ein glücklicher Mensch. Sein Rezept? Eine kluge Mischung aus dichterischer Kühnheit und profundem historischem Wissen." Le Figaro

      Lilie und Purpur
      4,2
    • Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens

      Ein viktorianischer Krimi

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      London 1895 – Im kältesten Januar des Jahrhunderts wird auf der obersten Plattform des Watkin's Tower in Wembley die nackte Leiche eines Mannes gefunden. Er wurde mit Handschellen an einen Stahlträger gekettet und ist erfroren. Als der Bruder des Opfers in einer Knabenschule in Blackheath einer spontanen Selbstverbrennung zum Opfer fällt und ein weiterer Verwandter bei einem Flugversuch ums Leben kommt, wird Inspector Swanson klar, dass jemand im Begriff ist, eine ganze Familie auszulöschen. Da der Killer mit mathematischer Präzision vorzugehen scheint, müssen Swanson und sein Team mit weiteren Morden rechnen …

      Inspector Swanson und die Mathematik des Mordens
      4,1
    • Eine verheerende Epidemie rafft in den USA die männliche Bevölkerung im zeugungsfähigen Alter dahin. In panischer Angst vor dem Virus lassen viele Männer sich kastrieren. Eine kontrasexuelle Gesellschaft etabliert sich gegen die alte, phallokratische, und fanatisierte Frauenrechtlerinnen reißen die politische wie die ökonomische Macht an sich. Fernab dieser aus den Fugen geratenen Welt, in den Wäldern des Vermont, wird eine kleine Gruppe von Wissenschaftlern als "protected men" in strenger Isolation gehalten, unter ihnen der Neurologe Ralph Martinelli mit seinem elfjährigen Sohn. Im Auftrag der Konzernherrin Hilda Helsingforth arbeitet er an der Erforschung eines Serums gegen die tödliche Enzephalitis - rechtlos, als "Phallokrat" verachtet, von Milizionärinnen, Laborantinnen, Kastraten bespitzelt und mit Abhörgeräten rund um die Uhr überwacht. Bis er eines Tages erfährt, daß sein Tod programmiert ist und das rettende Serum vernichtet werden soll. Aber auch unter seinen eiskalten Bewacherinnen ist entgegen allem Anschein die Liebe nicht tot. Burage, seine ärgste Kontrahentin, erliegt Martinellis italienischem Charme und versucht ihn zu retten.

      Die geschützten Männer
      4,2
    • Inspector Swanson und die Frau mit dem zweiten Gesicht

      Ein viktorianischer Krimi

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      London 1894 – Während in den Salons der feinen Gesellschaft rauschende Feste gefeiert werden und spiritistische Sitzungen, Hellseher und Geisterbeschwörer der letzte Schrei sind, kommt auf dem Markt von Covent Garden ein Straßenjunge unter mysteriösen Umständen zu Tode. Was zunächst nach einem Routinefall aussieht, entpuppt sich schließlich als unheimliches Verbrechen, das Chief Inspector Swanson nicht nur an seinem gesunden Menschenverstand zweifeln lässt, sondern ihn und sein Team auch an die Grenzen ihrer Kräfte bringt …

      Inspector Swanson und die Frau mit dem zweiten Gesicht
      4,0
    • Die Rache der Königin

      • 346 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Maria von Medici sinnt ein letztes Mal auf Mord König Ludwigs Macht scheint gefestigt, aber ein letztes Mal muß er sich behaupten gegen die Mordpläne seiner Mutter Maria von Medici wie auch gegen die Komplotte der eigenen Gemahlin. Für Robert Merle, den Dumas des 20. Jahrhunderts, die Gelegenheit zu einem brillanten Parcours durch ein Jahrzehnt französischer Geschichte - galant und mit sehr viel Witz erzählt. "Die historischen Romane von Merle schaffen in jeder Fortsetzung das Kunststück, über ihre Personen einen überaus lebendigen Zugang zur Politik herzustellen." Buchmarkt

      Die Rache der Königin
      4,1
    • Der Tag des Affen

      • 334 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Tatsachenroman über das Experiment eines amerikanischen Anthropologen, einen jungen Schimpansen im eigenen Haushalt aufzuziehen und ihm die Taubstummensprache beizubringen.

      Der Tag des Affen
      4,1
    • Madrapour

      • 376 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das längste Leben läßt sich in Sekunden ausdrücken Eine in Paris gestartete Chartermaschine mit fünfzehn Passagieren an Bord ist unterwegs zu einem verheißungsvollen Ziel namens Madrapour, wo man erotische Abenteuer, Geschäfte, Vergnügen sucht. Luftpiraten bemächtigen sich der Maschine und berauben die Passagiere ihrer Pässe, ihres Geldes, lassen sie aber weiterfliegen. Panik setzt ein, als merkwürdige Ereignisse an Bord darauf hindeuten, daß das Flugzeug ferngesteuert wird ... Robert Merle erzählt mit diesem utopischen Roman, der zu einem Klassiker wurde, eine packende Geschichte, die ein Gleichnis des Lebens ist.

      Madrapour
      4,0
    • Ein Jahr zuvor hatte der ehemalige Sergeant Batista in einem Staatsstreich die Macht an sich gerissen. Die "Ordnung", über die er wachte, bedeutete für achtzig Prozent der Inselbevölkerung Hunger, Analphabetentum, Arbeitslosigkeit und Repressalien, für die zwanzig Prozent Priviligierte bedeutete sie Reichtum, Korruption und ausschweifendes Leben. Merle zeichnet ungeschminkt die Schmarotzer, die das Land aussaugten, gierig und servil, nach dem Vorbild ihres Sergeanten-Präsidenten. Und vor dem Hintergrund des Lasters, der Folter und des Blutes schildert der Autor die Genesis der Revolution und läßt das Bild eines Mannes erstehen, der sie zum Sieg führen wird: Fidel Castro

      Moncada
      3,9
    • Das Idol

      Roman

      • 540 Seiten
      • 19 Lesestunden

      „In unserer Zeit wäre Vittoria ein Star gewesen“, schreibt Robert Merle über seine tragische Heldin, die als eine der schönsten Frauen der italienischen Renaissance galt. Ihre blendende Schönheit macht sie zum Objekt der Begierde. Die Söhne der italienischen Aristokratie liegen Vittoria Accoramboni zu Füßen, so daß der Tochter eines Majolikafabrikanten der Aufstieg in die ersten Ränge der römischen Gesellschaft sicher scheint. Der finanzielle Ruin ihrer Familie erzwingt jedoch die rasche Heirat mit dem ungeliebten Neffen des Kardinals Montalto. Ausgerechnet im Hause des sittenstrengen Kardinals begegnet Vittoria schließlich ihrer großen Liebe, dem Fürsten Orsini, und findet in dem kultivierten Oberhaupt einer einflußreichen Adelsfamilie einen ihr ebenbürtigen Partner. Der Mord an Vittorias Ehemann läßt die beiden Liebenden, obwohl unschuldig, ins Zwielicht geraten, und die kurz darauf vollzogene Ehe mit Orsini wird vom Papst persönlich annulliert. Als der Papst überraschend stirbt und Kardinal Montalto als sein Nachfolger in den Vatikan einzieht, scheint der Weg in die Zukunft endlich geebnet. Doch nur einen Sommer lang währt das Glück in der Villa am Gardasee, bevor mörderische Gewalt über Vittoria hereinbricht.

      Das Idol
      4,0
    • Dem amerikanischen Forscher Professor Sevilla und seiner Assistentin Dr. Lafeuille gelingt es, Delphinen das Sprechen beizubringen. Die beiden interessiert der wissenschaftliche Erfolg, vor den praktischen Auswirkungen verschließen sie die Augen: Die Tiere sollen von der US-Marine als lebende Unterseeboote eingesetzt werden. Unversehens wird Sevilla in ein Komplott verwickelt, das sein eigenes Leben und den Frieden in der Welt bedroht, und sieht sich schließlich gezwungen, stellvertretend für die ganze Menschheit zu handeln. Mit leichter Hand, entlarvendem Witz und hintergründiger Ironie präsentiert Merle einen Thriller um Intelligenz und ihren Mißbrauch, um Menschlichkeit und Menschenwahn.

      Ein vernunftbegabtes Tier
      4,0
    • „Komme später.“ Es ist die letzte SMS, die Chris von seiner Ex-Freundin empfängt. Doch Fran Lovey, eine junge Schwesternschülerin am Brighton General Hospital, kommt niemals zu Hause an. Detective Miriam Beckett wird auf den Fall angesetzt, der eine unerwartete Wendung nimmt: Wenige Tage nach ihrem spurlosen Verschwinden meldet sich Fran bei Chris und behauptet, es ginge ihr gut. Ist die junge Frau einfach von zu Hause abgehauen? Beckett will das nicht glauben und wird auf fürchterliche Weise recht behalten: Denn Frans Anruf war nur der Auftakt zu einem perfiden Katz-und-Maus-Spiel, das der Täter mit der Polizei und Frans Familie treibt ...

      Wald der Toten
      3,5
    • London 1893, Gordon Wigfield, ein ehrbarer Goldschmied und Damenfreund wurde in seiner Werkstatt auf bestialische Weise ermordet. Chief Inspector Donald Sutherland Swanson nimmt die Ermittlungen auf. Doch es bleibt nicht bei einer Leiche. Die Nachforschungen führen Swanson schließlich in die höchsten Kreise der Gesellschaft. Welche Rolle spielen Oscar Wilde und sein Geliebter Lord Douglas? Und was weiß Arthur Conan Doyle? Die Karten werden neu gemischt als sich herausstellt, dass der in den Kellern des Londoner Bankhauses Parr am Cavendish Square aufbewahrte „Blaue Hope-Diamant“ eine Imitation ist...

      Inspector Swanson und der Fluch des Hope-Diamanten
      3,2
    • Die Rosen des Lebens. Roman

      • 395 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Der sechzehnjährige Ludwig, Sohn von Henri IV., wird König und sieht sich Herausforderungen durch seine intrigante Mutter Maria von Medici und seine spanische Gemahlin Anna gegenüber. Trotz seiner Angst vor Frauen will er ein guter König sein und kämpft sieben Jahre gegen innere Konflikte, bis er Richelieu in seinen Kronrat beruft.

      Die Rosen des Lebens. Roman
    • Ein Kardinal vor La Rochelle

      Roman

      • 359 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die letzte große Schlacht der Hugenotten. September 1627. Pierre-Emmanuel de Siorac, Zeuge, Mitwirkender, charmanter Verführer, erlebt wieder einmal große Geschichte an der Seite seines Königs Ludwig XIII. La Rochelle wird belagert, die letzte Bastion der Hugenotten, militärisch hochbefestigt von der Landseite, aber weit offen zum Atlantik. Und am Horizont erscheinen die ersten englischen Schiffe. „Robert Merles Rezept? Eine kluge Mischung aus dichterischer Kühnheit und profundem historischem Wissen.“ Le Figaro

      Ein Kardinal vor La Rochelle
    • Inspector Swanson und das Haus der verlorenen Kinder

      Ein viktorianischer Krimi

      • 280 Seiten
      • 10 Lesestunden

      London 1896 – Bei Bauarbeiten am neuen U-Bahn System stoßen Arbeiter auf den in Badetücher gewickelten Leichnam eines Mannes. Sämtliche Spuren führen in ein Dorf bei Edinburgh. Chief Inspector Donald Swanson sieht sich gezwungen, den Zug zu besteigen und gemeinsam mit Sergeant Phelps in seine schottische Heimat zu reisen. Dort versucht Frederick Greenland, der reiche Lebemann aus Bloomsbury, derweil mehr über die Herkunft seines Ziehsohnes in Erfahrung zu bringen. Das gefällt offenbar nicht jedem. Ein paar Mal entgeht er nur um Haaresbreite dem sicheren Tod. Wer steckt hinter den Anschlägen? Und welche Rolle spielt der Fremde, der ihnen auf Schritt und Tritt zu folgen scheint? Schützenhilfe bekommt Frederick von Arthur Conan Doyle, der dort gerade seinen alten Professor besucht. Doch als ein weiterer Mord geschieht, überschlagen sich die Ereignisse. Selbst Swanson muss sich eingestehen, dass ein perfider Mörder sie an der Nase herumführt …

      Inspector Swanson und das Haus der verlorenen Kinder
    • London, 1894. Aus Scotland Yards Schwarzem Museum, einer Sammlung von Mordwerkzeugen, verschwindet ein Ausstellungsstück. Wenig später wird die Leiche eines Freimaurers in einem Schlafwagen auf der Bahnstrecke London - York gefunden. Chief Inspector Donald Swanson - selbst Freimaurer - sieht sich gezwungen, in den Kreisen seiner eigenen Logenbrüder zu ermitteln. Als jedoch am Tatort eines weiteren Verbrechens Fingerabdrücke gefunden werden, wendet sich das Blatt ...

      Inspector Swanson und das Schwarze Museum
    • Inspector Swanson und das Rätsel von Upwey House

      Ein viktorianischer Krimi

      • 250 Seiten
      • 9 Lesestunden

      England zum Jahreswechsel 1896/97 – Frederick Greenland und Louisa Balshaw haben zum Hochzeitsempfang nach Upwey House ins idyllisch verschneite Devon geladen. Doch bereits während der Vorbereitungen kommt es zu merkwürdigen Vorfällen: Gegenstände verschwinden, nur um später an den unmöglichsten Orten wieder aufzutauchen. Nachts sind draußen schreckliche Schreie zu hören. Und ein Gast verlässt das Haus, ohne Spuren im Schnee zu hinterlassen. Spätestens als im Brunnen im Dorf die Leiche einer Frau gefunden wird, ist Donald Swanson, dem frisch gebackenen Superintendent von Scotland Yard, klar, dass er nicht zum Feiern aufs Land hinausgefahren ist.

      Inspector Swanson und das Rätsel von Upwey House
    • Fortune de France

      La Violente amour

      • 602 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Ce cinquième volume de la saga des Siorac couvre les avant-derniers soubresauts des guerres de religion. L'affrontement fait rage entre ceux qui, comme le très catholique Henri III, désirent faire coexister les deux Eglises, et la Ligue, entretenue par l'or espagnol, qui ne rêve que de massacres et de bûchers. Henri III assassiné en 1589, la France voit grandir l'étoile du huguenot Henri de Navarre, le futur Henri IV. Pierre de Siorac combat dans son armée avant de redevenir agent secret pour de périlleuses missions dans Paris aux mains de la Ligue... Au même rythme prodigieusement vivant et entraînant que dans les précédents volumes, Robert Merle fait revivre seigneurs et capitaines, grandes dames et prédicateurs, multiples figures du peuple de Paris et de la province, et nous mène tambour battant jusqu'à l'entrée du bon roi Henri dans sa capitale...

      Fortune de France
      4,6
    • Útok na kasárna

      • 392 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Jádrem knihy Útok na kasárna je „první den kubánské revoluce“, 26. červenec 1953, kdy Fidel Castro a jeho druhové zaútočili na Moncadova kasárna v Santiagu, aby získali základnu ke svržení diktátorského režimu Fulgencia Batisty. Podkladem se autorovi staly především rozhovory s účastníky boje. Pro pochopení smyslu této události je načrtnuto předchozí období úporného zápasu za osvobození Kuby ze španělské a americké nadvlády. Porážka fidelistů při útoku na Moncadu byla počátkem vítězného boje a jméno Fidela Castra se stávalo symbolem odporu.

      Útok na kasárna
      4,5
    • La violente amour

      • 473 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Ce cinquième volume de la saga des Siorac couvre les avant-derniers soubresauts des guerres de religion. L'affrontement fait rage entre ceux qui, comme le très catholique Henri III, désirent faire coexister les deux Eglises, et la Ligue, entretenue par l'or espagnol, qui ne rêve que de massacres et de bûchers. Henri III assassiné en 1589, la France voit grandir l'étoile du huguenot Henri de Navarre, le futur Henri IV. Pierre de Siorac combat dans son armée avant de redevenir agent secret pour de périlleuses missions dans Paris aux mains de la Ligue... Au même rythme prodigieusement vivant et entraînant que dans les précédents volumes, Robert Merle fait revivre seigneurs et capitaines, grandes dames et prédicateurs, multiples figures du peuple de Paris et de la province, et nous mène tambour battant jusqu'à l'entrée du bon roi Henri dans sa capitale...

      La violente amour
      4,0
    • La prise de La Rochelle, en 1628, par Louis XIII et Richelieu, fut un événement considérable. Dernier acte des affrontements entre catholiques et huguenots, elle sonna le glas des entreprises anglaises sur le continent. A l'intérieur, elle renforça la royauté et l'Etat, ambition majeure du cardinal-ministre. Le comte d'Orbieu (Pierre de Siorac, ami du roi depuis l'enfance de ce dernier) relate à la première personne, dans un français robuste et dru que da pas encore épuré l'Académie, ce siège qui dure un an, et dont l'élément clé est la gigantesque digue qui, barrant la baie, interdit tout secours à la ville. Dans les intervalles de missions aussi délicates que périlleuses - l'une l'amène à l'intérieur même de la ville assiégée -, le fidèle serviteur du roi n'oublie pas son amour pour le gentil sesso. La pensée de Mme de Brezolles peut-elle suffire à conjurer les rencontres bec à bec avec la coquine Perrette ? Le onzième volume - toujours aussi entraînant aussi riche de personnages et de péripéties - de la saga Fortune de France. Les aventures - qu'elles soient diplomatiques, guerrières ou amoureuses - dans lesquelles il entraîne son héros palpitent d'une fougue et d'une sensualité qui interdisent que l'on suspende un seul instant la lecture... C'est le roman d'un jeune homme, écrit par un romancier de quatre-vingt-onze ans. Christian Gonzalez, Madame Figaro.

      La Gloire Et Les Périls (Fortune de France, Tome 11)
      4,2
    • «Au huitième étage de la tour, les étudiants, assis dans les fauteuils des mandarins, s'emparaient symboliquement du pouvoir. Au sixième étage, un homme seul luttait contre la mort. Au rez-de-chaussée, une foule d'étudiants et, mêlés à eux, bon nombre de professeurs, à leur insu dépossédés, communiaient dans le culte de la musique classique.» Nanterre vu par Robert Merle. Son roman retrace, heure par heure, la journée qui allait devenir historique du 22 mars 1968, où quelques «enragés» occupèrent, dans la tour de l'Université, la salle du conseil des professeurs. Personnages réels (le doyen Grappin, Daniel Cohn-Bendit) et créatures romanesques se mêlent pour donner une image complète de la jeunesse, des professeurs, et de tous ceux dont les problèmes individuels allaient déboucher sur une contestation générale.

      Derrière la vitre
      4,0
    • Pro nás slunce nevychází

      • 202 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Děj sugestivního, téměř dokumentárního románu se odehrává mezi posádkami francouzských jaderných ponorek s raketovými střelami na palubě. Autor na základě faktů i osobních rozhovorů vypráví o mužích, kteří v době své služby nevystoupí dva měsíce nad hladinu, žijí v neustálé pohotovosti v omezeném prostoru a v každém okamžiku musejí být připraveni vypálit na prezidentův rozkaz jadernou střelu na jakýkoliv cíl. Kniha co nejpřesněji zachycuje každodenní život námořníků a snaží se proniknout do psychiky lidí, na které má zvláštní prostředí i náročná a odpovědná služba zatěžující vliv.... celý text

      Pro nás slunce nevychází
      3,6
    • La pique du jour

      roman

      • 471 Seiten
      • 17 Lesestunden

      Analyse : Roman historique.

      La pique du jour
    • Sisyfos a smrt -- Nový Sisyfos -- Spravedlnost v Miramaru -- Flamineo Čtyři divadelní hry francouzského spisovatele, jenž si i u nás získal početnou obec čtenářů, divadelních a televizních diváků a rozhlasových posluchačů. Zpracovává v nich s oblibou cizí látky, staré i novější, aktualizuje je a neobyčejně působivě řeší nejpalčivější problémy naší současnosti a lidí ji žijících.

      Dramata