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Nicholas Maniu

    Queere Männlichkeiten
    Turner
    • Joseph Mallord William Turner (1775-1851) gilt bis heute als Erneuere der Landschaftsmalerei und Vorreiter der Abstraktion. In seinen Bildern entfaltet die Farbe eine bis dahin ungesehene Freiheit. Die Nachwelt feiert seine erstaunliche Modernität. Dieses Buch versammelt wichtige Texte über den Künstler vom Beginn seiner Rezeption bis heute.Joseph Mallord William Turner (1775-1851) has long been hailed as a revolutionary who renewed landscape painting and paved the way for abstraction. Colour attained a hitherrto unseen freedom in his pictures. Posterity has celebrated his prodigious modernity. This book collects important texts on the artist from the beginning of his reception until today.

      Turner
    • Queere Männlichkeiten

      Bilderwelten männlich-männlichen Begehrens und queerer Geschlechtlichkeit

      Die zeitgenössische Ikonographie queeren männlichen Begehrens ist das Produkt einer Schichtung und Sedimentierung vergangener Konzeptionen von Geschlecht und Sexualität. Nicholas Maniu analysiert ebendiese wechselhafte Diskursgeschichte von tradierter und devianter Männlichkeit sowie (Homo-)Sexualität. Ausgehend von der Gedankenfigur des Palimpsests legt er die zwischen Oppression und Emanzipation oszillierende Diskursivierung queerer Männlichkeit dar: Von der Päderastie über die Sodomie bis hin zur Pathologisierung verfolgen die Geister der Vergangenheit den homosexuellen Mann bis heute und prägen unweigerlich seine Bilder.

      Queere Männlichkeiten