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Hans-Peter Hübner

    Pfarrer in der Sozialversicherung
    Evangelischer Kirchenbau in Bayern seit 1945
    Evangelische Pfarrhäuser in Bayern
    Landhaus und Landeskirche auf dem Eisenacher Plugensberg
    • Dieses Buch setzt nicht nur „den schönsten Bischofssitz in deutschen Landen“ (Reinhard Moeller) ins Bild. Es bietet vielmehr die Geschichte der Türinger Landeskirche anhand zahlreicher Dokumente, Fotografien und Zeitzeugenberichte. Sie beginnt mit der Wahl von Eisenach als Sitz der neu gegründeten Kirche und mit der Herauslösung der bisherigen Staatsministerien. Im Dritten Reich formiert sich die Lutherische Bekenntnisgemeinshaft als innerkirchliche Opposition gegen eine „deutsch-christliche“ Kirchenführung. Aus diesen Erfahrungen heraus müssen nach dem Zweiten Weltkrieg kirchengemäße Verfassungsstrukturen entwickelt und synodale Verantwortung eingeübt werden. Der „Thüringer Weg“ unter Landesbischof Mitzenheim wird ebenso thematisiert wie die Rolle der Kirche bei der Wegbereitung für die friedliche Revolution in der DDR. Aufbruch, Konsolidierung und die ersten Schritte der Förderation mit der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen sind Marksteine in der Zeit seit der deutschen Wiedervereinigung. Abgerundet wird der Band durch Einblicke in den Alltag von Kirchenamt und Landeskirchenarchiv sowie einen Anhang mit Übersichten, Kurzbiografien Thüringer Persönlichkeiten und einem umfassenden Literaturverzeichnis zur Geschichte der Landeskirche.

      Landhaus und Landeskirche auf dem Eisenacher Plugensberg
    • Evangelische Pfarrhäuser in Bayern

      • 408 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Die Reformation und die Entstehung des evangelischen Pfarrhauses sind eng miteinander verknüpft. Mit der Annahme des evangelischen Bekenntnisses durch Gemeinden veränderte sich der Charakter der priesterlichen Wohnung grundlegend. Das Pfarrhaus wurde zum Zuhause einer Familie. Bis eigene Pfarrhäuser errichtet wurden, verging einige Zeit. Heute gibt es in Bayern etwa 1.350 evangelische Pfarrhäuser, die mittelalterliche Bausubstanz sowie moderne Neubauten umfassen. Der Bogen reicht vom St. Sebalder Pfarrhof in Nürnberg aus dem 13. Jahrhundert bis zu einem Neubau von 2015 in Alerheim. Das Pfarrhaus ist jedoch mehr als nur ein Gebäude; es wird durch die Menschen, die darin leben und arbeiten, geprägt. Die Pfarrersfamilie wurde zum wesentlichen Erkennungszeichen des evangelischen Pfarrhauses. Bereits im späten 18. Jahrhundert gab es Hinweise auf „Kinder-Stuben“ in Pfarrhäusern, lange bevor das Konzept eines eigenen „Kinderzimmers“ allgemein verbreitet war. Über 500 Jahre haben sich Lebensformen, gesellschaftliche Strukturen sowie die Erwartungen an Pfarrer und ihre Familien verändert. Um das Pfarrhaus als Lebensort zu bewahren, wurden von der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und ihren Gemeinden große Anstrengungen unternommen. Die Geschichte der Pfarrhäuser in Bayern ist nicht nur ein Rückblick, sondern auch eine Verpflichtung und Chance für die Zukunft der Kirche.

      Evangelische Pfarrhäuser in Bayern
    • Die Evang.-Luth. Kirche in Bayern hat seit 1945 weit über 600 Kirchen gebaut, 60 davon in den letzten 20 Jahren. Sie sind Ausdruck gestalteten Glaubens und wesentlicher Bestandteil der Kirchen- und Kulturlandschaft Bayerns. Das Ringen um dauerhafte Gestaltung liturgischer Räume wird aus theologischer, architektonischer und künstlerischer Perspektive beleuchtet.

      Evangelischer Kirchenbau in Bayern seit 1945
    • Pfarrer in der Sozialversicherung

      Die Inanspruchnahme der gesetzlichen Rentenversicherung für die Alters- und Hinterbliebenenversorgung von evangelischen Pfarrern, Kirchenbeamten und Diakonen

      Pfarrer in der Sozialversicherung