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Sasha Abramsky

    4. April 1972

    Sasha Abramsky bietet scharfsinnige Einblicke in das komplexe Zusammenspiel von Politik, Kultur und Technologie. Seine journalistische Arbeit taucht tief in die komplexen gesellschaftlichen Kräfte ein, die unsere Zeit prägen, und untersucht, wie sich Macht im digitalen Zeitalter neu formiert und welche Auswirkungen dies auf das tägliche Leben hat. Abramskys Schreiben ist geprägt von einem tiefen Engagement für das Verständnis der Dynamiken von Macht und ihren gesellschaftlichen Folgen. Er deckt die oft verborgenen Strömungen auf, die die gegenwärtige Gesellschaft beeinflussen.

    Little Wonder
    Das Haus der zwanzigtausend Bücher
    • Das Haus der zwanzigtausend Bücher

      • 375 Seiten
      • 14 Lesestunden
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      Ein Haus voller Bücher, in dem Abend für Abend eine illustre Gästeschar lebhaft diskutierte. Als Kind kam Sasha Abramsky dies ganz selbstverständlich vor. Erst viel später wurde ihm bewusst, welcher Schatz sich hinter der unauffälligen Fassade dieses Londoner Reihenhauses verbarg: Sein Großvater Chimen, der 2010 hochbetagt starb, hatte im Laufe seines Lebens geschätzte zwanzigtausend Bücher zusammengetragen und eine der bedeutendsten Privatsammlungen Englands geschaffen – zugleich ein Spiegel der großen gesellschaftspolitischen Debattendes 20. Jahrhunderts. Voller Zärtlichkeit erinnert sich Abramsky an seinen Großvater und dessen unvergleichliche Sammlung – ein einzigartiges Vermächtnis.

      Das Haus der zwanzigtausend Bücher
    • Little Wonder tells the epic, and until now largely unchronicled, story of Lottie Dod, the first great heroine in women's sports. Dod was a champion tennis player, golfer, hockey player, tobogganist, skater, mountaineer, and archer.

      Little Wonder