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Mathias Wengler

    Ermittlung der Belastbarkeitsgrenzen beschichteter Hartmetallwerkzeuge beim Wälzfräsen
    • Zahnradgetriebe werden aufgrund ihres hohen Wirkungsgrades und geringen Platzbedarfs häufig zur Anpassung der Motordrehzahl eingesetzt. Im PKW- und LKW-Bereich (Modul 1 bis 5 mm) wird, wo möglich, das Wälzfräsen als Vorbearbeitungsverfahren verwendet. Die ökonomischen und ökologischen Rahmenbedingungen erfordern eine Weiterentwicklung hin zur hochproduktiven Trockenbearbeitung. Diese ermöglicht höhere Schnittgeschwindigkeiten als die Nassbearbeitung, was wirtschaftliche Vorteile durch die Einsparung von Kühlschmierstoffen und die Erhöhung der Schnittgeschwindigkeit mit sich bringt. Hartmetall ist aufgrund seiner höheren Warmhärte der geeignete Schneidstoff für diese Anwendungen. In dieser Arbeit werden drei Module untersucht, um Fertigungsprobleme der jeweiligen Verzahnungen zu identifizieren: Modul 1,23 mm als PKW-Planetenrad, Modul 2,7 mm als Übergangsbereich zwischen PKW und LKW und Modul 3,45 mm als LKW-Rad. Die Schnittwerte wurden variabel gestaltet, um das Hartmetallwerkzeug an seine Belastungsgrenzen zu bringen. Zudem wurden Simulationsrechnungen durchgeführt, um geeignete Belastungskenngrößen zu finden und die auftretenden Verschleißphänomene zu erklären und vorherzusagen.

      Ermittlung der Belastbarkeitsgrenzen beschichteter Hartmetallwerkzeuge beim Wälzfräsen