Bookbot

Wolfhard Keiser

    Königs Erläuterungen - 487: Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran. Textanalyse und Interpretation
    Im Westen nichts Neues
    Erläuterungen zu Erich Maria Remarque, Im Westen nichts Neues
    • Königs Erläuterungen - 487: Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran. Textanalyse und Interpretation

      Alle erforderlichen Infos für Abitur, Matura, Klausur und Referat plus Abituraufgaben mit Lösungen

      • 128 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Das wichtigste auf einen Blick Schnellubersicht Jurek Becker: Leben und Werk - Biografie - Zeitgeschichtlicher Hintergrund - Angaben und Erlauterungen zu wesentlichen Werken Textanalyse und -interpretation - Entstehung und Quellen - ausfuhrliche Inhaltsangabe - Aufbau - Personenkonstellation und Charakteristiken - Sachliche und sprachliche Erlauterungen - Stil und Sprache - Interpretationsansatze Rezeptionsgeschichte Materialien Prufungsaufgaben mit Musterlosungen Literatur Stichwortverzeichnis

      Königs Erläuterungen - 487: Monsieur Ibrahim et les fleurs du Coran. Textanalyse und Interpretation2012
    • Paul Bäumer tritt zusammen mit seinen Klassenkameraden in die Armee des 1. Weltkrieges ein. Jung und enthusiastisch werden sie Soldaten. Aber trotz ihrer Ausbildung, zerbrechen sie an dem ersten Bombardement in den Schützngräben. Während der Krieg Jahr um Jahr hinzieht, hält Paul an einem Schwur fest: gegen die Prinzipien des Hasses zu kämpfen, die junge Männer einer ganzen Generation, aber in unterschiedlichen Uniformen bedeutungslos gegeneinander ausspielen--sollte er jemals lebend den Krieg überstehen. \"Dieses Buch ist so gerecht und unmgerecht, wie ein Kriegsbuch sein muß, gerecht gegen die Opfer, ungerecht gegen die Treiber, die über Millionen Leichen sich Denkmale setzen. Diese Buch ist Wirklichkeit und Vision. Es zeichnet nicht nur äußere Handlung und äußere Dinge. Was in den Menschen vorgeht und wie es in ihnen vorgeht, warum Menschen sterben und wie sie sterben, das spüren wir hier... Der Kriegstag ist so in seinem Ablauf, seinen Pausen, seinen simplen Funktionen, seinen Lichtern und Spiegelungen aufgefangen, daß die umfassende dichterische Idee da ist, ohne gesetzt zu sein als Atmosphäre, spürbar in jeder Zeile.

      Im Westen nichts Neues2012
      4,1