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Doja Hacker

    Nach Ansicht meiner Schwester
    Bin ich böse
    • Bin ich böse

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Was soll das denn sein, ein guter Mensch mit einem schlechten Charakter?§Immer macht Marie diese rätselhaften Andeutungen über mich. Und daß sie sich nun so gut mit Hanna versteht, wird mir allmählich unheimlich - Friedrich, Kaufmann vom alten Schlag, ist es gewohnt, die Fäden in der Hand zu halten. Das tut er mit der ganzen Nonchalance seines Alters. Vielleicht kommt er deshalb auf die tollkühne Idee, die beiden Frauen miteinander zu befreunden. Vielleicht ist Friedrich aber einfach nur nachlässig, Kleinigkeiten sind nie seine Sache gewesen, und am Ende ist er doch immer Herr der Lage geblieben. Genau für diese Kleinigkeiten interessieren sich seine Frau Hanna und seine Geliebte Marie - und beide halten noch eine Überraschung für Friedrich bereit. In Doja Hackers hintergründigem neuen Roman ist niemandem wirklich zu trauen, am wenigsten dem glücksuchenden Friedrich, der bis zuletzt glaubt, ein Doppelleben sei eine einfache Sache.

      Bin ich böse
      4,0
    • Nach Ansicht meiner Schwester

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Autorin erzählt in ihrem autobiographischen Debütroman die Geschichte zweier Schwestern, deren Lebenswege sich mit Ende Zwanzig noch einmal kreuzen. Nach der Trennung von ihrem Mann zieht die ältere zur kleinen Schwester. Früher hatte sie sich mit dem Gedanken beruhigt, daß die jüngere ihr immer ein wenig unterlegen sein würde. Doch inzwischen war nichts mehr so wie früher. Die Dinge hatten sich eben geändert.

      Nach Ansicht meiner Schwester
      2,0