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Stan Lafleur

    Elk meer een zee
    Krachkultur 20/2020
    Rhein-Meditation
    Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko
    • Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko

      Zentralamerikanische Gedichte und Reisenotizen

      „Dünne Luft, bewohnt von lodernden Farben. Das in Tuxtlas Hitze vorgekochte Blut kühlt und filtert die Höhe in mehrstündigen Prozessen. Gehen bedeutet Kampf: mit schmalen, brüchigen, hoch über Straßenniveau angebrachten Bürgersteigen. Die lange von indígenas nicht benutzt werden durften. Der europäische Körper bleibt Fremdkörper im stark bevölkerten Tagesgeschehen. Konquistadorenkörper, Humboldtkörper, ... Projektionskörper.“ Stan Lafleurs Texte entführen nach Mexiko und Guatamala und bewegen sich auf entlegenen Pfaden.

      Am Rande der Wahrscheinlichkeit von Mexiko
    • „Alle paar Tage suche ich die Rheinufer auf, wo ich mich Übungen unterwerfe. Das Achten auf den Fluss, die stillsitzende Flussschau, die Rheinmeditation, bewirkt ein ums andere Mal, dass ich außerstande gerate, meine Gedanken festzuhalten, einen Grundsatz zu entwickeln, ohne dass er sogleich von einem nachfolgenden eingeholt, von weiteren nachfolgenden über- und unterspült, am Ende nivelliert würde, den Folgegedanken der Folgegedanken eingeebnet, dieweil das Wasser in verschiedene Richtungen zu fließen scheint, Fortgehen im Bleiben, die Bildausschnitte überlagern sich wie auf Folien, kommen auf mich zu, entfernen sich, driften Richtung Himmel, die Sonne zückt ihr Schwert und zielt mit der Spitze quer über den Fluss auf meine Nasenwurzel.“

      Rhein-Meditation
    • Krachkultur 20/2020

      • 208 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Die neue Ausgabe der KRACHKUL- TUR, »Deutschlands frechster Literaturzeit- schrift« (CICERO), widmet sich ausschließ- lich der Lyrik. Es ist die intimste und nach wie vor von einem breiten Publikum am wenigsten beachtete literarische Gattung.

      Krachkultur 20/2020
    • Elk meer een zee

      • 48 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Zes Vlaamse en zes Duitse dichten werpen een blik over de Belgisch-Duitse landsgrens en reflecteren over de respectievelijke buren. Ze verrassen de lezer met twaalf originele gedichten, geschreven vanuit eigenzinnige perspectieven en persoonlijke ervaringen. De reis gaat van de Belgische kust via de Westhoek en de Ronde van Vlaanderen naar Keulen, Berlijn en Leipzig. Allemaal in het gezelschap van Bach, Von Humboldt, Van Ostaijen en Jean-Marie Pfaff, maar ook van Louis Seynaeve, Ondineke en Mutter Courage. Kortom: levendig poëtisch grensverkeer. De bundel wordt bezorgd door Ine Van linthout en Stefan Wieczorek, de vertalingen zijn van Erik De Smedt en Stefan Wieczorek. 0.

      Elk meer een zee