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Jan Walther

    J. Walther konzentriert sich in ihrem Schreiben auf Themen, die für die LGBT-Community und die Identitätssuche von zentraler Bedeutung sind. Ihr Stil ist scharfsinnig und einfühlsam, wobei sie oft in die psychologischen Tiefen ihrer Charaktere und deren Beziehungen eintaucht. Durch ihre Erzählungen untersucht sie die Komplexität menschlicher Emotionen und gesellschaftlicher Erwartungen. Walthers Werk lädt die Leser ein, über die Feinheiten von Liebe, Verlust und Selbstakzeptanz nachzudenken.

    Im Zimmer wird es still
    Benjamins Gärten
    • Benjamins Gärten

      • 147 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Nach dem Tod seiner Eltern lebt der 19jährige Benjamin allein in seinem Elternhaus. Verhaftet in seinen Erinnerungen, lässt er sich treiben, ohne zu wissen, was er mit seinem Leben anfangen will. Auch wenn er in seinem Heimatdorf keine Perspektive für sich sieht, ist er eingesponnen in die Natur und die idyllische Umgebung. In die Großstadt zu ziehen kann er sich nicht vorstellen. Doch eines Tages taucht in der leer stehenden Villa der geheimnisvolle Marek auf und mit ihm die Aussicht auf ein ganz anderes Leben. Benjamin muss sich entscheiden.

      Benjamins Gärten
      3,9
    • Im Zimmer wird es still

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Als Peter an Krebs erkrankt, umsorgt ihn sein Partner so gut er kann. Andreas, der zwischen seiner Liebe zu Peter und seiner Angst, ihn zu verlieren, hin- und hergerissen ist, fühlt sich überfordert und alleingelassen. Aber auch Peter macht sich Sorgen um Andreas, will ihn beschützt wissen, ihm das Gefühl geben, dass alles in Ordnung ist. Dann verschlimmert sich der Zustand von Peter … Im Zimmer wird es still erzählt auf eindrucksvolle Weise von zwei Menschen, die sich lieben, gegen alle Widerstände kämpfen und am Ende wissen, dass sie zusammen gehören.

      Im Zimmer wird es still