Narratori: Verso il paradiso
- 767 Seiten
- 27 Lesestunden




Nach »Der Circle« legt Dave Eggers mit »Every« eine rasante Fortschreibung seines Weltbestsellers vor - ein hochbrisanter Thriller Der Circle ist die größte Suchmaschine gepaart mit dem größten Social-Media-Anbieter der Welt. Eine Fusion mit dem erfolgreichsten Onlineversandhaus brachte das reichste und gefährlichste – und seltsamerweise auch beliebteste – Monopol aller Zeiten hervor: Every. Delaney Wells ist »die Neue« bei Every und nicht gerade das, was man erwarten würde in einem Tech-Unternehmen. Als ehemalige Försterin und unerschütterliche Technikskeptikerin bahnt sie sich heimlich ihren Weg, mit nur einem Ziel vor Augen: die Firma von innen heraus zu zerschlagen. Zusammen mit ihrem Kollegen, dem nicht gerade ehrgeizigen Wes Kavakian, sucht sie nach den Schwachstellen von Every und hofft, die Menschheit von der allumfassenden Überwachung und der emojigesteuerten Infantilisierung zu befreien. Aber will die Menschheit überhaupt, wofür Delaney kämpft? Will die Menschheit wirklich frei sein? Wie schon bei »Der Circle« weiß Dave Eggers wie kein zweiter unsere Wirklichkeit so konsequent weiterzudenken, dass einem der Atem stockt beim Lesen. Man kann nur inständig hoffen, dass die Realität nicht schneller voranschreitet, als Dave Eggers schreiben kann.
Exploring the complexities of modern masculinity, this book offers a sharp and humorous critique that challenges societal norms. The author, known for previous works like Class and The Story of My Purity, delves into the pressures and expectations placed on men today, using wit and insight to provoke thought and discussion. Through engaging narratives, the book aims to redefine what it means to be a man in contemporary society.
Piero ist ein komischer Vogel. Einst ein ganz normaler Student aus gutem Hause, hat er den Glauben gefunden und ist nun einer jener fanatischen Katholiken, die den Papst für linksradikal und ein Werkzeug der Freimaurer halten. Piero entsagt sogar dem Sex mit der eigenen Ehefrau, leider nicht ohne Folgen. Als es ihn ausgerechnet nach seiner Schwägerin gelüstet und er außerdem beruflichen Ärger bekommt, flieht er nach Paris. In diesem Sündenbabel gerät er in einen ganzen Strudel aus Versuchungen. Halt findet Piero nur in der Freundschaft zu seinem Vermieter, einem weltoffenen Juden. Das ruft seine Glaubensbrüder auf den Plan … Ein Autor, so radikal wie Houellebecq, dabei aber überaus komisch, menschlich und weise.