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Claire Winter

    Kinder des Aufbruchs
    Die Erbin
    Kinder ihrer Zeit
    Die verbotene Zeit
    Die Schwestern von Sherwood
    Die geliehene Schuld
    • Die geliehene Schuld

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Berlin, Sommer 1949: Die Redakteurin Vera Lessing hat während des Zweiten Weltkrieges ihre Eltern und ihren Mann verloren. Sie will vor allem eines – die traumatischen Erlebnisse für immer hinter sich lassen. Doch als ihr Jugendfreund und Kollege Jonathan auf mysteriöse Weise ums Leben kommt, wird sie unweigerlich in seine Arbeit hineingezogen. Jonathan hat Recherchen über ehemalige Kriegsverbrecher betrieben. Gleichzeitig stand er im persönlichen Kontakt mit einer jungen Frau namens Marie Weißenburg, eine Sekretärin im Stab Konrad Adenauers. Vera geht den Spuren nach, die sie bis in die mächtigen Kreise der Geheimdienste führen.Inklusive aufklappbarem Lesezeichen mit Personenverzeichnis

      Die geliehene Schuld
      4,4
    • Eine geheime Botschaft, eine verbotene Liebe, eine tödliche Schuld 1948: Die angehende Journalistin Melinda kämpft im Nachkriegsberlin ums Überleben, als sie ein rätselhaftes Paket von einem anonymen Absender erhält. Bilder einer mystischen Moorlandschaft und eine ungewöhnliche Schachfigur führen sie zu einem geheimnisvollen alten Herrenhaus in England. Dort entdeckt Melinda die dramatische Liebesgeschichte zweier Schwestern aus dem 19. Jahrhundert, die eng mit ihrem eigenen Leben verbunden ist. England 1881: Elisabeth Sherwood hat mit ihrem Mann John Wohlstand und ein prächtiges Anwesen in Devon erlangt. Ihre Töchter Cathleen und Amalia sollen in die bessere Gesellschaft eingeführt werden. Nachdem Amalia taub wird, richtet Elisabeth ihren Ehrgeiz auf Cathleen und plant eine Heiratsverbindung mit Lord Edward Hampton, dem Sohn einer verarmten Aristokratenfamilie. Amalia, die oft im Dartmoor spazieren geht und malt, entwickelt eine leidenschaftliche Beziehung zu Edward. Doch plötzlich verschwindet sie und wird für tot erklärt. Edward heiratet Cathleen, doch der Verlust Amalias und die damit verbundene Schuld belasten die Familien und verändern ihr Leben für immer.

      Die Schwestern von Sherwood
      4,4
    • London 1975: Nach einem schweren Autounfall sind Carlas Erinnerungen wie ausgelöscht, und sie setzt alles daran, die verlorene Zeit zu rekonstruieren. Der Journalist David Grant behauptet, sie sei auf der Suche nach ihrer Schwester gewesen, die vor sechzehn Jahren spurlos an der Küste von Cornwall verschwand. Doch kann sie ihm vertrauen? Und was verbergen ihre Eltern vor ihr? Die Wahrheit führt Carla weit zurück in die Vergangenheit, in das Berlin der Dreißigerjahre, zu einer ungewöhnlichen Freundschaft und einer verbotenen Liebe, aber auch zu einer schrecklichen Schuld ...

      Die verbotene Zeit
      4,4
    • Kinder ihrer Zeit

      • 576 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Die Zwillinge Emma und Alice werden 1945 auf der Flucht aus Ostpreußen getrennt. Beide glauben, die andere hätte nicht überlebt. Emma wächst in Westberlin auf, Alice in einem Heim in der DDR. Erst zwölf Jahre später finden sie sich überraschend wieder. Durch Alice lernt Emma den Ostberliner Physiker Julius Laakmann kennen. Als Julius Zeuge einer Entführung wird, gerät er zwischen die Fronten der Geheimdienste. Dann verschwindet Alice spurlos. Zu spät erkennt Emma, welcher drohenden Gefahr sie und ihre Schwester gegenüberstehen. Währenddessen erreicht der Kalte Krieg einen neuen Höhepunkt – Berlin soll für immer geteilt werden ... Geteilte Leben – zwei Schwestern im Berlin des Kalten Krieges: der neue Roman der SPIEGEL-Bestsellerautorin Berlin, Ende der 1950er-Jahre: Die Stadt ist geprägt durch ihre offenen Grenzen, zugleich ist sie eine Hochburg der Spionage – in diesem Spannungsfeld kämpfen zwei Schwestern um ihre Freiheit Für alle Leserinnen von Annette Hess, Anne Gesthuysen und Carmen Korn

      Kinder ihrer Zeit
      4,3
    • Die Erbin

      • 592 Seiten
      • 21 Lesestunden

      Eine Geschichte über Liebe, Macht und einen Mord, der in die dunkle Vergangenheit einer großen deutschen Industriellenfamilie führt. Köln, 50er Jahre: Cosima ist Erbin der einflussreichen Industriellenfamilie Liefenstein. Doch mit der Gründung einer Stiftung für bedürftige Frauen und Mütter geht sie ihren eigenen Weg. Da tritt der Journalist Leo Marktgraf in ihr Leben, der Nachforschungen über den Tod eines Freundes anstellt. Die Leiche des Anwalts wurde am Ufer des Rheins gefunden, nur kurz nachdem er öffentlich schwere Anschuldigungen gegen die Liefensteins erhoben hatte. Cosima will Licht in die dunkle Vergangenheit ihrer Familie bringen und muss schon bald erkennen, dass nichts so ist wie es scheint. Aber in der jungen Bundesrepublik, in der niemand mehr an die Zeit des Dritten Reiches erinnert werden will, gibt es ein Netzwerk von Menschen, die noch immer mächtig sind. Sie sind bereit, alles dafür zu tun, dass Cosima und Leo der Wahrheit nicht auf die Spur kommen …

      Die Erbin
    • Sechs Jahre nach dem Mauerbau lernt die erfolgreiche Dolmetscherin Emma in West-Berlin die aus dem Ostteil der Stadt geflohene Sängerin Irma Assmann kennen. Als sie ihrer Zwillingsschwester Alice davon erzählt, reagiert diese beunruhigt. Alice schreibt als Journalistin über die Studentenbewegung und steht in Kontakt mit verschiedenen Fluchthilfe-Organisationen. Ist Irma mit ihren ehemaligen Beziehungen zum KGB als Informantin im Westen? Oder sind die Schwestern und deren Männer Julius und Max durch ihre Verbindungen zur DDR zu Zielscheiben geworden? Kurz darauf wird die Sängerin ermordet, und die vier geraten inmitten der Studentenunruhen zwischen die Fronten der Geheimdienste.

      Kinder des Aufbruchs