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Claire Hajaj

    Claire Hajaj schlägt in ihrer Literatur Brücken zwischen zwei Welten, indem sie palästinensisches und jüdisches Erbe miteinander verwebt. Ihr Leben auf vier Kontinenten und ihre Arbeit für die Vereinten Nationen in Kriegsgebieten haben ihr eine einzigartige Perspektive auf menschliche Erfahrungen vermittelt. Hajajs Prosa bringt rohe Realität und tiefes Verständnis für komplexe Kulturen und Konflikte zum Vorschein. Ihre Texte, die auch in führenden globalen Medien erschienen sind, spiegeln ihren Wunsch nach Verbindung und Verständnis wider. Sie lebt in Beirut, Libanon.

    Der Wasserdieb
    Der Duft von bitteren Orangen
    • Der Duft von bitteren Orangen

      Roman

      • 443 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Kann Liebe wachsen, wo Hass gesät wird? Jaffa, April 1948. Der siebenjährige Salim, Sohn eines palästinensischen Orangenzüchters, darf endlich die ersten Früchte des Orangenbaums ernten, der zu seiner Geburt gepflanzt wurde. Doch der Krieg bricht aus und seine Familie muss fliehen. Von nun an hat er nur noch einen Traum: eines Tages zu seinem Baum zurückzukehren. Zur selben Zeit wächst Judith mit ihrer jüdischen Familie in England auf – und sehnt sich nach einem Leben jenseits der dunklen Schatten der Vergangenheit. Als Salim und Judith sich im London der Sechzigerjahre begegnen und ineinander verlieben, nimmt das Schicksal seinen Lauf und stellt ihre Liebe auf eine harte Probe …Die Hardcover-Ausgabe erschien unter dem Titel »Ismaels Orangen« bei Blanvalet.

      Der Duft von bitteren Orangen
      4,0
    • Er kam, um zu helfen, doch zwischen Hoffnung, Liebe und Verrat verließ er den Weg der Gerechten ... Der englische Ingenieur Nick bricht mit Sack und Pack nach Afrika auf, um ein Kinderkrankenhaus zu bauen, und kommt dort in einem kleinen Dorf bei einem Arzt unter. Als er sich in Margaret, die Frau des Gastgebers, verliebt, droht ihre Affäre das Glück der ganzen Familie zu zerstören. Beruflich ist Nick schnell von den Machenschaften seines Arbeitgebers ernüchtert. Um nicht länger zusehen zu müssen, wie die Bevölkerung von teuren Wasserlieferungen abhängig ist, obwohl schon ein einfacher Brunnen Abhilfe schaffen würde, begeht er eine Tat, die schwerwiegende Folgen für ihn hat – und für alle, die er liebt …

      Der Wasserdieb
      3,3