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Rafi Zabor

    Rafi Zabor ist ein Autor, der nahtlos die Welten der Musik und Literatur verbindet. Als ehemaliger Jazzschlagzeuger und Musikkritiker bringt er eine einzigartige rhythmische Sensibilität und ein tiefes Verständnis künstlerischen Ausdrucks in seine Prosa ein. Seine Schriften erforschen die komplexen Motivationen von Charakteren und befassen sich oft mit Themen wie Identität und der Suche nach Sinn. Zabor's Stil zeichnet sich durch seine bildhafte Sprache und seine Fähigkeit aus, die Essenz menschlicher Erfahrung einzufangen.

    Street Legal
    Der Bär kommt heim
    • Street Legal

      • 344 Seiten
      • 13 Lesestunden

      A righteously satisfying read of a thriller, metaphysical novel, and screwball comedy, from the author of The Bear Comes Home .With the twists, turns, and smash-ups of a thriller, the sudden depths of a metaphysical novel, and the fizz of a screwball comedy, Street Legal is high entertainment and a righteously satisfying read, from the author of the greatest novel ever written about a saxophone-playing bear.Street Legal features an old-time skunk dealer, sniffing the new breezes, wants to open an Old-Time Grass Business Theme Park with rides and a disco. His foot soldier, a strapping, confused kid who might be on the spectrum. A frustrated cop who isn't allowed to collar anyone important because the town needs the business who consoles himself by trying to make a last-chance bust and grab some of the action. A slick, unsettling stranger buying up properties under cover for a major tobacco company but really out for himself. A Tibetan Buddhist lama from New Jersey who sounds like Tony Soprano when discoursing on the dharma who finds his disciple, a wry, reticently sexy earth mother wracked with concern for the wayward young man who is her son.

      Street Legal2022
    • Der Bär kommt heim

      • 666 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Als Spross einer langen Reihe von Zirkusbären verdient der Bär gemeinsam mit seinem Freund und Halter Jones sein Geld auf den Straßen New Yorks. Doch sein Herz und seine Berufung liegen woanders: beim Jazz. Wenn er nach Feierabend nicht mit Jones über Gott, Shakespeare und die Welt philosophiert, übt er auf seinem Saxophon „Musik, die den Tod und das Leben zum Frühstück verspeist und Raum und Zeit wie Kaffee trinkt“. Und als ihn eines Tages die Sehnsucht überkommt, bricht er, bekleidet mit einem weiten Mantel und den Hut tief ins Gesicht gezogen, zum Spielen in einen Club auf, wo er mit keinen Geringeren als Arthur Blythe und Lester Bowie bis in die frühen Morgenstunden jammt. Begeistert feiert die Kritik den neuen Stern am Jazzhimmel, doch statt im Rampenlicht landet der Bär nach einer Polizeikontrolle erst einmal in einer feuchten Zelle. Und nicht nur seine Karriere, auch die Liebe zu der wunderschönen Iris gestaltet sich etwas problematisch – denn Iris ist keine Bärin, sondern ein Mensch mit zwei äußerst misstrauischen Töchtern. Doch von alldem lässt sich der Bär nicht aus der Ruhe bringen. Schließlich spielt er das Saxophon mit einer Kraft und Innigkeit, die ihn am Ende sogar direkt nach Hause tragen.

      Der Bär kommt heim1999
      3,9