Im Morddezernat N. wird die außergewöhnliche Kombination aus Inspektor Kolluvies' scharfsinnigem Verstand und einem echten Geisterjäger präsentiert. Diese unkonventionelle Ermittlergruppe meistert nicht nur komplexe Kriminalfälle, sondern begegnet auch übernatürlichen Phänomenen. Die Mischung aus kriminalistischem Talent und paranormalen Elementen verleiht der Geschichte eine spannende und einzigartige Note, die Leser in ihren Bann zieht.
Stefan Bruweleit Bücher






Inspektor Kolluvies kehrt zurück, um einen neuen Fall zu lösen, nachdem die Menschheit sich von seinem letzten Abenteuer erholt hat. Seine Ermittlungen versprechen erneut Spannung und unerwartete Wendungen, während er sich den Herausforderungen stellt, die auf ihn warten. Die Geschichte ist geprägt von Kolluvies' einzigartigem Ermittlungsstil und den komplexen Situationen, die ihn umgeben.
Die Geschichte entfaltet sich in einem Land, das unter der Führung des selbstlosen Premierministers Denkel blüht, während er sich dem Fortschritt und der Freiheit verschrieben hat. Doch die Idylle wird durch Theophrastus Kayser bedroht, der Denkel wegen seiner Verschwendung kritisiert und eine konservative Politik propagiert. Kaysers wachsender Einfluss und die positiven Umfragen für ihn stellen eine ernsthafte Herausforderung für Denkel dar, was die politische Landschaft des Landes nachhaltig verändern könnte.
Inspektor Kolluvies brilliert nicht nur durch seine kriminalistischen Fähigkeiten, sondern vor allem durch seine außergewöhnliche Denkweise. Er meistert es, selbst die absurdesten Beweise zu konstruieren und aus unscheinbaren Hinweisen beeindruckende Kriminalfälle zu entwickeln, die selbst den legendären Sherlock Holmes in den Schatten stellen. Obwohl Kolluvies oft an der Realität vorbeiarbeitet und nur gelegentlich durch Zufall Erfolge erzielt, bleibt seine geniale Herangehensweise an die Ermittlungen unbestritten und faszinierend.
Drei Helden des Romans ringen mit der Frage des Selbstmords, doch sie erkennen, dass der Freitod nicht so einfach ist. Eine geheimnisvolle Macht, verkörpert durch einen mysteriösen Mann und seinen geistig behinderten Begleiter, hat andere Pläne für sie.
Immanuel S. erwacht in einem Krankenhauszimmer, ohne zu wissen, wie er dorthin kam. Er versucht verzweifelt, ein wichtiges Dokument zu überbringen, schläft jedoch immer wieder ein und landet zurück im Krankenhaus. Sein Weg wird zunehmend bizarrer und spiegelt die Suche nach dem Sinn des Lebens wider.
Die vier jugendlichen Helden erleben in der religiösen Gemeinde der Erwählten einen harten Alltag, geprägt von Fanatismus und drakonischen Strafen. Auch nach dem Verlassen der Sekte bleibt die Vergangenheit präsent und stellt sie vor die Frage nach ihrer eigenen Schuld.
Das Buch präsentiert 12 Kurzgeschichten, in denen Protagonisten mit bürgerlichen Normen kämpfen und oft anecken. Die Erzählungen variieren von satirisch über erheiternd bis hin zu makaber.
Schlafhäusli ist ein besinnlicher Ort, an dem die Zeit stehen geblieben zu sein scheint. Tagaus, tagein gehen die Dinge ihren gewohnten Lauf, und kehrt einmal der Geist eines alten Hausierers, den man vor Jahren gelyncht hat, aus seinem Grab zurück, um als Feuerreiter grausige Rache an den Bewohnern von Schlafhäusli zu nehmen, so versucht man halt, diesen mit einigen Opfergaben zu besänftigen, ohne dabei allerdings die Freude am Leben zu verlieren. Dies ändert sich erst, als das Morddezernat in N. nach dem jüngsten Mord durch den Feuerreiter entscheidet, seine beiden brillantesten Köpfe nach Schlafhäusli zu schicken, um den Fall zu untersuchen: Inspektor Kolluvies und seinen Assistenten Fiedler ...