Ilya KaminskyReihenfolge der Bücher (Chronologisch)
11. April 1977
Ilya Kaminskys Lyrik beschäftigt sich mit Themen wie Verlust, Erinnerung und Identität, wobei er innovative und emotional ansprechende Verse verwendet. Sein unverwechselbarer Stil verbindet meisterhaft lyrische Introspektion mit epischem Ausmaß und schafft tiefgründige literarische Werke. Durch seinen einzigartigen Ansatz erforscht Kaminsky die Komplexität menschlicher Erfahrungen mit bemerkenswerter Tiefe und Klarheit.
Described as 'a rich, reverberative dance with memories of a haunted city' (LA
Times), the poems of the prize-winning debut Dancing in Odessa by Ilya
Kaminsky, author of Deaf Republic, draw on archetype, myth and Russian
literary figures.
Über Menschlichkeit in finsteren Zeiten – die weltweit gefeierte Parabel des Ukrainers Ilya Kaminsky. „Es ist ein Buch des sehr alten Wissens über etwas, das gerade erst geschieht." Marie Schmidt, SZ online „Wir lebten glücklich während des Krieges", schreibt prophetisch der Ukrainer Ilya Kaminsky in seiner weltweit gefeierten Parabel. Als ein tauber Junge, der einem Puppenspiel zusieht, von Soldaten erschossen wird, leisten die Bewohner der okkupierten Stadt Vasenka Widerstand: Sie stellen sich taub und koordinieren ihren Protest in der Gebärdensprache. Unter den Oppositionellen sind auch Alfonso und Sonya, die ein Kind erwarten. Vasenka ist ein Kriegsschauplatz, aber auch ein Ort, an dem geliebt wird, wo Menschen einander Zeichen der Solidarität geben. Kaminskys Buch konfrontiert uns mit Kriegsbildern von unheimlicher Kraft: Es ist zugleich Liebesgeschichte, eine Elegie und ein dringendes Plädoyer gegen das Schweigen.