Die vorliegende Übersetzung der Exerzitien, so schreibt Hans Urs von Balthasar, erstrebt nichts weiter als eine schlichte Wiedergabe des spanischen Urtextes. Vom Gedanken ausgehend, dass die geistlichen Übungen kein Lese- und Erbauungsbuch sind, wurde jeder Versuch unterlassen, den knappen, ganz unliterarischen Text durch Erweiterungen, Auslegungen oder Anmerkungen zugänglicher zu machen. Zum wirklichen Verständnis reicht die Lektüre des durch einige Anmerkungen versehenen Textes nicht hin: man muss die Exerzitien machen, um sie kennenzulernen, und sie aufs gründlichste studieren, um sie geben zu können.
Ignatius of Loyola Bücher
23. Oktober 1491 – 31. Juli 1556






Im „Bericht des Pilgers“ schildert Ignatius von Loyola die äußerlich und innerlich bewegteste Zeit seines Lebens: Kriegsverletzung und Krankenlager, Bekehrung und neue geistliche Erfahrung, Pilgerfahrt nach Rom und ins Heilige Land, Beginn seines Studiums, mehrere Inquisitionsprozesse und wochenlange Untersuchungshaften, die Jahre an der Pariser Universität, wo er Gefährten findet, mit denen er später in Rom den Jesuitenorden gründen wird. In schlichter, genauer und anschaulicher Sprache lässt Ignatius von Loyola den Leser von heute daran teilhaben, wie er auf seinem Weg von Gott geleitet wurde.
Trost und Weisung
- 217 Seiten
- 8 Lesestunden
Briefe und Unterweisungen
- 995 Seiten
- 35 Lesestunden

