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Alice Ekert-Rotholz

    5. September 1900 – 17. Juni 1995
    Die fliessende Welt oder aus dem Leben einer Geisha
    Flucht aus den Bambusgärten
    Fünf Uhr Nachmittag
    Der Juwelenbaum
    Gastspiel am Rialto
    Die letzte Kaiserin
    • Am 5. September 2000 wird an den 100. Geburtstag der Hamburger Autorin Alice Ekert-Rotholz erinnert. Ihr Gedichtband "Im feurigen Licht" ehrt die Lyrikerin, die 1930 debütierte und bis zu ihrem Tod 1995 viele erfolgreiche Romane und Gedichte verfasste. Ihre Werke spiegeln Einflüsse der Neuen Sachlichkeit und asiatische Exotik wider.

      Im feurigen Licht. Gesammelte Gedichte 1929 bis 19932000
    • Rýže ze stříbrných misek

      • 426 Seiten
      • 15 Lesestunden

      V příběhu Hamburského velkoobchodníka Johannese Petersena a jeho manželky Marty se střetávají dva světy. Na jedné straně Thajsko – Asie. Na druhé straně Evropané, kteří do země přicházejí, jsou jí přitahováni, propadli jí. Manžela, který už deset let úspěšně obchoduje v Bangkoku, chce Matra Petersonová se svými dětmi navštívit jen na několik měsíců, aby unikla poválečným zmatkům doma. Zůstává zde celý rok.

      Rýže ze stříbrných misek1994
      4,7
    • Nur eine Tasse Tee

      • 441 Seiten
      • 16 Lesestunden

      Nur eine Tasse Tee - bk973; Hoffmann & Campe Verlag; Alice Ekert Rotholz; Paperback; 1984

      Nur eine Tasse Tee1984
    • Fünf Uhr Nachmittag – das ist die Blaue Stunde zwischen Tag und Abend, in der der Mensch allein ist mit den Problemen seiner Existenz.Zwischen Berlin, dem Karibischen Meer, zwischen Luxushotels und Elendshütten, in herrlichen Villen und tropischen Häfen spielt dieser große Roman von Alice Ekert-Rotholz. Sie erzählt von Menschen, die unter dem Zeichen eines gemeinsamen Schicksals miteinander verkettet sind und sich dagegen auflehnen – jeder auf eigene Weise.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Fünf Uhr Nachmittag1971
      3,0
    • Von ungewöhnlichen und faszinierenden Schicksalen zwischen Peking und Bangkok, Westindien und Südamerika erzählt Alice M. Ekert-Rotholz in den sechs kriminalistisch-exotischen Geschichten dieses Bandes. Doppelbödig wie die kostbare alte Elfenbeindose ist die Beziehung der verschlossenen chinesischen Ärztin Dr. Wong zu ihrem englischen Kollegen, der der Faszination des Fernen Ostens ebenso erlegen ist wie der Hamburger Kaufmann in Bangkok, der die Heimreise allzu lange aufgeschoben hat. Burma wird zur letzten und entscheidenden Station für den jungen britischen Leutnant, auf dem eine schwere Schuld lastet. In Trinidad erlebt ein Londoner Dozent ein sonderbar zwiespältiges und bedrückendes Wiedersehen mit seiner chinesischen Geliebten, die ihn einst die zärtliche «Rede der Nacht» lehrte. Spitzzüngig und melancholisch erzählt die Besitzerin eines eleganten chinesischen Restaurants, in deren Adern das Blut chinesischer, schwarzer und spanischer Vorfahren fließt, von ihrer Begegnung mit einem Amerikaner in der tropischen Schwüle Maracaibos. – Ein schillerndes Panorama fremder und exotischer Welten, in denen gegensätzliche Menschen und Kulturen aufeinanderprallen.

      Elfenbein aus Peking1966
    • Der Architekt Alexander Rigby, seine britische Frau, sein bester Freund und seine Geliebte verstricken sich in ein Netz aus Leidenschaft, Ehrgeiz und Mord, das vor dem Hintergrund des australischen Outbacks und des städtischen Sydney spielt.

      Die Pilger und die Reisenden1964
      1,0
    • Mohn in den Bergen - bk2010; Rowohlt Verlag; Alice Ekert-Rotholz; pocket_book; 1979

      Mohn in den Bergen1961
      3,3
    • Strafende Sonne, lockender Mond

      • 393 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Roman aus den Jahren 1920-1950, der in Niederländisch-Indien spielt, mit Niederländern als Hauptfiguren, die alle mehr oder weniger im "goldenen Netz" der Tropen gefangen sind.

      Strafende Sonne, lockender Mond1959
      3,4
    • Shanghai, Bangkok, Tokio, Paris und Trondheim sind die Schauplätze dieses faszinierenden Romans. Die Familie des norwegischen Konsuls Wergeland ist durch Blutsbande der Welt des Westens wie der des Fernen Ostens verbunden, seine drei schönen Töchter stammen von drei verschiedenen Müttern: einer Französin, einer Norwegerin und einer Chinesin. Durch einen verhängnisvollen Irrtum gerät diese Familie in der Zeit des Zweiten Weltkriegs in die Netze des japanischen Geheimdienstes. Und Baron Matsubara, ursprünglich ein Freund des Konsuls und seiner drei Töchter, wird zu ihrem erbitterten Feind.

      Wo Tränen verboten sind1956
      3,7
    • Die vielgelesene Autorin schildert hier fesselnd die Atmosphäre des Fernen Ostens. Aus Kriegs- und Nachkriegsnöten zieht eine Hamburger Kaufmannsfrau mit den Kindern zu ihrem Mann nach Thailand. Die hanseatische Familie sieht sich im Land des Lächelns zuerst ungewöhnlichen Schwierigkeiten gegenüber. Begriffe, die für sie selbstverständlich waren – wie Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit –, haben dort keinerlei Bedeutung. Aber erregend wie die exotische Welt, in die die Gäste eintreten, ist der Kreis von Menschen, denen sie in Ceylon, Siam, Hongkong begegnen. Der Schicksalsweg der Familie führt sie durch Paläste und Spelunken, Häfen und Märkte, Privatgemächer und Büros. Märchenfürsten und asiatische Abenteurerinnen kreuzen ihn. Aus den Verlockungen des Wunderlandes kehrt die Familie, reich an Erfahrungen, in die Heimat zurück.

      Reis aus Silberschalen1954
      3,3