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Klaus Müller

    Max Frisch
    Steile Pfade, lichte Höhen
    Heinrich von Kleist
    Arbeitslosigkeit
    Monopole
    Pharmazeutische/Medizinische Chemie
    • Pharmazeutische/Medizinische Chemie

      Arzneistoffe - von der Struktur zur Wirkung

      • 1720 Seiten
      • 61 Lesestunden

      Dieses reichhaltig bebilderte Lehrbuch bietet eine leicht zugängliche und inhaltlich anspruchsvolle Darstellung der Pharmazeutischen/Medizinischen Chemie, geeignet für Studium und Praxis. Es dient auch als Arbeits- und Nachschlagewerk für alle in der Pharmabranche Tätigen. Die Autoren erläutern die molekularen Prinzipien, die für das Verständnis der Eigenschaften, Wirkungsweise, Nebenwirkungen und Interaktionen gängiger Arzneistoffe unerlässlich sind, und verbinden chemische sowie biochemische Grundlagen mit den Arzneistoffstrukturen. Ein Allgemeiner Teil stellt die verschiedenen Arzneistofftargets vor und erläutert, wie Arzneistoffe auf molekularer Ebene wirken und an chemischen Reaktionen im Körper beteiligt sind. Weitere Themen umfassen die Wirkstoffoptimierung im Drug Design, Arzneistoffentwicklung und Aspekte der Arzneistoffanalytik. Spezielle Kapitel schärfen den Blick für strukturelle Warnhinweise und die chemischen Grundlagen von Arzneistoffinteraktionen. Der Spezielle Teil gliedert die Wirkstoffe nach therapeutischen Klassen und informiert über physiologische und biochemische Grundlagen, Design und Entwicklung, Struktur und Eigenschaften, Wirkungsmechanismus, Struktur-Wirkungs-Beziehungen, Biotransformation, synthetische Aspekte und Analytik. Übersichtskästen mit Grundinformationen sowie Kurzmonografien zu über 1200 Arzneistoffen aus nahezu 500 Substanzklassen runden jedes Kapitel ab und unterstützen das Verständnis

      Pharmazeutische/Medizinische Chemie
      5,0
    • Monopole stehen für Größe und Macht. In der Wirtschaft gibt es sie seit der Antike. Im Kapitalismus entwickeln sie sich auf eigener Grundlage und erhalten eine neue Qualität. An der Schwelle vom 19. zum 20. Jahrhundert gingen in Ökonomie und Politik tiefgreifende Änderungen vor sich. Neue Industrie­zweige entstanden. Aktiengesellschaften ermöglichten kapitalintensive Vorhaben. Groß­betriebe schossen wie Pilze aus dem Boden. Sie führten an ein neues Produktions- und Herrschaftsverhältnis heran: Das Monopol. Es beseitigt die freie Konkurrenz, beherrscht die Märkte und erzielt hohe Profite, indem es sich die anderen Teile der Gesellschaft ökonomisch unterwirft. Monopole setzen im Kampf gegeneinander, um den Staat und mit ihm ihre Interessen durch. Die herrschende Wirtschaftslehre verharmlost das Monopol als vernachlässigbare Ausnahme. In mathematischer ­Exaktheit handelnde Produzenten, so heißt es, erfüllten die Wünsche der Verbraucher bestens. Mit der monopolistischen Wirklichkeit hat dieses Wunschbild nichts zu tun.

      Monopole
      4,0
    • Arbeitslosigkeit

      • 130 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Woran liegt es, dass Millionen Menschen keinen Job haben? Wollen sie keinen? Fordern sie zu hohe Löhne? Sind sie den Anforderungen des Arbeitsplatzes nicht gewachsen? Ist die Nachfrage nach Gütern zu klein, investieren und produzieren die Unternehmen zu wenig? Oder werden Arbeitskräfte durch moderne Maschinen und Anlagen mit ihrer hohen Produktivität verdrängt? Ist das Phänomen die Folge einer falschen Finanz- und Geldpolitik? Die Arbeitslosen selbst werden geringschätzig behandelt, oft verachtet und als Sozialschmarotzer beschimpft. Klaus Müller setzt sich mit gängigen Erklärungen auseinander, begegnet beliebten Vorurteilen und zeigt, dass die Arbeitslosigkeit eine gewöhnliche Erscheinung des gewöhnlichen Kapitalismus ist. Sie ist ein großes soziales Übel und ein Elend für die Betroffenen. In der Statistik wird ihr Ausmaß verharmlost. Dem Kapital ist sie hochwillkommen, lässt sie sich doch dazu nutzen, Druck auf die Beschäftigten, ihre Arbeitsbedingungen und Löhne auszuüben. Ihre Bekämpfung muss aber nicht aussichtslos sein.

      Arbeitslosigkeit
      4,0
    • Heinrich von Kleist

      • 350 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Die radikale Erkenntniskritik und Sprachskepsis, die unvergleichliche Fähigkeit zum plastischen Ausdruck, das erstaunliche Gespür für die menschlichen Abgründe - was seinen Zeitgenossen an Kleist unheimlich war, verschaffte ihm im 20. Jahrhundert den großen und späten Erfolg. Klaus Müller-Salget stellt das Gesamtwerk mit dem Blick für dessen moderne Qualitäten dar.

      Heinrich von Kleist
      4,3
    • Max Frisch

      • 141 Seiten
      • 5 Lesestunden

      In der Reihe ›Literaturwissen für Schüler‹ erscheinen Einführungen zu wichtigen und in Literaturkursen vorzugsweise gelesenen Autoren. ›Literaturwissen‹ bietet Grundwissen in konzentrierter Form: - eine Zeittafel zu Leben und Werk - eine allgemeine Charakterisierung und literaturgeschichtliche Einordnung von Autor und Werk - Inhaltsangaben und Interpretationen der wichtigsten im Unterricht behandelten Texte - Literaturhinweise

      Max Frisch
      3,0
    • O du fröööhliche!

      • 40 Seiten
      • 2 Lesestunden

      Santa Klaus und seinen Helfern, dem Rentier Ralf und anderen Tieren im hohen Norden, bleiben noch zehn Tage bis zur Bescherung: eine turbulente Geschichte in Reimform mit lustigen Cartoons und ein Trost für alle Weihnachtsgestressten: Sie befinden sich in guter Gesellschaft.

      O du fröööhliche!
      3,0
    • Globalisierung

      • 177 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Die neunziger Jahre gelten als die Dekade der Globalisierung. Kaum ein bedeutendes politisches Thema wird heute noch ohne Bezug auf seine globalen Dimensionen diskutiert. Während man sich rasch auf gängige Definitionsmerkmale der Globalisierung einigen kann - Liberalisierung der Finanzmärkte, grenzüberschreitende ökologische Gefahren, transnationale Fusionen, massenmediale Verbreitung westlicher (Konsum-)Leitbilder, anschwellende Migrationsströme, abnehmende Effektivität nationaler Politik, ist doch ihre Bewertung für Gegenwart und Zukunft höchst vielfältig und kontrovers.

      Globalisierung
      3,0
    • Jeder kennt das Geld, wer aber weiß, was es ist? Die Schwierigkeit, zu verstehen, was Geld ist, hat zu tun mit seiner Entstehungsgeschichte und dem Wandel der Formen, dem es seit 5.000 Jahren unterliegt. Ist es ein technisches Hilfs- und Schmiermittel, um den Warentausch zu erleichtern? ­Anonyme Bestätigung für eine Leistung, bloßes Mittel zum Erwerb von Gütern, ein übertragbarer Anspruch auf Teile des Sozialprodukts, eine abstrakte Recheneinheit, inhalts-, körper- und wertlos? Nur ein Mittel der Kommunikation, eine Art Sprache, in der sich Menschen über Werte verständigen, oder mystisch: eine Mischung aus Glauben und Vertrauen? Klaus Müller leitet das Geld aus dem Tausch und vom Wert der Ware ab. Er erklärt das Wesen, die Entstehungsgründe und die Funktionen des Geldes. Er zeigt in Auseinandersetzung mit landläufigen Geldtheorien, wie sich gegen Ende der Jungsteinzeit die Geldform des Werts herausbildete, geht auf die Bedeutung der Münze ein und erklärt, wie es zu den vielfältigen Formen des Kredit- und Papiergeldes bis hin zum digitalen Geld der Gegenwart und Zukunft gekommen ist.

      Das Geld
      2,0