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Tom Wittgen

    26. April 1932

    Dieser Autor ist bekannt für das Verfassen packender Erzählungen, die sich mit den Verwicklungen der menschlichen Natur und den Feinheiten der Spannung auseinandersetzen. Seine Arbeit zeichnet sich durch scharfen psychologischen Einblick in die Charaktere und eine meisterhafte Fähigkeit zum Spannungsaufbau aus. Er erforscht tiefgreifende moralische Fragen und wendet einen Stil an, der oft als atmosphärisch und fesselnd beschrieben wird. Die Leser schätzen seine Fähigkeit, unvergessliche Handlungsstränge zu weben und Charaktere zu schaffen, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

    Eine dreckige Geschichte
    Crossbody
    Rumpelfahrt nach Hammelspring
    Die falsche Madonna
    Tod im Regen
    Das Nest
    • Ein gewöhnlicher Morgen eines gewöhnlichen Januartages: die 22-jährige Janina setzt sich aufs Rad, um zur Arbeit zu fahren. Bevor sie sich auf den Weg macht, erbittet sie von ihrem Vater dessen altes Fahrtenmesser, nur so, aus einem unerklärlichen Gefühl der Angst. Sie sollte nie ankommen. Noch am selben Vormittag wird sie tot aufgefunden, ermordet mit dem Fahrtenmesser. Vor Oberleutnant Simosch liegt eine mühevolle Ermittlungsarbeit.

      Das Nest
      4,0
    • "Blue Dream" -so heißt eine Fernfahrerkneipe im Brandenburgischen. Auf den großen Aufschwung hoffend, hat Inhaberin Hanne Haller die Gaststätte nach derWende für teures Geld renovieren lassen. Dabei hat sie sich reichlich verschuldet. Das Geschäft läuft allerdings nicht so wie gedacht - in der Nähe hat sich die Konkurrenz breitgemacht. Doch die verschlafene Kleinstadt bewegt etwas ganz Man munkelt, dass irgendwo ein illegales Waffenlager versteckt sein soll. Als vor dem "Blue Dream" eine junge Frau erschossen wird, rätseln die Leute, ob es da eine Verbindung gibt oder ob Eifersucht im Spiel ist ...

      Tod im Regen
      3,0
    • Privatdetektiv Eiserbeck glaubt, dass er einen harmlosen Auftrag übernimmt – doch schon bald sieht er sich auf der Suche nach einem Mörder: Zollassistent Mayberg wird während seines Dienstes im bayrischen Grenzdorf Egglfing erschossen. Seine Frau weiß ihn in geheimnisvolle Begebenheiten verstrickt, über die er jedoch nie sprach. Eiserbeck findet Spuren, die ermittelnde Polizei findet Spuren: War Mayberg einem Antiquitätenschmuggel auf den Fersen? Steckte er selbst in einem Rauschgiftring mit drin? Oder fiel er dem Sittenkodex der Egglfinger zum Opfer? Zumindest geraten nicht nur die Bewohner des scheinbar verschlafenen Dorfes in helle Aufregung. Es zeigt sich, dass mancher etwas zu verbergen hat.

      Die falsche Madonna
      3,5