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Rikkie Degenaar

    Die Republik der Frauen
    De zanglerares
    Was wir Frauen wollen
    Das Siegel der Tage
    Die Insel unter dem Meer
    Episodios de una guerra interminable: Los pacientes del doctor García
    • Tras la victoria de Franco, el doctor Guillermo García Medina sigue viviendo en Madrid bajo una identidad falsa. La documentación que lo libró del paredón fue un regalo de su mejor amigo, Manuel Arroyo Benítez, un diplomático republicano al que salvó la vida en 1937. Cree que nunca volverá a verlo, pero en septiembre de 1946, Manuel vuelve del exilio con una misión secreta y peligrosa. Pretende infiltrarse en una organización clandestina, la red de evasión de criminales de guerra y prófugos del Tercer Reich que dirige desde el barrio de Argüelles una mujer alemana y española, nazi y falangista, llamada Clara Stauffer. Mientras el doctor García se deja reclutar por él, el nombre de otro español se cruza en el destino de los dos amigos. Adrián Gallardo Ortega, que tuvo su momento de gloria como boxeador profesional antes de alistarse en la División Azul, para seguir luchando como voluntario de las SS y participar en la última defensa de Berlín, malvive en Alemania, ignorando que alguien pretende suplantar su identidad para huir a la Argentina de Perón.

      Episodios de una guerra interminable: Los pacientes del doctor García
      4,4
    • Die Insel unter dem Meer

      • 552 Seiten
      • 20 Lesestunden

      Die Mulattin Zarité, genannt Tété, ist erst neun Jahre alt, als der junge Plantagenbesitzer Toulouse Valmorain sie als Dienstmagd für seine lebensuntüchtige Frau kauft. Doch in Tété schlummert eine andere Bestimmung als die der willfährigen Sklavin. Selbst als ihr Herr sie in sein Bett zwingt, als man ihr das erste Kind entreißt und ihr Geliebter sie verläßt, um sich den aufständischen Sklaven in den Bergen anzuschließen, verliert Tété ihr Ziel nicht aus den Augen: die Freiheit für sich und ihre Tochter. Der Konflikt zwischen den aufständischen Sklaven und den weißen Herren in Saint-Domingue eskaliert, und Tété muß eine schwere Entscheidung treffen; sie flieht mit Valmorain, dessen kleinem Sohn und ihrer Tochter aus der brennenden Stadt Le Cap nach Kuba und weiter nach New Orleans. In der bunten kreolischen Gesellschaft findet ihr Drang nach Freiheit und Verantwortung für das eigene Leben neue Nahrung, doch müssen Jahre vergehen, bis ihr Traum Wirklichkeit wird. Mit ihrem neuen Roman „Die Insel unter dem Meer“ entführt uns die chilenische Bestsellerautorin Isabel Allende von den Zuckerrohrplantagen auf Saint-Domingue, dem heutigen Haiti, in das pulsierende New Orleans des frühen 19. Jahrhunderts. Ein schillernder, dramatischer Bilderbogen um eine starke Frau, die alles riskiert und sich bedingungslos ihre Freiheit erkämpft.

      Die Insel unter dem Meer
      4,1
    • «Hör mir zu, Paula, ich werde dir eine Geschichte erzählen», beginnt Isabel Allendes persönlichstes Werk, in dem sie ihrer viel zu früh verstorbenen Tochter gedenkt. Der Geist von Paula wird für Allende zu einem sanften Begleiter, während sie von ihrem offenen Haus in Kalifornien berichtet, das sich im Laufe der Zeit zum Mittelpunkt ihrer Familie und eines ganzen Clans aus Verwandten und Freunden entwickelt hat. Allende erzählt mit einem Schuss Selbstironie und großem Herzen von unerwarteten Begegnungen, Liebschaften, Trennungen und Versöhnungen. Sie schildert Geschichten von lesbischen Nonnen, die sich um ein aufgegebenes Kind kümmern, und von chinesischen Buchhaltern, die unter dem Einfluss ihrer Mütter nach einer Ehefrau suchen. Im Hintergrund entfaltet sich die Geschichte einer reifen Liebe zwischen einem Mann und einer Frau, die gemeinsam alle Herausforderungen meistern und ihre Zuneigung zueinander lebendig halten. Mit Wärme, Humor und einem praktischen Sinn für die Herausforderungen des Lebens schildert Allende die schwierigen Zeiten nach dem Verlust ihrer Tochter und die erfüllten Tage im Zentrum einer bunten Großfamilie. Ihr Erzählstil fängt die Komplexität des Lebens ein und zeigt, wie man in all seinen Facetten bestehen kann.

      Das Siegel der Tage
      4,1
    • Was wir Frauen wollen

      Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      Von früh auf erlebt die kleine Isabel, wie die Mutter, vom Ehemann sitzengelassen, sich tagein, tagaus um ihre Kinder kümmert, »ohne Mittel oder Stimme«. Aus Isabel wird ein wildes, aufsässiges Mädchen, fest entschlossen, für ein Leben zu kämpfen, das ihre Mutter nicht haben konnte. In den späten Sechzigern ist Isabel in der Frauenbewegung aktiv. Umgeben von gleichgesinnten Journalistinnen schreibt sie »mit einem Messer zwischen den Zähnen« und fühlt sich erstmals wohl in ihrer Haut. In drei Ehen erlebt sie, wie sie als Frau in Beziehungen wachsen kann, wie man scheitert und wieder auf die Beine kommt und dass man sich der eigenen sexuellen Wünsche selbst annehmen muss. Was wollen Frauen heute? Liebe und Respekt und vor allem auch Kontrolle über Leben und Körper und Unabhängigkeit. In diesen Hinsichten aber gibt es noch sehr viel zu tun, sagt Isabel Allende. Und dieses Buch, so ihre Hoffnung, soll dazu beitragen, »unsere Töchter und Enkeltöchter zu inspirieren. Sie müssen für uns leben, so wie wir für unsere Mütter gelebt haben, und mit der Arbeit weitermachen, die wir begonnen haben.« Was bedeutet es, eine Frau zu sein? Isabel Allende ist eine Ikone, eine weltweit geliebte Schriftstellerin und das Vorbild vieler Menschen. In diesem leidenschaftlichen, provokanten und inspirierenden Memoir hält sie Rückschau auf ihr Leben und schreibt über ihr wichtigstes Thema – es ist der bewegende Appell einer großen Feministin.

      Was wir Frauen wollen
      4,0
    • De zanglerares

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Wachtend op haar wekelijkse zangles raakt Ana gefascineerd door een prachtige stem vanachter de gesloten deur van haar zanglerares. Helemaal in de war raakt ze, wanneer ze de nieuwe leerlinge bij wie deze stem hoort, Ursula leert kennen. Wanneer ze Ursula bij haar thuis ontvangt, blijkt ook haar man Federico zich aangetrokken te voelen tot deze vrouw, van wie een geheimzinnige verleiding uitgaat. Zonder dat ze het aanvankelijk van elkaar weten, krijgt zowel Ana als Federico een verhouding met Ursula. Daarmee wordt een ontwikkeling in gang gezet, die geen van drieën nog kan keren.

      De zanglerares
      2,5
    • Was wäre, wenn sämtliche Männer von jetzt auf gleich aus dem öffentlichen Leben verbannt würden? Und die Frauen übernähmen das Regiment? In Gioconda Bellis fiktivem kleinen Land Faguas ist genau das geschehen – mit ungeahnten Folgen … Der neue Roman der großen lateinamerikanischen Poetin und Revolutionärin: eine spritzige, spannende, kuriose und ungemein weibliche Utopie, die zu denken gibt. Ausgezeichnet mit dem lateinamerikanischen Literaturpreis La otra orilla

      Die Republik der Frauen
      3,9
    • Violeta

      Roman | Der Bestseller | Eine außergewöhnliche Frau. Ein turbulentes Jahrhundert. Eine unvergessliche Geschichte

      • 398 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Violeta ist die inspirierende Geschichte einer eigensinnigen, leidenschaftlichen, humorvollen Frau, deren Leben ein ganzes Jahrhundert umspannt. Einer Frau, die Aufruhr und Umwälzungen ihrer Zeit nicht nur bezeugt, sondern am eigenen Leib erfährt und erleidet. Und die sich gegen alle Rückschläge ihre Hingabe bewahrt, ihre innige Liebe zu den Menschen und zur Welt. An einem stürmischen Tag des Jahres 1920 kommt sie zur Welt, jüngste Schwester von fünf übermütigen Brüdern, Violeta del Valle. Die Auswirkungen des Krieges sind noch immer spürbar, da verwüstet die Spanische Grippe bereits ihre südamerikanische Heimat. Zum Glück hat der Vater vorgesorgt, die Familie kommt durch, doch schon droht das nächste Unheil, die Weltwirtschaftskrise wird das vornehme Stadtleben, in dem Violeta aufwächst, für immer beenden, die del Valles ziehen sich ins wild-schöne Hinterland zurück. Dort wird Violeta volljährig, und schon steht der erste Verehrer vor der Tür …

      Violeta
      4,0
    • Inés meines Herzens

      • 394 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ein großer Roman über eine faszinierende Frau, die sich in der Zeit der Eroberung Südamerikas ihren Platz in der Welt erkämpft. Eine temperamentvolle, mutige und leidenschaftliche Frau, die eine historische Figur mit einer ebenso wahren wie abenteuerlichen Geschichte verkörpert. Die Ungeduld des Herzens treibt Inés Suárez aus ihrer spanischen Heimat auf eine gefährliche Reise in die Neue Welt. In ihrem Streben nach einem erfüllten Leben gelangt sie nach Peru und trifft Pedro de Valdivia, einen charismatischen Feldherrn aus dem Heer des Francisco Pizarro. In ihm findet sie die leidenschaftliche Liebe ihres Lebens. Gemeinsam brechen sie zur Eroberung Chiles auf, der letzten Region Südamerikas, die noch nicht von Spaniern besetzt wurde. Die Liebenden gründen die Stadt Santiago und verteidigen sie in erbitterten Kämpfen. Doch Pedros unaufhaltsamer Ehrgeiz und Inés' Wunsch, etwas Bleibendes zu schaffen, führen sie schließlich auseinander. Inés überlebt Pedro und beginnt ein neues Kapitel ihres Lebens. Dieser mitreißende Roman, realitätsnah und voller Erfahrung, wird alle begeistern, die die Werke von Isabel Allende schätzen. Noch nie hat die Autorin so ernsthaft und eindringlich von Liebe, Verlust und Treue erzählt und davon, was es bedeutet, in widrigen Zeiten zu sich selbst zu stehen.

      Inés meines Herzens
      3,9
    • Wie sind die „dunklen“ Männer in den Palast gelangt, um den Goldenen Drachen zu rauben? Nur die engsten Vertrauten des Königs kannten sein Versteck - gibt es im Palast einen Verräter? Nichts ahnend geraten Nadia und Alex in ein aufregendes Abenteuer mitten im Himalaja, wo die „Skorpionsekte“ ihr Unwesen treibt: Die Jagd nach ihr führt in eisige Höhen, auf die Spuren der Yetis und in eine sagenumwobene Klosterfestung... Abenteuer pur vor einer atemberaubenden Kulisse: Auch in ihrem zweiten Jugendroman lässt Isabel Allende keine Leserwünsche offen.

      Im Reich des Goldenen Drachen
      3,9
    • Dieser weite Weg

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      Wie weit ist der Weg, den wir gehen müssen, um im Leben anzukommen? Isabel Allende erzählt von Flucht und Neuanfang und den zärtlichen Verheißungen einer eigentlich unmöglichen Liebe. Gerade beginnt der junge Katalane Víctor Dalmau seine vielversprechende Karriere als Arzt, da bricht der Bürgerkrieg aus. Seine Familie beschließt, das belagerte Barcelona zu verlassen, und macht sich auf den beschwerlichen Weg über die Pyrenäen. Unterwegs erfährt Víctor vom Tod seines geliebten Bruders an der Front, aber er bringt es nicht über sich, seiner hochschwangeren Schwägerin Roser davon zu erzählen. Als auch in Frankreich kein Bleiben ist, organisiert er in letzter Minute für Roser und sich eine Überfahrt nach Südamerika. Im chilenischen Exil kommen sich die beiden näher. Ist es Liebe? Für sie und Víctor scheint ein spätes gemeinsames Glück greifbar nahe – bis plötzlich eine weitere politische Katastrophe ihre Pläne zu vereiteln droht …

      Dieser weite Weg
      3,9
    • Mein Name ist Emilia del Valle

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 370 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Eine Frau auf der Suche nach Wahrheit, Liebe und ihren Wurzeln 1866 erblickt Emilia del Valle in San Francisco das Licht der Welt – sie ist die Tochter einer irischen Nonne und eines chilenischen Aristokraten, großgezogen wird sie von ihrem liebevollen Stiefvater, in einem ärmlichen Viertel im nördlichen Mexiko. Von klein auf eigensinnig, beeindruckt sie wenig, was andere für richtig halten, ihre große Leidenschaft ist das Schreiben. Siebzehnjährig veröffentlicht sie, unter männlichem Pseudonym, erfolgreich Groschenromane, doch das echte Leben findet sie abenteuerlicher und wird Reporterin bei einer Zeitung. Ihr Kollege ist Eric, ein junger Mann mit großer Strahlkraft, und gemeinsam gehen sie nach Chile, in das Land ihrer Vorfahren, über den sich anbahnenden Bürgerkrieg zu berichten. Emilia und Eric kommen sich näher – ist das Liebe? –, und während Emilia immer tiefer in die Geschichte ihres Vaters eintaucht, gerät sie selbst zwischen die Fronten: Sie muss sich nicht nur der Gefahr, sondern auch den drängenden Fragen nach ihrer eigenen Herkunft stellen. Mein Name ist Emilia del Valle ist die Geschichte einer Frau, die über alle Konventionen hinweg ihren eigenen Weg zu gehen versucht, ein fesselnder historischer Roman über schmerzhafte Liebe und unverbrüchlichen Mut – erzählt von einer der »Meistererzählerinnen unserer Zeit« (Vogue).

      Mein Name ist Emilia del Valle
      3,8
    • In ihrem Bestsellerroman Mein Name ist Luz schilderte Elsa Osorio das aufrüttelnde Schicksal einer jungen Frau, die nach zwanzig Jahren endlich Licht in das Dunkel ihrer Herkunft bringt. Auf sehr eindringliche und bewegende Weise befassen sich auch Osorios Erzählungen mit den Träumen und Hoffnungen von Menschen, die eine Sackgasse mit Ausgang suchen. Andrea findet auf der Trauerfeier für einen ihr Unbekannten den Ort, an dem sie weinen kann; ein Mann, der während der Diktatur jahrelang unter Marcos’ Namen lebte, schenkt Marcos endlich sein Leben zurück; Gabi reist ihrem vermißten Bruder nach und findet ein ganz anders geartetes Glück: »Wie kaum jemandem zuvor gelingt es Elsa Osorio, über eine schwere Zeit zu schreiben.« Süddeutsche Zeitung

      Sackgasse mit Ausgang
      3,4
    • Liebe und Eifersucht, Kunst und Natur, Beschaulichkeit und Hektik – ›Mörderwald‹ ist mit seiner bildhaften Sprache und seiner wohldurchdachten Struktur mehr als reine Spannungsliteratur. Im südspanischen Nationalpark Paternóster ist die schöne, von vielen begehrte Malerin Gloria García auf bestialische Weise ermordet worden. Kurz nach der Tat, die in der nahe gelegenen Kleinstadt Breda für großes Aufsehen sorgt, beauftragt Glorias Verlobter den Privatdetektiv Ricardo Cupido mit dem Fall. Alle Spuren weisen auf einen Täter im unmittelbaren Umfeld der jungen Frau hin, sämtliche Verdächtige scheinen aber ein stichhaltiges Alibi zu haben. Cupido steht vor einem Rätsel. Als noch zwei weitere Morde im Naturschutzgebiet geschehen, scheint Cupidos Theorie hinfällig zu sein. Handelt es sich um das Werk eines Psychopathen? Oder besteht doch eine Verbindung zum ersten Mord? Liegt der Schlüssel zur Aufklärung in Glorias verschollenem Tagebuch?

      Mörderwald
      3,4
    • Im Bann der Masken

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Das dritte Abenteuer für Nadia und Alex: Tief im afrikanischen Dschungel müssen sie es mit dem grausamen König Kosongo aufnehmen. Ihm zur Seite stehen der Milizenführer Mbembelé und der Zauberer Sombe. Seltsam, dass beide immer eine Maske tragen. Gemeinsam unterdrücken sie ihr eigenes Volk, das Nachbarvolk der Pygmäen haben sie versklavt, durch Elfenbeinschmuggel sind sie reich und mächtig geworden. Können Nadia und Alex es schaffen, die Unterdrücker zu besiegen und das Geheimnis der Masken lüften? Das grandiose Finale von Isabel Allendes großer Jugend-Trilogie.

      Im Bann der Masken
      3,7
    • Ein Schneesturm in Brooklyn, und den Auffahrunfall tut Richard als belanglose Episode ab. Aber kaum ist der eigenbrötlerische Professor zuhause, steht die Fahrerin des anderen Autos vor der Tür. Evelyn ist völlig aufgelöst: In ihrem Kofferraum liegt eine Leiche. Zur Polizei kann sie nicht, denn das scheue guatemaltekische Kindermädchen ist illegal im Land. Richard wendet sich Hilfe suchend an Lucía, seine draufgängerische chilenische Untermieterin, die ebenfalls an der Uni tätig ist. Lucía drängt zu einer beherzten Aktion: Die Leiche muss verschwinden. Hals über Kopf machen sie sich auf den Weg in die nördlichen Wälder, auf eine Reise, die die drei zutiefst verändern wird. Und am Rande dieses Abenteuers entsteht etwas zwischen Richard und Lucía, von dem sie beide längst nicht mehr zu träumen gewagt hatten. »Nicht die Schwerkraft hält unser Universum im Gleichgewicht, sondern die Liebe.« Isabel Allende erzählt uns eine Geschichte, wie nur sie es kann, beseelt, humorvoll und lebensklug. Eine Geschichte von Flucht, Verlust und spätem Neuanfang. Und davon, wie viel wir Menschen erleiden können, ohne unsere Hoffnung zu verlieren.

      Ein unvergänglicher Sommer
      3,6
    • Amandas Suche

      Roman | Von der Autorin des Weltbestsellers »Das Geisterhaus«

      • 476 Seiten
      • 17 Lesestunden

      San Francisco, die Stadt der ewigen Optimisten und Freigeister, wird von einer blutigen Mordserie heimgesucht. Chief Inspector Martín setzt Himmel und Hölle in Bewegung, doch der Mörder ist ihm immer einen Schritt voraus. Wäre da nicht Martíns scharfsinnige Tochter Amanda, die zusammen mit ihrem Großvater und einigen Internetfreunden nach Hinweisen forscht. Sie sind fest entschlossen, den Täter zu schnappen, und bemerken erst viel zu spät, wie bedrohlich nahe sie dem Grauen gekommen sind: Plötzlich verschwindet Amandas Mutter spurlos, und die Tochter muss über sich hinauswachsen, um den Menschen zu retten, der ihr am nächsten steht. Amandas Suche erzählt den Weg einer furchtlosen jungen Frau, die mit allen Mitteln verteidigt, was sie liebt – ein atemraubender Krimi und zugleich ein fesselnder Roman über das kostbare Band zwischen Töchtern und Müttern und die lebensrettende Kraft der Familie.

      Amandas Suche
      3,4