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Conrad Aiken

    5. August 1889 – 17. August 1973

    Conrad Aiken war ein amerikanischer Dichter und Prosaautor, dessen Werke sich intensiv mit Psychoanalyse und Identitätsentwicklung auseinandersetzten. Seine Rolle als Herausgeber von Emily Dickinsons ausgewählten Gedichten trug maßgeblich zur Festigung ihres posthumen literarischen Ansehens bei. Aiken spielte eine bedeutende Rolle bei der Vorstellung amerikanischer Dichter für das britische Publikum und teilte sein Leben zwischen England und den Vereinigten Staaten auf. Seine Faszination für die menschliche Psyche und die Suche nach Sinn durchdringt sein gesamtes Schaffen.

    A Seizure of Limericks
    Three novels : Blue Voyage, Great Circle, King Coffin
    The House of Dust : A Symphony
    Ein Platz, den Mond zu sehen
    Fremder Mond
    • In der Geschichte »Stiller Schnee, heimlicher Schnee« erzählt der Amerikaner Conrad Aiken (1889-1973) von einem zwölfjährigen Jungen, der morgens erwacht, wenn er den Briefträger am Ende der Straße von Haus zu Haus gehen hört. Eines Tages befindet sich der Briefträger schon mitten in der Straße. Alle Geräusche sind gedämpft, als wäre Schnee gefallen. Täglich hört er den Briefträger jetzt später, als wüchse der Schnee unaufhörlich, in dem der Junge allmählich verschwindet. Einfach, poetisch, erschreckend schildert Aiken den Beginn einer Schizophrenie.

      Fremder Mond
    • The House of Dust : A Symphony

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Exploring themes of love, loss, and the fleeting nature of existence, this modernist poetic work delves into the complexities of human emotions. Published in 1920, it stands as a significant contribution to American modernist poetry, showcasing Aiken's innovative style and depth. The intricate verses create a symphonic experience, reflecting on the ephemeral aspects of life and the enduring impact of memory.

      The House of Dust : A Symphony