Gratisversand in ganz Deutschland!
Bookbot

Peter Scholl- Latour

    Weltmacht im Treibsand
    Zwischen den Fronten
    Eine Welt in Auflösung
    Der Tod im Reisfeld. Dreißig Jahre Krieg in Indochina
    Allahs Schatten über Atatürk
    Das Schwert des Islam : Revolution im Namen Allahs = Sajf al-islām : aṯ-ṯawra bism Allāh
    • 2019

      Betrachtungen eines Weltreisenden

      Eine Auswahl an Reportagen über die fundamentalen Verwerfungen an den politischen und militärischen Brennpunkten

      5,0(1)Abgeben

      Niemand hat die internationalen Krisenregionen so oft bereist und die Situationen vor Ort so kenntnisreich beurteilt wie der große Journalist Peter Scholl-Latour. Seine hellsichtigen Analysen bieten auch heute noch Orientierung. Diese Auswahl seiner Reportagen schildert die fundamentalen Verwerfungen an den politischen und militärischen Brennpunkten der vergangenen sechs Jahrzehnte. Scholl-Latours Beobachtungen erklären, warum die Weltgemeinschaft in manchen Regionen immer wieder unlösbare Konflikte erlebt. Seine Reportagen sind eine fesselnde und erhellende Tour d‘Horizon durch die jüngste Weltgeschichte, von den Zeiten des Kalten Krieges bis zur neuen Weltunordnung. Der erste Indochinakrieg und die Entzauberung der Kolonialmacht Frankreich in Algerien, der Vietnamkrieg, die Feldzüge in Afghanistan, der von innen- wie außenpolitischen Krisen geplagte Iran, das dramatische Versagen des Westens in beiden Irak-Kriegen und die Irrungen des „Arabischen Frühlings“ ‒ stets hatte Scholl-Latour fundierte Analysen und zutreffende Prognosen parat. Diese basierten auf einer ausgeprägten Kenntnis des jeweiligen Landes, seiner Bewohner sowie der historischen Wurzeln, politischen Interessen und religiösen Zwängen hinter den Konflikten. Bis heute sind seine Texte eine wertvolle Quelle für all jene, die die neue Weltunordnung verstehen wollen.

      Betrachtungen eines Weltreisenden
    • 2015

      Das Vermächtnis des legendären JournalistenPeter Scholl-Latour war über Jahrzehnte eine Institution im Journalismus. Mit Tod im Reisfeld schrieb er eines der bis heute weltweit erfolgreichsten Sachbücher; seine Analysen zu Konflikten und aktuellen Entwicklungen waren bis in sein hohes Alter gefragt. Seine Autobiografie hat er lange hinausgeschoben. In seinen Erinnerungen blickt er zurück auf seine Herkunft, auf frühe Erfahrungen mit Unterdrückung – als Sohn einer jüdischen Mutter –, auf die langen Wochen in einem Gestapo-Gefängnis und auf seine ersten journalistischen Abenteuer. Er berichtet von seinen unzähligen Reisen in Kriegs- und Krisengebiete, die ihn nicht selten in lebensgefährliche Situationen brachten. Politiker, Generäle, Rebellenführer – Scholl-Latour kannte viele, die an den Brennpunkten des 20. Jahrhunderts eine entscheidende Rolle spielten, und stets versuchte er, mit allen zu reden, um eine ausgewogene, realistische Sicht zu vermitteln. Im Rückblick reflektiert er viele Erlebnisse und Begegnungen vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen. Mitten in der Arbeit an diesem Buch wurde er aus dem Leben gerissen. Seine Erinnerungen bleiben unvollendet. Aber sie lassen noch einmal seinen unverwechselbaren Ton, seine packende Art zu erzählen und seine direkte, nie auf political correctness bedachte Urteilskraft lebendig werden.

      Mein Leben
    • 2014

      Es gärt und brodelt überall: Syrien und der Irak versinken im grausamen Bürgerkrieg aller gegen alle, in der Türkei ringen islamistische und säkulare Kräfte um die Vormacht. Ägypten ist im Daueraufruhr, und auch am Nordrand dieser unruhigen Weltgegend, im Kaukasus und in der Ukraine, ist die Lage explosiv. Mit der ihm eigenen Scharfsicht beleuchtet Peter Scholl-Latour eine Region, über der nach jahrzehntelanger politischer und militärischer Intervention des Westens ein Fluch zu liegen scheint – der Fluch der bösen Tat heilloser Einmischung. Das Buch ist das Vermächtnis des großen Journalisten und »Welterklärers« Peter Scholl-Latour.

      Der Fluch der bösen tat
    • 2012

      Die Welt aus den Fugen

      • 388 Seiten
      • 14 Lesestunden
      4,0(80)Abgeben

      Die Weltpolitik gleicht derzeit einem aufziehenden Gewittersturm. Ob in Afrika oder Lateinamerika, in Arabien oder im Mittleren Osten – überall braut sich Unheilvolles zusammen. Und auch der Westen – Europa und die USA –, einst Hort der Stabilität, wird von Krisen heimgesucht wie seit langem nicht. Peter Scholl-Latour, Spezialist für turbulente Großwetterlagen, kennt die Welt wie kein Zweiter. Vor dem Hintergrund seiner sechzigjährigen Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens beleuchtet er in seinem neuen Buch die Brennpunkte der aktuellen Weltpolitik. Der Abzug der USA aus dem Irak und Afghanistan hinterlässt zerrüttete Staaten, die in Bürgerkriegen versinken. Der Konflikt um Irans Atompolitik spitzt sich gefährlich zu. Pakistan ist ein Pulverfass. Die arabische Welt befindet sich in Aufruhr, mit ungewissem Ausgang. Die Zahl der „failed states“, Brutstätten des Terrorismus, nimmt beständig zu, vor allem in Afrika. Zu allem Überfluss stolpern Europa und Amerika von einer Finanzkrise in die nächste und erweisen sich international zunehmend als handlungsunfähig. Mit dem ihm eigenen Gespür für weltpolitische Umbrüche begibt sich Peter Scholl-Latour auf eine Tour d'Horizon rund um den Globus und schildert eine Welt aus den Fugen.

      Die Welt aus den Fugen
    • 2011

      Arabiens Stunde der Wahrheit

      • 380 Seiten
      • 14 Lesestunden
      3,5(49)Abgeben

      Die arabische Welt ist in Aufruhr. An der Südflanke Europas brodelt es. Ob in Ägypten, Libyen, Syrien oder Tunesien - überall begehrt das Volk gegen korrupte Regierungen und despotische Regime auf. Wie kein zweiter kennt Peter Scholl-Latour die wechselvolle Geschichte dieser Länder, die er seit den 1950er Jahren immer wieder bereist hat. In seinem neuen Buch verknüpft er auf bewährte Weise seine sechzigjährige Erfahrung als Chronist des Weltgeschehens mit aktuellen Eindrücken seiner jüngsten Reisen nach Nordafrika, darunter der Sudan, Ägypten und Algerien. Was Peter Scholl-Latours Bücher seit jeher auszeichnet, ist die profunde Kenntnis der Länder und Kulturen, über die er schreibt. Schon in den 1950er Jahren hat er die arabische Welt intensiv bereist und seitdem immer wieder über sie berichtet. So vermag er mit bestechendem Scharfblick das aktuelle Geschehen in seinem historischen und kulturellen Zusammenhang zu erklären. Zugleich beschwört er in eindringlichen Reportagen die magische Welt der Basare, Kasbahs und Oasen herauf, die er noch in ihrem ursprünglichen Zustand kennengelernt hat. So ist sein Buch beides: hochaktueller Bericht und faszinierende Zeitreise.

      Arabiens Stunde der Wahrheit
    • 2010

      Die Angst des weißen Mannes

      Ein Abgesang | Peter Scholl-Latour, der letzte Welterklärer

      3,7(6)Abgeben

      Die Wahl eines amerikanischen Präsidenten mit afrikanischen Wurzeln und pazifischer Heimat symbolisiert einen tiefgreifenden Wandel, der über die USA hinausgeht. Der fünf Jahrhunderte währende Siegeszug des „weißen Mannes“ gehört der Vergangenheit an. Die ehemals koloniale Welt befindet sich im Aufbruch – demographisch, wirtschaftlich und politisch. Sie wendet sich vom Westen ab, sucht neue Leitbilder und besinnt sich auf eigene Stärken und Traditionen. Die Maßstäbe der Welt verschieben sich, und die einstigen Verlierer werden zu den Gewinnern von morgen. Peter Scholl-Latour schildert eindrucksvoll seine jüngsten Eindrücke aus Südostasien und Lateinamerika, den dynamischsten Regionen des neuen Zeitalters. Er beleuchtet die aktuellen Konflikte und Umbrüche dieser Länder im Kontext ihrer kolonialen Vergangenheit. Mit profundem Wissen analysiert er das verblassende Erbe der holländischen, portugiesischen und spanischen Kolonisten, das zunehmend vom erwachenden Selbstbewusstsein der ehemaligen Kolonialvölker und dem wachsenden Einfluss Chinas überlagert wird. Wer die heutigen Veränderungen in der Welt verstehen möchte, findet hier verlässliche Einblicke dank der sechzigjährigen Erfahrung Scholl-Latours als Chronist des Weltgeschehens und seiner umfassenden Kenntnis der Länder.

      Die Angst des weißen Mannes
    • 2009

      Mit dem ihm eigenen Gespür für welthistorische Veränderungen schildert Peter Scholl-Latour seine jüngsten Eindrücke aus Südostasien und Lateinamerika, den beiden dynamischsten Regionen des neuen Zeitalters. Eindrucksvoll gelingt es ihm, die aktuellen Konflikte und Umbrüche dieser Länder vor dem Hintergrund ihrer kolonialen Vergangenheit zu beleuchten. Mit profundem Wissen spürt er dem verblassenden Erbe der holländischen, portugiesischen oder spanischen Kolonisten nach, das zunehmend überlagert wird vom erwachenden Selbstbewusstsein der einstigen Kolonialvölker und vom wachsenden Einfluss der neuen Weltmacht China. Wer verstehen will, wie sich die Welt heute verändert, der findet hier dank der sechzigjährigen Erfahrung Peter Scholl-Latours als Chronist des Weltgeschehens und seiner beispiellosen Kenntnis der Länder dieser Erde verlässliche Auskunft. Wenn Sie Peter Scholl-Latour als Redner buchen möchten, klicken Sie bitte hier. Alle weiteren Anfragen richten Sie bitte an unser Veranstaltungsteam oder die Presseabteilung.

      Die Angst des weißen Mannes. Ein Abgesang
    • 2008

      Der Weg in den neuen Kalten Krieg

      • 382 Seiten
      • 14 Lesestunden
      3,8(45)Abgeben

      Nach dem Ende des Kalten Krieges und dem Zusammenbruch der Sowjetuniontrat der Westen als Sieger der Geschichte auf. Nato-Ost erweiterung, Balkankriege, Afghanistan-Einmarsch oder Irak-Feldzug – sie alle wurdenohne Rücksicht auf Russland oder andere Mächte in Szene gesetzt. Einerder wenigen, die diese Muskelspiele von Anfang an mit Skepsis beobachtethaben, ist Peter Scholl-Latour. Frühzeitig hat Deutsch lands erfahrensterKommentator des Weltgeschehens vor der Isolation Russlands, der Explo -sivität des Nahen und Mittleren Ostens, der Herausforderung durch Chinaund der Überdehnung der westlichen Kräfte gewarnt. Auch die aktuellenKonflikte im Kaukasus, in Pakistan, im Iran oder im Osten Afrikas hat er seitlangem vorausgesehen. Sie alle sind die Vorzeichen eines neuen KaltenKrieges zwischen Moskau, Peking und Washington, den der Westen nurverlieren kann.

      Der Weg in den neuen Kalten Krieg