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Fridrich II. Pruský

    Atme im weiten Raum deines Herzens
    Das Falkenbuch Kaiser Friedrichs des Zweiten
    Über die Kunst mit Vögeln zu jagen
    Erster Diener seines Staates
    Historische, militärische und philosophische Schriften, Gedichte und Briefe
    Wonach er sich zu richten hat
    • 2022

      Atme im weiten Raum deines Herzens

      70 Meditationen zur Entdeckung des SELBST

      • 84 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Der Atem verbindet uns mit allem, was ist ... unsere Innen- mit der Außenwelt. Der Atem ist die Möglichkeit, den Berührungsraum des Selbst im eigenen Herzen wahrzunehmen. Diese Meditationenwollen in diese zart-innige Berührung mit dem Selbst führen. Dadurch können wir unser wahres Wesen entdecken, es freier zum Ausdruck bringen und in Verbundenheit mit der wirklichen Wirklichkeit, gelöst-gelassen in diesem Körper und in dieser dualen Welt leben. Diese Meditationen atmen den Geist der Mystik, die uns lehrt, dass das göttliche Selbst nur erlebt und erfahren werden kann und die "Wahrheiten" unseres Denkens in den Hintergrund treten.

      Atme im weiten Raum deines Herzens
    • 2013
    • 2009

      Zeitlebens hat sich Friedrich II. als Autor historischer, militärischer, politischer, philosophischer und literarischer Werke betätigt. Noch vor seinem Regierungsantritt entstand 1739 in Rheinsberg sein berühmter 'Antimacchiavell', 1763 verfasste er die 'Geschichtes des siebenjährigen Krieges', 1775 erschien die 'Geschichte meiner Zeit'. Daneben stehen Ausführungen zu 'Generalprinzipien des Krieges', zur Erziehung, zur Literatur. Diese Ausgabe versammelt die wichtigsten Schriften, Gedichte und Briefe. Sie vermitteln ein eindrucksvoll dichtes Porträt der Person und seines Zeitalters.

      Historische, militärische und philosophische Schriften, Gedichte und Briefe
    • 2003

      Eine völlig neue Sicht auf Friedrich den Großen, den Sohn des "Soldatenkönigs" "Ich habe Dich nie so geliebt wie jetzt..." Selbst in seiner Hochzeitsnacht schrieb der Kronprinz seiner Schwester, die den Markgrafen von Bayreuth heiraten musste, damit Friedrich von seinem Vater aus der Haft entlassen wurde, zärtlichste Zeilen. Wie aus der 30 Jahr andauernden Korrespondenz hervorgeht, sehnte er, seit 1740 König von Preußen, noch während des Siebenjährigen Kriegs den gemeinsamen Tod mit ihr herbei. Der Briefwechsel wirft eine neues Licht auf das Leben seiner Schwester Wilhelmine, einer der bedeutendsten Frauen ihrer Zeit. Sie schuf die Basis des kulturellen Bayreuth, ließ das Opernhaus erbauen und komponierte Opern. Wie die Briefe zeigen, war sie in Friedrichs hoffnungslosesten Momenten während der Kriege seine politische Beraterin und emotionale Stütze, schrieb somit auch deutsche Geschichte. Mit 48 Abbildungen und Faksimiles

      "... solange wir zu zweit sind."
    • 2002

      Der Herausgeber hat fast 700 Zitate vom Großen König zusammengetragen. Sie reichen von politischen Betrachtungen über Militärisches, übers Regieren, über die Religion, über den Staat bis zur Altersweisheit.

      Erster Diener seines Staates
    • 1997
    • 1993

      Wer die Wahrheit liebt

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Er lebte für Gemeinwohl, Humanität und den Fortschritt der Menschheit: der „Philosoph von Sanssouci“. Jenseits der weltgeschichtlichen Bedeutung Friedrichs des Großen (1712-1786) als Herrscher, der den preußischen Staat zur europäischen Großmacht erhob, und als Schöpfer der Idee einer geistigen Einheit Deutschlands, fesselt uns heute vor allem die gewaltige Spannweite seines Denkens. Als „Philosoph von Sanssouci“ lässt er sich mit dem römischen Kaiser und Stoiker Marc Aurel vergleichen. Gelehrte und Schriftsteller wie Voltaire zählten zu Friedrichs Gästen, und seine rege Korrespondenz, die aufgezeichneten Gespräche sowie seine zahlreichen literarischen Werke geben Einblick in die zeitlose Gültigkeit seines Denkens. Die hier versammelten Betrachtungen, Aussprüche und teilweise ironischen Apercus sind seinen Briefen, Gesprächen und Werken entnommen und stellen die Summe seiner praktischen Lebensweisheit und philosophischen Denkweise dar. Er machte sich Gedanken über Literatur, Religion, Kunst und nicht zuletzt über den Staat, seine Idee vom Fürsten als dem „ersten Diener des Staates“ gilt heute als klassisches Zitat. Auch Proben seines lyrischen Schaffens wurden mit in die Sammlung aufgenommen. Friedrichs Weltbild war bestimmt von den Idealen der Aufklärungsphilosophie: Gemeinwohl, Humanität und Fortschritt der Menschheit: „Ich habe lediglich das Menschenglück und den Vorteil der Gesellschaft vor Augen.“

      Wer die Wahrheit liebt
    • 1992