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Rolf-Dieter Stieglitz

    Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes
    Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes
    Diagnostik in der Psychotherapie
    Praxisbuch AMDP
    Psychodiagnostik psychischer Störungen
    • Praxisbuch AMDP

      Psychopathologische Befunderhebung – Grundlagen und Anwendungsbeispiele

      Praxisbuch AMDP
    • Eine differenzierte Diagnostik sollte nicht nur zu Beginn einer Psychotherapie durchgeführt werden, sondern auch kontinuierlich im Verlauf, um den Erfolg der Behandlung zu evaluieren. Unter klinischen Praxisbedingungen wird eine Erfolgskontrolle jedoch eher zögerlich bis gar nicht durchgeführt. Der vorliegende Band zeigt vielfältige Möglichkeiten einer therapiebegleitenden Diagnostik auf. Neben allgemeinen Grundlagen und den therapieschulenspezifischen Ansätzen liegt der Schwerpunkt des Buchs auf der Diagnostik bezogen auf die wichtigsten Störungsgruppen (u. a. affektive Störungen, Angststörungen, Persönlichkeitsstörungen).

      Diagnostik in der Psychotherapie
    • Inhaltsverzeichnis1 Vorbemerkungen.1.1 Allgemeine Anmerkungen.1.2 Konstruktion.1.3 Anwendungsbereich.1.4 Aufbau.1.5 Training.2 Durchführung.2.1 Allgemeine Einführung.2.2 Spezielle Hinweise.2.2.1 Ablauf des Interviews.2.2.2 Interviewerverhalten.3 Auswertung.4 Interview.4.1 Beginn des Interviews.4.2 Bewußtseinsstörungen.4.3 Orientierungsstörungen.4.4 Aufmerksamkeits- und Gedächtnisstörungen.4.5 Formale Denkstörungen.4.6 Befürchtungen und Zwänge.4.7 Wahn.4.8 Sinnestäuschungen.4.9 Ich-Störungen.4.10 Störungen der Affektivität.4.11 Antriebs- und psychomotorische Störungen.4.12 Circadiane Besonderheiten.4.13 Andere Störungen.4.14 Somatischer Befund.4.15 Beendigung des Interviews.5 Schlußbemerkungen.Anhang A: AMDP-Syndrome.Anhang B: Normwerte.Literatur.

      Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes
    • Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes

      Halbstrukturiertes Interview anhand des AMDP-Systems - 3., überarbeitete Auflage

      • 123 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Das Erkennen und Dokumentieren psychopathologischer Merkmale ist nicht nur Aufgabe von Nervenarzt, sondern sollte auch von anderen Ärzten und Psychologen beherrscht werden. Dies erfordert gezielte Gesprächsführung. Mit der Einführung von Psychopharmaka in den 50er Jahren wurde es notwendig, die Wirkungen und Nebenwirkungen der Therapien standardisiert zu erfassen. Die Arbeitsgemeinschaft für Methodik und Dokumentation in der Psychiatrie (AMDP) entwickelte ein Dokumentationssystem, das sich schnell etablierte und heute national sowie international in Forschung und Lehre Anwendung findet. Bei der Arbeit mit diesem System, insbesondere in Psychopathologie-Trainingsseminaren, wurde deutlich, dass ein Leitfaden zur Begründung der zu dokumentierenden Merkmale notwendig ist. Psychiatrische Anfänger haben oft Schwierigkeiten, psychopathologische Symptomatik angemessen und erschöpfend zu explorieren. Die von den Autoren entwickelten Fragen basieren auf langjähriger Anwendung des AMDP-Systems und umfassender klinisch-psychiatrischer Erfahrung. Das Interview ist nicht nur für Kollegen, die das AMDP-System in Forschungsprojekten anwenden, nützlich, sondern kann auch jedem Interessierten helfen, psychiatrische Patienten zielgerichtet und einfühlsam zu befragen.

      Leitfaden zur Erfassung des psychopathologischen Befundes