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Hjorth

    Michael Hjorth ist ein erfolgreicher Krimiautor, dessen Werke sich durch spannende Handlungen und komplexe Charaktere auszeichnen. Gemeinsam mit Hans Rosenfeldt schuf er die beliebte Reihe um den forensischen Psychologen Sebastian Bergman, die in viele Sprachen übersetzt und fürs Fernsehen adaptiert wurde. Hjorths Stil zeichnet sich durch scharfe Beobachtungen der menschlichen Psyche und einen eindringlichen Blick auf die dunkleren Seiten der Gesellschaft aus. Seine Geschichten erforschen oft moralische Dilemmata und die Komplexität menschlicher Beziehungen und bieten den Lesern nicht nur Spannung, sondern auch tiefere Reflexion.

    Der Mann, der kein Mörder war
    • 2016

      Der Mann, der kein Mörder war

      • 587 Seiten
      • 21 Lesestunden
      4,1(1073)Abgeben

      Sebastian Bergman, Kriminalpsychologe. Hochintelligent. Unausstehlich. In einem Waldstück bei Västerås entdecken Kinder die Leiche eines Jungen –brutal ermordet, mit herausgerissenem Herzen. Der Tote ist schnell identifiziert: Roger war Schüler eines Elitegymnasiums und seit Tagen vermisst.Die Polizei vor Ort ist überfordert, und so reist der Stockholmer Kommissar Höglund mit seinem Team in die Provinz. Dort trifft er überraschend einen alten Bekannten: Sebastian Bergman, ein brillanter Kriminalpsychologe und berüchtigter Kotzbrocken. Seit Bergman Frau und Tochter bei einem Unglück verlor, hat man kaum noch von ihm gehört. Nun bietet er Höglund seine Hilfe an. Das Team zeigt sich wenig begeistert. Doch schon bald ist der hochintelligente Bergman unverzichtbar. Denn in dem kleinen Städtchen Västerås gibt es mehr als eine zerstörte Seele ... Sebastian Bergmans erster Fall

      Der Mann, der kein Mörder war