Luise Kiesselbach
„Kinder, redet nicht, tut was!”






„Kinder, redet nicht, tut was!”
Wann wurden die ersten Polizistinnen in Bayern eingestellt? Die ersten Pfarrerinnen? Die Frauen mussten auf vieles lange warten: Seien es der Zugang zu Bildung, Berufen oder gleichen Rechten. Von Auszeichnungen und Denkmälern ganz zu schweigen. Auf manches warten sie noch heute. Seit einer Weile wird beobachtet, was Frauen (noch) nicht schaffen oder nicht genug - Stichwort Frauenquote und Gleichstellung. In diesem Buch stellt die Autorin vor, was bayerische Frauen als Pionierinnen schon vollbracht haben. Und wie sie damit für sich und ihre Geschlechtsgenossinnen einen weiteren Schritt in Richtung Gleichberechtigung gegangen sind. Die noch bestehenden Leerstellen werden dabei von selbst deutlich. Erzählt wird von Pionierleistungen in den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen, von historischen und noch lebenden, von bekannten und unbekannten Frauen wie beispielsweise Liesl Karlstadt, Elisabeth Mann-Borgese, Kathrin Switzer oder Katharina Gruber.
Frauenbewegte Katholikin
Als "frauenbewegte Schwedin" oder "Pionierin der katholischen Frauenbewegung" wird Ellen Ammann oft bezeichnet. 1870 in Stockholm geboren, heiratete Ellen Sundström 1890 nach München und engagierte sich bald in karitativer Ehrenarbeit. So initiierte sie verschiedene Einrichtungen für Katholikinnen. Die Bahnhofsmission, der Münchner Zweigverein des Katholischen Frauenbundes sowie der bayerische Gesamtverband, die sozial-karitative Frauenschule und ein Säkularinstitut basieren allesamt auf ihrem Tatendrang. Ab 1919 und bis zu ihrem Tod 1932 war Ammann zudem eine der ersten weiblichen Landtagsabgeordneten im jungen Freistaat. Sie vertrat dort die Tätigkeitsbereiche Jugendfürsorge, Gesundheitswesen, öffentliche Fürsorge und Wohlfahrtspflege.Dieses Buch stellt Leben und Wirken einer außergewöhnlichen Frau in einer schwierigen Zeit vor.
Politische Münchnerinnen im Porträt
München 1918/19: Revolution! Bayern wird Freistaat! Endlich dürfen Frauen wählen! War die bayerische Revolution Auslöser für gravierende politische Veränderungen, war sie es besonders auch für Münchens Frauen. Sie spielten in den letzten Kriegsjahren und während der Revolution eine bis dahin ungewohnt große Rolle. Wer waren die Protagonistinnen im revolutionären München? Und konnten sich Münchnerinnen schon vor dieser Zeit politisch einbringen? Ja, sie konnten: in der Wohlfahrtsarbeit, in diversen Vereinen und vor allem in der Frauen- und Friedensbewegung. Schmidt-Thomé beleuchtet die Zeit zwischen 1830 und etwa 1960 und stellt dabei Parteipolitik, Widerstand gegen den Nationalsozialismus und den Neubeginn nach 1945 in den Fokus. 30 Biografien sowie einleitende Texte zeichnen lebendig-mitreißend und inspirierend 130 Jahre politische Frauengeschichte in München nach.
30 Lebensbilder
Das vorliegende Buch verleiht Schriftstellerinnen, Schauspielerinnen, Sängerinnen, Abenteurerinnen, Pazifistinnen, Prinzessinnen und Unternehmerinnen Gesicht und Stimme. Sie alle haben in höchst unterschiedlichen Berufen und Berufungen das Bild von München im 19. und beginnenden 20. Jahrhundert geprägt. Sie haben hier gelebt, gearbeitet, gelitten, gekämpft, gewirkt. Oft im Stillen, aber manches Mal auch mit einem Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen der Landeshauptstadt hinaus. Heute sind diese Frauen jedoch weitgehend vergessen.
Macarons und die anderen süßen Kleinigkeiten aus der französischen Patisserie liegen seit einiger Zeit absolut im Trend. Immer mehr kleine Patisserien bieten die kleinen Kostbarkeiten an, denn kostbar sind sie wirklich: verführerisch, süß und teuer. Dabei sind sie - wie Pralinen - mit der richtigen Anleitung leicht selbst zu machen. Viele praktische Tipps, wichtiges zu Zutaten und Arbeitsgerät und Schritt-für-Schritt-Fotos helfen dabei. Versuchen Sie sich also an bunten Macarons mit unterschiedlichsten Füllungen, kleinen Nusskränzen mit Baiser, Tartelettes mit Zitronencreme und Beeren oder karamellisierten Walnüssen, Bananen-Karamell-Törtchen, Petit fours in vielen Variationen, Sacherherzen oder fruchtigen Biskuittörtchen.
Nach dem riesigen Erfolg von "Harumis japanischer Küche" ist nun das neue Buch der erfolgreichsten Food-Autorin Japans erschienen. In "Einfach japanisch kochen" führt Harumi Kurihara ihre Idee der modernen japanischen Küche fort und zeigt ihren Lesern, wie einfach es ist, sich schnell und unkompliziert mit japanischer Esskultur vertraut zu machen. In über 70 neuen Rezepten verbindet sie die traditionelle Küche ihres Landes mit den Ansprüchen des Alltags moderner Familien. Wer eine komplette Menüzusammenstellung perfekt präsentieren möchte, findet hier acht Vorschläge für traditionelle japanische Speisefolgen. Infos zum Ursprung einzelner Gerichte sowie Harumis Spezialtipps ergänzen die Rezepte. Als Extra: die japanische Lunch-Box "Bento" für unterwegs.