Historische Fotografien aus der Nachkriegszeit bieten einen faszinierenden Einblick in das alte Wien und erzählen die Stadtgeschichte auf einzigartige Weise. Diese unveröffentlichten Bilder fangen die Atmosphäre und den Wandel der Stadt ein und laden die Leser ein, die Erinnerungen und Erlebnisse vergangener Zeiten nachzuvollziehen. Die Sammlung vermittelt ein lebendiges Bild des Lebens in Wien und beleuchtet die kulturellen und sozialen Veränderungen, die die Stadt geprägt haben.
Marcello La Speranza Reihenfolge der Bücher






- 2025
- 2024
Marcello La Speranza, ein Experte der Wiener Stadtgeschichte, zeigt faszinierende Vergleiche, die dokumentieren, wie sich die Stadt verändert hat und wo neue Perspektiven entstanden sind.
- 2023
Wien
Eine nostalgische Bilderreise in die 50er- und 60er-Jahre
Wien in der Nachkriegszeit – Die Stadt von gestern Der Historiker Marcello La Speranza, 1964 geboren in Wien,präsentiert rund 180 zumeist unveröffentlichte historische Fotografien , die zu einer kurzweiligen, aber spannenden Reise in das Wien der bewegten 50er- und 60er-Jahre einladen. Die beeindruckenden Aufnahmen dokumentieren eindrucksvoll den Alltag der Wienerinnen und Wiener in der Nachkriegszeit zwischen Arbeit und Freizeit und laden zum Erinnern und Wiederentdecken ein. Ein Muss für alle, die sich für Wien und seine jüngere Geschichte interessieren. Unveröffentlichte Fotoschätze erzählen Stadtgeschichte Liebevoll zusammengestellt und kenntnisreich kommentiert Zeitreise: Einzigartige Erinnerungen an das alte Wien
- 2022
Im Untergrund, verborgen in der Tiefe, aber auch inmitten der Großstadt, wo die Spuren der Vergangenheit verblieben sind, entdecken Marcello La Speranza und Lukas Arnold geheime Rückzugsorte. Bei ihren Streifzügen durch und in das alte Wien begegnen sie verfallenen, vergessenen und verborgenen Hinterlassenschaften. Die verfallenen Orte sind erstarrt und versuchen doch mit dem Betrachter zu sprechen, ja ihn anzulächeln. Die Autoren fühlen sich ein und lauschen dem Ort mit Herz und Kamera, bevor sie ihn wieder seiner Einsamkeit überlassen müssen. Dieses Buch ist ein Kaleidoskop des ständigen Verfalls von Wien. Der Zersetzungsprozess vollzieht sich schnell oder langsam, öffentlich oder im Verborgenen. La Speranza und Arnold beschreiben eine Welt, die fern ist und gleichzeitig auch sehr nah.
- 2022
Wiener Untergrund. 50 Highlights aus der Geschichte
Geheimnisvolle Katakomben, Gruften und Bunker
Der Historiker Marcello La Speranza präsentiert in diesem Band schlaglichtartig 50 Höhepunkte aus dem geschichtsträchtigen Wiener Untergrund. Im Mittelpunkt dieser kurzweiligen, informativen und reich bebilderten Reise in die Vergangenheit stehen geheimnisvolle Katakomben, Gruften und Bunker, die Wien nachhaltig prägten und bis heute nichts von ihrer Faszination verloren haben. Ein Muss für alle, die sich für die Geschichte Wiens interessieren.
- 2021
Wien im Lockdown
Zwischen Stillstand und Hoffnung
Wien im Bann des Lockdowns: Menschenleere Straßen, Plätze und U-Bahn-Stationen. Sehenswürdigkeiten und Häuserzüge, die sonst im Gewimmel kaum zu entdecken sind, plötzlich verlassen und leer. 130 beeindruckende Fotos zeigen Wien als Geisterstadt, erinnern an beklemmende Wochen und eröffnen Perspektiven der Stadt, die in der lebendigen Metropole normalerweise nie zu sehen sind.
- 2019
Auch das NS-Regime ließ in Wien bauen und bereits vorhandene Bauten verschönern. So kommt es, dass Hänsel und Gretel zu NS-Relikten an der Hausmauer wurden. Noch im 21. Jahrhundert findet man sie, die harmlosen Märchenmotive und idealisierten Familiendarstellungen. Wer sein Auge schärft, entdeckt sie im Stadtbild. La Speranza enthüllt dabei nicht nur Kunst an Wiens Wänden, die in der NS-Zeit entstanden ist, sondern begibt sich auch in die Keller und Dachböden der Stadt. Dort findet er Gänge zwischen den Häusern, Luftschutztüren – und verschlossene Kisten. Der Archäologe und Historiker öffnete diese Holztruhen aus dem Keller des Palais Rasumofksy. Was er darin findet, setzt er in historischen Kontext. La Speranza erzählt auch davon, wie er mit Aquarellen konfrontiert wurde, die angeblich von Adolf Hitler gemalt wurden. Wie geht man der Echtheit dieser Bilder nach – und wie geht man mit diesem Erbe um? Von einem neutralen Standpunkt aus beleuchtet La Speranza die Geschichte und Aufregung rund um die Zeichnungen.
- 2019
Nach dem großen Erfolg des 2018 erschienenen Bildbandes „Verlassene Orte in Wien“ haben die besten Wiener Lost-Places-Fotografen und der bekannte Autor Marcello La Speranza noch viele weitere Lost Places in und um Wien aufgesucht und in beeindruckenden Bildern festgehalten. Lassen Sie sich verzaubern von der einzigartigen Atmosphäre dieser vergessenen Orte.
- 2018
Verlassene Orte in Wien
Faszinierende Aufnahmen der besten Lost-Places-Fotografen
Villen und Fabriken, Bäder und Bahnhöfe, seit Langem verlassen und dem Verfall anheim gegeben: Die besten Wiener Lost-Places-Fotografen haben den einzigartigen Charme dieser Gebäude in und rund um Wien eingefangen. Mit viel Liebe zum Detail dokumentiert der beliebte Autor Marcello La Speranza verborgene Welten, die einst Lebensmittelpunkt Tausender Menschen waren. Lassen Sie sich verzaubern von der morbid-süßen Atmosphäre dieser verlassenen Orte.
- 2017
Wien Gegenwart: An vielen Orten sind noch die Spuren der NS-Epoche und Narben des Bombenkrieges sichtbar. Dieses Buch lädt die Leser ein, diese Orte zu erkunden. Es führt zu Splitterschutz-Deckungsgräben, in die zerstörten Hallen des ehemaligen Gaswerks Leopoldau und durch einen vergessenen Stollen in Hietzing. Auch die beeindruckenden Flaktürme werden untersucht. Dabei werden oft verschüttete Dokumente, Kinderspielzeug, Uniformteile, zerrissene Briefe und medizinische Utensilien gefunden, die von der Kriegsvergangenheit zeugen. Der Archäologe und Historiker Dr. Marcello La Speranza dokumentiert in diesem dritten Band einer mehrteiligen Serie zahlreiche zeithistorische Relikte. An diesen faszinierenden und belasteten Orten stellen sich viele Fragen: Warum sind Luftschutzlampen blau? Welche Rolle spielte Schokolade im Dritten Reich? Wer waren Jagdflieger Major Nowotny und Hauptmann Biedermann? Zeitzeugen berichten, wie schnell man nach dem „Heimtückegesetz“ verhaftet werden konnte. „La Speranzas Bücher sind keine vergnügliche Lektüre, sondern eine Auseinandersetzung mit der Vergangenheit. Es ist wichtig zu verstehen, wie viele Relikte der NS-Zeit und des Zweiten Weltkriegs noch in Wien vorhanden sind. Künftige Wissenschaftler werden ihm für seine gründliche Dokumentation danken.“ (Wiener Geschichtblätter, Heft 1/2017)


