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Agnès Poirier

    Notre-Dame
    An den Ufern der Seine
    • An den Ufern der Seine

      Die magischen Jahre von Paris 1940 - 1950

      • 512 Seiten
      • 18 Lesestunden

      In ihrem Buch schildert Agnès Poirier das kreative und geistige Leben in Paris zwischen 1940 und 1950. Sie beleuchtet die Begegnungen von Künstlern und Denkern wie de Beauvoir und Sartre, die in einer Zeit des Wandels radikal neue Ideen entwickelten. Poirier fängt die Leidenschaft und Tragik dieser Ära ein und zeigt ihren bleibenden Einfluss auf unser Leben.

      An den Ufern der Seine
      3,9
    • Notre-Dame

      Die Seele Frankreichs | Die wechselvolle Geschichte des ikonischen Bauwerks

      • 239 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im April 2019 hielt die Welt den Atem an und blickte voller Entsetzen nach Paris, als die berühmte Kathedrale Notre-Dame in Flammen stand. Auch die Journalistin und Pariskennerin Agnès Poirier, deren Apartment gegenüber der gotischen Kathedrale liegt, bangte um »›ihre‹ Dame«. In ihrem Buch lässt sie uns nicht nur die Stunden der Katastrophe nacherleben, sondern erzählt die wechselvolle Geschichte des ikonischen Bauwerks von der Grundsteinlegung im Jahr 1163 bis heute. Während ihres sich über zehn Jahrhunderte erstreckenden Bau- und Umbauprozesses, überdauerte sie nicht nur historische Wendepunkte wie die Französische Revolution und die Besetzung der Stadt im Zweiten Weltkrieg, sondern inspirierte zahllose Künstlerinnen und Künstler – dem achtzehnjährigen späteren Schriftsteller Paul Claudel bescherte sie gar ein religiöses Erweckungserlebnis – und avancierte im »Glöckner von Notre-Dame« vor einem internationalen Publikum zum Leinwandstar. Agnès Poirier lässt die Geschichte Notre-Dames neu aufleben, skizziert die Debatte um ihren Wiederaufbau und lässt keinen Zweifel daran, dass die beeindruckende gotische Kathedrale wie kein anderes Bauwerk die »Seele Frankreichs« verkörpert.

      Notre-Dame
      4,0