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Laurence Manning

    Expedition to Pluto
    Der Jahrtausendschläfer
    Planet der Habenichtse
    • Expedition to Pluto

      • 60 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Set aboard the Goddard, Captain "Steel-Wall" McCausland harbors a secret vision for a revitalized Earth while navigating the complexities of space. Reuter, a scientist, is entangled with dangerous experiments that threaten their mission, and Air Mate Longworth confronts a hidden terror that endangers countless lives. The story intertwines themes of ambition, betrayal, and the struggle for survival in the vastness of space.

      Expedition to Pluto2020
    • Der Jahrtausendschläfer

      • 191 Seiten
      • 7 Lesestunden

      (Dieses Buch hat die ISBN 3453303954)<br /><br />Norman Winters, Bankier und Liebhaberbiologe, ist wenige Tage, nachdem er sein Unternehmen seinem Sohn vererbt hat, spurlos verschwunden. Niemand ahnt, dass er ein Serum entwickelt hat, welches einen künstlichen Winterschlaf über Jahrtausende hinweg erlaubt. Winters liegt tief unter der Erde in einer bleiummantelten Kammer und einer automatischen Weckvorrichtung. <br /><br />Als er im Jahre 5000 das erste Mal seinem "Grab" entsteigt, muss er feststellen, dass die Entwicklung der menschlichen Rasse einen ganz anderen Verlauf genommen hat, als die Fortschrittsoptimisten glaubten. Die Menschen leben wieder in kleinen Stammesverbänden auf einer aller Bodenschätze total beraubten Erde. Winters entgeht mit Not der Lynchjustiz, ist er doch der Vertreter einer Epoche, die traurigerweise als das "Jahrhundert der Großen Verschwendung" in die Geschichte eingegangen ist. <br /><br />Winters setzt seine Reise durch die Zeit fort, aber alle Stationen seines langen Weges sind enttäuschend, bis er im Jahre 25 000 die Menschheit in einem Zustand antrifft, der ihm vorgeschwebt hat. Mit ihr bricht er auf zu den Sternen und reist weiter durch den Raum, um nach dem Sinn der Evolution allen Lebens zu suchen.

      Der Jahrtausendschläfer1977
    • Der große utopische Science-Fiction-Klassiker in kongenialer Neuübersetzung. Ursula K. LeGuins ›Freie Geister‹ ist eine der bedeutendsten Utopien des 20. Jahrhunderts, in der die Systemfrage – Kommunismus, Kapitalismus oder Anarchismus? – mit aller Deutlichkeit gestellt wird. Ältere Ausgaben sind unter den Titeln ›Planet der Habenichtse‹ und ›Die Enteigneten‹ erschienen. Der einzige Ort auf dem Anarres, der durch eine Mauer von seiner Umgebung abgetrennt wird, ist der Raumhafen. Von hier aus werden die Edelmetalle, die in den Minen des Planeten abgebaut werden, einmal im Jahr zum Nachbarplaneten Urras geflogen. Für die Herrschenden von Urras ist das anarchistische Anarres nicht mehr als eine abhängige Bergbaukolonie, die es möglichst effektiv auszubeuten gilt. Für die Bewohner von Anarres ist ihre Heimat jedoch der einzige Ort im ganzen Sonnensystem, wo sie wirklich frei sind – frei von Unterdrückung, aber auch frei von dem Zwang, künstlich erzeugte Bedürfnisse befriedigen zu müssen. Als sich auch auf Anarres erste Herrschaftsstrukturen zu bilden beginnen, begibt sich der Physiker Shevek auf eine riskante Reise nach Urras. Er möchte in Dialog mit dortigen Wissenschaftlern treten und gerät dabei zwischen alle Fronten.

      Planet der Habenichtse1977
      4,5