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Molière

    15. Januar 1622 – 17. Februar 1673

    Jean-Baptiste Poquelin, bekannt unter seinem Künstlernamen Molière, gilt als einer der größten Meister der Komödie in der westlichen Literatur. Seine Stücke, die Elemente der Commedia dell'Arte mit der raffinierten französischen Komödie verbanden, setzen scharf satirisch auf gesellschaftliche Heuchelei und menschliche Schwächen. Molière hat im Laufe seiner Karriere die französische Komödie revolutioniert und sich damit die Bewunderung des Hofes und des Pariser Publikums gesichert, während er gleichzeitig wegen seiner kühnen Themen Kritik von Moralisten und der Kirche erntete. Sein meisterhaftes Werk bleibt ein Zeugnis scharfer Beobachtung der menschlichen Natur und des Humors.

    Molière
    L' avare
    Die Schule der Frauen. Kritik der Schule der Frauen. Die Schule der Ehemänner
    Don Juan oder Der steinerne Gast. Die Lästigen. Der Arzt wider Willen. 3 Komödien. Neu übertr. v. Hans Weigel
    Der Geizige / Der Bürger als Edelmann / Der Herr aus der Provinz
    Komödien
    Der Wirrkopf. Die lächerlichen Schwärmerinnen. Sganarell oder Der vermeintlich Betrogene
    • Nachwort von Victor Klemperer, illustriert, umfasst 1072 Seiten.

      Komödien
      5,0
    • Von den unerfreulichen Folgen der krankhaften Besitzgier und ihrer Überwindung durch zwei junge Liebespaare erzählt Molières Stück Der Geizige , dessen beißender Witz sich erst dem Lesenden ganz erschließt.

      Der Geizige / Der Bürger als Edelmann / Der Herr aus der Provinz
      3,0
    • Der Geizige - Molieres originelle Meisterkomodie mit 25 Illustrationen Der Geizige gehort unbestritten zu den beliebtesten Stucken Molieres. Schon Goethe hat die Komodie des Theaterkonners hoch geschatzt und sie als besonders gro und im hohem Sinne tragisch bezeichnet; tragisch, weil uns die Bosartigkeit Harpagons das Lachen so einige Male im Halse gefrieren lasst. Harpagon ist ein Geizkragen, wie er im Buche steht. Sein Geiz und seine Habgier haben sich zum Wahn gesteigert. Alle leiden sie in seinem Haus darunter: Seine Kinder fristen ein elendes, ungluckliches Dasein, weil er sie an der kurzen Leine halt. Die Belegschaft steht standig unter Generalverdacht, Diebsgesindel zu sein. Ja, selbst seine Pferde sind nur noch abgezehrte Gerippe, weil Harpagon am Futter sparen lasst. Als er dreiigtausend Livres in Goldstucken in einer Schatullel im Garten vergrabt, wird alles nur noch schlimmer. Und dann will der Alte auch noch Mariane, die Geliebte seines Sohnes Cleante, heiraten und seine Tochter Elise in die Hande eines betagten Mannes geben, den sie nicht liebt, blo weil der auf die Mitgift verzichtet.

      L' avare
      4,0
    • Das Spiel um M. Jourdain, den neureichen, selbstgefälligen Bürger, der es dem Adel gleichtun möchte und der für seine gesellschaftlichen Ambitionen mit viel Geld und dem Scheitern aller seiner Pläne bezahlen muß, gehört bis heute zu den beliebtesten Komödien Molières.

      Le Bourgeois Gentilhomme. Der Bürger als Edelmann
      3,6
    • Der eingebildete Kranke

      Lektüre

      • 156 Seiten
      • 6 Lesestunden

      „Der eingebildete Kranke“ von Molière: Der Klassiker mit humorvollem Comic zur Vorentlastung und klassischem Originaltext mit Annotationen. Außerdem enthalten ist ein Anhang zu Leben und Werk von Molière.

      Der eingebildete Kranke
      2,8
    • Molieres große Komödie in einer Versübertragung, die - historisch exakt, aber ohne Patina, zeitgemäß, aber nicht modernistisch - den Leser bzw. Hörer dem Original einen Schritt näherbringt.

      Tartuffe : komödie in fünf Aufzügen
      3,6