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Paula Modersohn-Becker

    8. Februar 1876 – 20. November 1907

    Paula Modersohn-Becker war eine deutsche Malerin und eine der bedeutendsten Vertreterinnen des frühen Expressionismus. Ihre kurze Karriere fand im Alter von 31 Jahren ein jähes Ende. Sie gilt als die erste bekannte Malerin, die sich nackt porträtierte. Sie war ein wichtiges Mitglied der künstlerischen Bewegung der Moderne zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts.

    Paula Modersohn-Becker, Mensch und Landschaft
    Paula Modersohn-Becker
    Paula Modersohn-Becker von Dresden her
    "Kunst ist doch das Allerschönste"
    Briefwechsel mit Rainer Maria Rilke
    Paula Modersohn-Becker in Briefen und Tagebüchern
    • Als Paula Becker 1899 den wesentlich älteren Otto Modersohn kennenlernt, ist sie eine junge, ehrgeizige Künstlerin, die um jeden Preis malen will, er dagegen ist längst anerkannt, einer der Gründer der Künstlerkolonie in Worpswede und außerdem verheiratet. Trotz dieser Widrigkeiten ist die gegenseitige Anziehung unübersehbar, und ein Jahr später werden die beiden ein Paar. Schon die ersten Briefe, die sie während Paula Beckers Reisen nach Berlin und Paris wechseln, zeugen von der großen Zuneigung der beiden, aber auch von ihrer tiefen Verbundenheit im künstlerischen Schaffen. In den späteren Jahren dient der schriftliche Austausch immer wieder dazu, sich über Malerei und das Formulieren der künstlerischen Ziele auseinanderzusetzen. Und nicht zuletzt gibt es Anekdoten aus dem Worpsweder Freundeskreis zu erzählen, und Paula Becker berichtet amüsiert vom Ehevorbereitungskurs in Berlin. Der überraschende Fund eines Großteils der Briefe Otto Modersohns an Paula Modersohn-Becker, die lange Jahre als verschollen galten, macht es hier erstmals möglich, diesen lebendigen Austausch ausführlich zu beleuchten .

      Paula Modersohn-Becker, Otto Modersohn - Der Briefwechsel2017
    • Neben ihrem Mann Otto Modersohn, war der Bildhauer Bernhard Hoetger einer der wenigen, die ihr Talent früh erkannten. Nach seinen Entwürfen entstand 1927 in Bremen das Paula Modersohn-Becker Museum, das erste Museum der Welt, das sich einer Malerin widmete. Hoetgers Erinnerungen an Paula Modersohn erschienen 1920 in der Jungen Kunst als authentisches Zeitdokument und werden in dieser neubearbeiteten, erweiterten Ausgabe als Faksimile abgedruckt. Mit einem Essay, der das Wirken und Leben der Künstlerin aus heutiger Sicht erläutert, ihrer Biografie und rund 40 Abbildungen der wichtigsten Werke wird dieser Band eines der bibliophilen Highlights der Reihe.

      Paula Modersohn-Becker2013
      4,4
    • Worpswede, Worpswede, Du liegst mir immer im Sinn.„ Seit sie das Dorf an der Hamme im Jahr 1897 zum ersten Mal besuchte, war die junge Malerin Paula Becker, die 1901 den verwitweten Otto Modersohn heiratete, von der besonderen Schönheit des Ortes fasziniert. Enthusiastisch beschreibt sie in ihrem Tagebuch den Himmel über dem Moor, die “köstliche Abendstille", die Farben der Erde und der Kanäle. Als außerordentlich talentierte Briefeschreiberin gibt sie ihre Eindrücke auch an Freunde und Verwandte weiter.

      Worpswede, Worpswede, du liegst mir immer im Sinn2007
    • Ein Märchen für Kinder und Erwachsene - geschrieben von Paula Modersohn - Becker (1876-1907) - die schönste Beschreibung ihres malerischen Werkes, illustriert mit ihren eigenen Bildern Ein Nachwort von der Hrsg. Petra Hempel erläutert den Text.

      Du2007