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Klaus Hoffmann-Reicker

    Krankhaftes Schwitzen
    J. Robert Oppenheimer
    Der Mann, der fliegen wollte
    Karl May, Leben und Werk
    Ich will Gesang, will Spiel und Tanz
    Als wenn es gar nichts wär
    • Als wenn es gar nichts wär

      • 364 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Er ist einer der bekanntesten und beliebtesten deutschen Liedermacher und Schauspieler. In diesem Buch erzählt Klaus Hoffmann sein Leben. Seine Kindheit verbrachte Klaus Hoffmann im Nachkriegsberlin, seine Jugend war geprägt von der 68er-Zeit. Die ersten Schritte als Sänger wagte er in Berliner Szenekneipen. Er stellte sich vors Publikum und begann zu singen – als wenn es gar nichts wär. Für seine Rolle als Edgar Wibeau in der Plenzdorf-Verfilmung Die neuen Leiden des jungen W. wurde Hoffmann gefeiert. Und doch ist immer die Musik seine große Leidenschaft geblieben. Klaus Hoffmann erzählt von glücklichen und unglücklichen Lieben, von seiner engen Freundschaft zu Reinhard Mey, von seiner Begeisterung für die Lieder von Jacques Brel. Und er erzählt von der Suche nach den Spuren seines Vaters, der schon früh verstarb. Ein Buch über das Sich-Finden, übers Verlieren, Lieben, Verlieren und immer wieder von vorn.

      Als wenn es gar nichts wär
      5,0
    • Fallen und fliegen und für den Moment alles vergessen. Diesen Traum aus Kindheitstagen hat Rafael Engelmann, Schauspieler ohne festes Engagement, sich bewahrt. In seine Einsamkeit gehüllt wie in einen Mantel, begibt er sich auf die Suche nach dem, was er vor langer Zeit verloren hat - auf die Suche nach Geborgenheit und Glück. Er durchstreift die Stätten seiner Kindheit, begegnet Menschen, die er einst kannte, und lernt andere kennen, die wie der Clown Kroll sein Leben nachhaltig beeinflussen werden. Mit seinem zweiten Roman hat sich Klaus Hoffmann, der erfolgreiche Sänger und Schauspieler, der „Zauberer der Gefühle“, auf eine Reise in das Land der Erinnerung begeben, ein Weg, der schmerzhaft ist, weil voller Aufrichtigkeit, und tröstlich, weil voller Liebe. Und unversehens gelingt ihm mit seinem poetischen Gauklerroman auch eine Liebeserklärung an seine Heimatstadt Berlin.

      Der Mann, der fliegen wollte
      4,0
    • J. Robert Oppenheimer

      Schöpfer der ersten Atombombe

      • 307 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Klaus Hoffmann zeichnet ein eindrucksvolles Bild der Persönlichkeit Oppenheimers vor dem Hintergrund der wissenschaftlichen Entdeckungen seiner Zeit. Er zeigt - zum Teil mit Material aus bisher unzugänglichen Quellen - wie der Forscher mit dem Schicksal umging, das atomare Feuer gezündet zu haben.

      J. Robert Oppenheimer
      4,2
    • Krankhaftes Schwitzen

      Ein Ratgeber für Betroffene und Angehörige

      Von Hyperhidrose Betroffene leiden stark unter der Erkrankung. Oft wird übermäßiges Schwitzen nicht als Krankheit erkannt, sondern fälschlicherweise mit mangelnder Hygiene assoziiert, und führt nicht selten zur sozialen Isolation. Auch die Suche nach einem kompetenten Therapeuten und einer geeigneten Behandlungsmethode ist häufig nicht einfach. Neben einer Beschreibung der Anatomie der Schweißdrüsen und des physiologischen Vorgangs des Schwitzens legen die Autoren großen Wert auf die Unterscheidung verschiedener Formen der Hyperhidrose und deren psychosoziale Auswirkungen. Den Kern des Buches bildet die Darstellung aller derzeit verfügbaren Behandlungsmethoden, darunter sowohl konservative Ansätze als auch neueste Operationstechniken. Betroffene, aber auch behandelnde Ärzte erhalten hierdurch einen Überblick über die vielfältigen Ursachen und Therapieansätze. Praktische Tipps zur Kostenübernahme durch Krankenkassen runden den Band ab.

      Krankhaftes Schwitzen
      4,0
    • Nicht nur sein Vortrag auf der Bühne ist heute prall voller Bilder und Geschichten, in denen Erlebtes und Erdachtes, Erlauschtes und Erträumtes auf einzigartige Weise verschmelzen. Er hat die Song-Poesie, auch die Schlagerlyrik unseres Landes, mit anfänglichen Anleihen beim französischen Chanson auf eine Stufe gehoben, auf der sie seit ihrer Hochblüte, etwa bei Friedrich Hollaender und Mischa Spoliansky Ende der Zwanziger, nicht mehr war. Nicht nur sein Vortrag auf der Bühne ist heute prall voller Bilder und Geschichten, in denen Erlebtes und Erdachtes, Erlauschtes und Erträumtes auf einzigartige Weise verschmelzen. Er hat die Song-Poesie, auch die Schlagerlyrik unseres Landes, mit anfänglichen Anleihen beim französischen Chanson auf eine Stufe gehoben, auf der sie seit ihrer Hochblüte, etwa bei Friedrich Hollaender und Mischa Spoliansky Ende der Zwanziger, nicht mehr war.

      Klaus Hoffmann, Sänger
      4,0
    • Der bekannte Musiker, Schauspieler, Entertainer Klaus Hoffmann mit einem neuen Roman. Ein intimes Buch, poetisch, präzise und voller ungeheuerer Einsichten. Eine fiktionale Geschichte mit autobiographischem Bezügen. Der Schauspieler und Rilke-Rezitator Phillip Kaufmann hat ein Problem. Mit Grauen sieht er seinen 60. Geburtstag nahen. Er flieht aus Berlin nach Sylt. Im Haus der Frauen, einer Pension dreier Schwestern aus England, die sich auf der Insel niedergelassen haben, zieht er Bilanz. Was hat er aus seinem Leben gemacht? Welche Menschen waren wichtig für ihn? Hanni fällt ihm ein, seine erste Geliebte, und die Flucht vor ihr. Und dann Maria, seine große Liebe. Sie ist in Berlin geblieben und wartet auf ein Zeichen von ihm. Kann er mit ihr weiterleben? Ein Roman wie das Meer bei Sylt – mal still und tief, mal aufgepeitscht von einem heftigen Sturm. 'Das ist ja eine ganze Philosophie über Männer und Frauen, so unglaublich menschlich und schön, wunderbar poetisch erzählt und gleichzeitig schonungslos analytisch – da kenne ich nur ganz wenige Beispiele in der jüngeren Literatur. Und Nabokov konnte so etwas, aber das war weiter weg. Der Phillip ist einem ja sehr nah.' Gero v. Boehm

      Phillip und die Frauen
      2,5